SFH-141182  Menschen für Menschen – Hilfe zur Selbsthilfe in Äthiopien

Was wir tun: Mit Ihrer Spende helfen wir in sehr armen ländlichen Regionen Äthiopiens. Unser Ziel für unsere Projekte in Äthiopien: Dass die Menschen uns möglichst bald nicht mehr brauchen.So erreichen wir dieses Ziel: Durch Hilfe zur   indem wir die Menschen befähigen sich selbst aus der Armut zu befreien und dabei alle Lebensbereiche – wie Wasser- und Gesundheitsversorgung, Bildung, Landwirtschaft und die Sicherung eines Einkommens – in unsere Arbeit einbeziehen. Und natürlich mit Ihrer Unterstützung. Denn nur gemeinsam sind wir Menschen für Menschen!

...https://www.menschenfuermenschen.at/


Menschen für Menschen Österreich

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Die Landesorganisationen von Menschen für Menschen sind voneinander unabhängige Stiftungen bzw. Vereine. In Österreich wurde der Verein Menschen für Menschen 1983 von Karlheinz Böhm gegründet und sammelt seither Spenden für die Entwicklungsprojekte in Äthiopien.

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Unsere Vision

In einer Zeit, in der Ungerechtigkeit und Konflikte zu zunehmender Verunsicherung führen, sind wir davon überzeugt, dass jeder Einzelne von uns die Welt zum Besseren verändern kann. Wir stellen uns eine Welt vor, in der die Armut besiegt ist und alle Menschen faire Entwicklungschancen haben.

 

Unsere Mission

Menschen für Menschen gibt all jenen, die die Welt zum Besseren verändern wollen, die Möglichkeit, sich für die Kinder, Frauen und Männer in Äthiopien einzusetzen, damit diese ihr Leben selbstbestimmt und aus eigener Kraft gestalten können.
In unseren Projektregionen beweisen wir, dass unsere gemeinsame Arbeit mit den Menschen in Äthiopien zu dauerhaft besseren Lebensbedingungen führt. Wir geben nicht auf, bis uns die Bevölkerung nicht mehr braucht.

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Auszug:


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Erosionsrinnen zerstören das Ackerland. Wir kämpfen mit den Bauern für die Bewahrung ihrer Existenz.

Vielerorts in Äthiopien reißen Regenfluten Mutterboden mit. Die Fluten verwandeln Äcker zu Gullys – zu tiefen Erosionsrinnen.

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Wiener Zeitung – Aufgerissene Gräben und verkaufter Boden

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Ein Bericht über das Erreichen entlegener Regionen von Konstanze Walther

Geda Taye erkennt die Landschaft seiner Kindheit nicht wieder. „Dieses Gebiet war mit Wäldern übersät", erzählt der nunmehr 70-jährige Äthiopier. Wenn er darüber spricht, ist er so aufgebracht, dass er sogar auf seinen stützenden Gehstock vergisst. Ein Gemeindemitglied ist sofort zur Stelle und fängt den Stock auf. Eine Geste der Ehrerbietung für Taye, schließlich gehört dieser zu den Dorfältesten.

Taye braucht zum Gestikulieren beide Hände. „Das alles war einmal grün, es war voller Zypressen", breitet er seine Arme aus und zeichnet mit den Fingern das riesige Tal bis hin zur Bergkuppe nach …

Den ganzen Bericht von Konstanze Walther in der Wiener Zeitung lesen Sie hier:

» Mai 2018: Wiener Zeitung - Aufgerissene Gräben und verkaufter Boden
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