SFH-9314  Fall Mag. Rosemarie Hödl

Meine Geschichte für Dr. Lederbauer/So for humanity
Dieser Fall wird später unter der Rubrik " Die Fälle " , Fall Rosemarie Hödl  veröffentlicht werden.

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Meine Geschichte für Dr. Lederbauer/So for humanity


Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen", beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.


Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:


Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg


August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe


Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland


April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen"


Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf » www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!


Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede


9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen") diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld" keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf » www.peterpilz.at zu unternehmen.


Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.


August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.


28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!


2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.


16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.


19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (» www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.


7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.


22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.


29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)


18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl


18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien


Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen


25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden


17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling


20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft


15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing


5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien


18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)


November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!


9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)


November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.


28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.


Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)


August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen

  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!

  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!

  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.

  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.

  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.

  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!

  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.


Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl


Wien, 15. November 2013

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Eingabe Google: Rosemarier hödl:

Ergebnis:

» Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG: A Fair Game 1967?: März 2011
chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011_03_01_archive.html
1. März 2011 ... Rosemarie Hödl ... E-Mail: rosemarie.hoedl@gmx.at .... Auf der Social-Media-
Plattform Facebook lernt die Kurandin ein ehemaliges Mündel ...

» http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2011_03_01_archive.html




Meine Geschichte für Dr. Lederbauer/So for humanity


Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen", beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.


Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:


Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg


August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe


Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland


April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen"


Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf » www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!


Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede


9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen") diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld" keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf » www.peterpilz.at zu unternehmen.


Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.


August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.


28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!


2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.


16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.


19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (» www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.


7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.


22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.


29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)


18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl


18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien


Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen


25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden


17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling


20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft


15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing


5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien


18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)


November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!


9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)


November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.


28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.


Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)


August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen

  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!

  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!

  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.

  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.

  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.

  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!

  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.


Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl


Wien, 15. November 2013

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1. März 2011 ... Rosemarie Hödl ... E-Mail: rosemarie.hoedl@gmx.at .... Auf der Social-Media-
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Meine Geschichte für Dr. Lederbauer/So for humanity


Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen", beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.


Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:


Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg


August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe


Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland


April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen"


Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf » www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!


Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede


9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen") diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld" keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf » www.peterpilz.at zu unternehmen.


Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.


August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.


28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!


2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.


16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.


19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (» www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.


7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.


22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.


29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)


18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl


18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien


Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen


25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden


17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling


20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft


15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing


5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien


18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)


November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!


9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)


November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.


28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.


Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)


August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen

  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!

  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!

  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.

  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.

  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.

  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!

  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.


Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl


Wien, 15. November 2013

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