SFH-140458  Hochegger im Grasser-Prozess: "Eins und eins macht zwei",Die  Presse  von Hellin Jankowski 09.01.2018 um 17:10,   Posting Dr. W. Lederbauer vom 9.1.2018

Der Buwog-Prozess startete mit der Fortsetzung der Einvernahme des teilgeständigen Ex-Lobbyisten Hochegger ins neue Jahr. Dieser beharrte: Der ominöse Buwog-Tipp stammte ursprünglich von Ex-Minister Grasser. "Die Presse" berichtete live aus dem Wiener Straflandesgericht.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5349702/Hochegger-im-GrasserProzess_Eins-und-eins-macht-zwei

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„Das habe ich schon ausgeführt." So lautet ein Satz, der am achten Tag des bislang größten Korruptionsprozesses in der österreichischen Justizgeschichte äußert häufig gefallen ist. Ausgesprochen wurde er von dem früheren Lobbyisten Peter Hochegger – dem einzigen, der 14 Angeklagten in den Strafsachen Buwog und Terminal Tower, der bislang ein Teilgeständnis abgelegt hat. Und dessen aktuelle Aussagen von Richterin Marion Hohenecker deshalb penibel mit früheren Schilderungen des Steirers verglichen wurden.
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o etwa jene, die er im Korruptions-Untersuchungsausschuss des Parlaments im Jahr 2012 getätigt hatte – zum Verkauf der rund 60.000 Bundeswohnungen an das Österreichs-Konsortium rund um Immofinanz und Raiffeisen Landesbank Oberösterreich. „Ich habe (damals, Anm.) in einem Punkt nicht die Wahrheit gesagt", präzisierte Hochegger nun. Nämlich: Ob Grasser „finanziell aus dieser Situation profitiert hat". Er habe das einst für sich behalten, „weil ich damals nicht so couragiert war". Nun aber sei es Zeit, reinen Tisch zu machen, denn er wolle sich wieder im Spiegel ansehen können.

„Eins plus eins macht zwei"

Der Reihe nach: Beim Buwog-Verkauf wurden in der ersten Bieterrunde am 4. Juni 2004 von der CA Immo 923 Millionen Euro, vom Österreich-Konsortium 837 Millionen Euro geboten. Daraufhin wurde eine zweite Bieterrunde angesetzt - laut Staatsanwaltschaft, weil „die Falschen" vorne lagen, was die Verteidigung vehement bestreitet. Bei der nächsten Angebotsöffnung betrug die Differenz nur noch eine Million - 961 Millionen Euro bot das Österreich-Konsortium, 960 Millionen Euro die CA Immo.

Hochegger führte dazu aus, er habe die Information, dass das Österreich-Konsortium mehr als 960 Millionen Euro bieten müsse vom Lobbyisten und Grasser-Vertrauten Walter Meischberger erhalten und sie an Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics weitergegeben. Woher Meischberger die Zahl wusste, hätte er ihm nicht gesagt. Aber: „Mit dem Wissen, das ich zwischen 2005 und 2007 bekommen hatte, hatte er (Meischberger, Anm.) das Wissen von Grasser." Und: Grasser habe dafür 2,4 Millionen Euro (von jener Provision, die rund um die Buwog-Vergabe ausgezahlt wurde und ein Prozent der 961 Millionen Euro betrug, Anm.) kassiert. Damit widersprach er früheren Aussagen, als er noch gemeint hatte, Meischberger habe seine Informationen wohl aus dem Umfeld von Lehman Brothers oder von Immobilienmakler Ernst Karl Plech.  

Was ihn da so sicher mache? Als er sich später bei Meischberger für seine Beteiligung am Projekt Buwog bedankt habe, habe dieser gesagt: „Ohne Karl-Heinz hätten wir das nicht geschafft." Hochegger habe daraus seine Schlüsse gezogen, denn „eins plus eins macht zwei". Außerdem – wie Hochegger schon im Dezember 2017 angeführt hatte – habe ein Bankberater aus Liechtenstein ihm erzählt, dass eines der drei liechtensteinischen Konten, auf dem das Geld letztlich landete, Grasser zuzuordnen sei. Demgegenüber stehen freilich die Aussagen von Grasser, Meischberger und Plech – sie bestreiten entschieden, dass ein Teil der Buwog-Provision an Grasser ging. 

Damit beendete die Richterin ihre Einvernahme und erteilte (nachdem die Schöffen keine Fragen hatten), den Oberstaatsanwälten Gerald Denk und Alexander Marchart das Wort – wofür allerdings nicht mehr viel Zeit vorhanden war. Morgen, Dienstag, um 9:30 Uhr, werden sie fortsetzen.

» >>> Dossier: Der Grasser-Prozess [premium]

Der Liveticker zum Nachlesen:

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Interessante  Postings

wahrheitistzumutbar
1

KHG sollte schnellstens ein Geständnis ablegen, die Strafe könnte sich so etwas verringern! Mit Ainedter, dem peinlichen Selbstdarsteller, ist er schlecht beraten!
strassi
0

Wenn den Verteidigern nichts anderes einfällt als sich an der Sitzordnung,
Folienübergaben, Wohnsitz, Vermögen oder nicht etc. des KHG, scheint das
ihren Klienten nicht sehr dienlich. Ob das für einen entscheidenden
Nichtigkeitsgrund dient, darf auch außerhalb der Jurisprudenz hinterfragt
werden. Ja für den Leien stellt sich die einfache Frage, warum Grasser von
seinem amerikanischen Konto nichts erwähnt hat, zumal es laut Anwalt mit
diesem Prozess ohnehin nichts zu tun hat. Ja aber so????
francis
1

Nun, es ist einmal ein Fakt, dass die CA um 4,01% nachgebessert hat und die Immo/RLB um 14,81%. Diese Zahlen basieren auf den gerundeten - Veröffentlichten Zahlen.
Um diese Zahlen zu beurteilen können müsste man auch die Mieteinnahmen kennen und auch den Zustand der Wohnungen.

Ka_Sandra
3

Wie ist denn das Ö-Konsortium überhaupt von ursprünglich 700 auf 837 Mill. gekommen? Welche Berechnungen liegen dieser Summe zugrunde? Warum keine runde Zahl wie 830, 835 oder 840?

Und absolut unverständlich, weil hochgradig verdächtig, ist das Überbieten bei der zweiten Runde um nur eine Million. Dass dies nach Insider-Information stinkt, merkt doch jeder.

Unter anderem war es also der "Geiz" des Ö-Konsortiums, das nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die anteilige Provision von 1% möglichst niedrig halten wollte, der die Spürhunde der Justiz auf den Plan gerufen hat. Und die lassen nicht locker; gut so.
Ka_Sandra
1

Wie ist denn das Ö-Konsortium überhaupt von ursprünglich 700 auf 837 Mill. gekommen? Welche Berechnungen liegen dieser Summe zugrunde? Warum keine runde Zahl wie 830, 835 oder 840?

Und absolut unverständlich, weil hochgradig verdächtig, ist das Überbieten bei der zweiten Runde um nur eine Million. Dass dies nach Insider-Information stinkt, merkt doch jeder.

Unter anderem war es also der "Geiz" des Ö-Konsortiums, das nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die anteilige Provision von 1% möglichst niedrig halten wollte, der die Spürhunde der Justiz auf den Plan gerufen hat. Und die lassen nicht locker; gut so.
peter10
2

Ein toller Prozess, im Protokoll stehen Sachen die gar nicht stimmen, bzw. nicht von Grasser gesagt wurden, mussten jetzt auf Antrag der Grasser Verteidiger korrigiert werden.
Hocheggers Aussage heute ist das Gegenteil von Aussagen, die er früher getätigt hat.
Der Bankernvertreter der angeblich Hochegger mitgeteilt hat, dass Grasser auch Geld bekommt, hat diese Aussage schon vor einiger Zeit dementiert.
Wird aber bis heute in den Medien kaum und in Der Presse gar nicht erwähnt - warum wohl??
Die Richterin, ist so wie ihr Mann der linken Seite zuzuordnen. Außerdem hat ihr Mann, der bestätigt ein Sozi zu sein, sie zur Richterin ausgebildet und sich abfällig über Grasser im Internet geäußert usw.
Dieser Prozess wird langsam aber sicher zu Justizfarce ohne Beispiel.
Man kann schon gespannt sein, auf die Aussagen Gtassers.
Bruce Lee
6

Re:

So rechts kann man doch gar nicht sein, um nicht zu erkennen, dass Dr.Hochegger die Wahrheit sagt...! Das hier hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit organisiertem Verbrechen.
Silbersurfer
1

Sehr rechts ist meistens leider auch sehr dumm, ähnlich wie sehr links oft auch sehr naiv ist.
hamuck
1

Dr. (??) Hochegger
imanitram
0

Ja, es ist der abgekürzte Vorname Hocheggers: Drusius.
Yngvi
0
Dass das Verhandlungsprotokoll verbessert wird, kommt oft vor. Vor allem nach längeren Verhandlungen. Die beiden Parteien haben ja erst bei Erhalt des Protokolls die Möglichkeit dieses durchzulesen und auf Ungereimtheiten zu untersuchen, dass da ein paar Fehler drinnen sind kommt vor und ist sicher keiner bösen Absicht geschuldet...

Posting Dr. W. Lederbauer vom 9.1.2018 
1

" ... Der eigentl. Skandal ist für mich der Kaufpreis. Bei einem Immobilienvolumen wie hier muss es doch ein Verkehrs- bzw. Sachwertgutachten gegeben habe..."

Nun.
Die gesamte Causa hat - ganz offensichtlich - eine viel größere Dimension. Es ist unverständlich, dass die Anklage derart eingeschränkt wurde.

Vgl.:
13.11.2011 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-4440 Umfassende Sachverhaltsdarstellung, Langfassung, Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften " Kapitel 1- 36 von Dr. Lederbauer Stand 11.11.11. 11.11 Uhr
Umfassende Sachverhaltsdarstellung ( Langfassung) zur Causa Verkauf von Bundeswohnungen unter Berücksichtigung einer detallierten Analyse der Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs über den „Verkauf der BUWOG" und den „Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" sowie des Berichts des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofsausschusses, des Minderheitsberichts der Berichte des Rechnungshofsausschusses, sowie der Diskussionen im Plenum des Nationalrats unter Berücksichtigung aller Protokolle und aktueller Medienberichte. Copyright by Dr. Wolfgang Lederbauer
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5223&page=5

sowie

26.07.2012 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-5043 Zusammenstellung aller relevanten Dokumente zum Spannungsfeld : BUWOG - RECHNUNGSHOF - PARLAMENTARISCHER UNTERSUCHUNGSAUSCHUSS ( Stand 26.7.2012 )
Was wird dabei erkennbar?
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5805&page=1


Dr. W. Lederbauer
1

" ... Der eigentl. Skandal ist für mich der Kaufpreis. Bei einem Immobilienvolumen wie hier muss es doch ein Verkehrs- bzw. Sachwertgutachten gegeben habe..."

Nun.
Die gesamte Causa hat - ganz offensichtlich - eine viel größere Dimension. Es ist unverständlich, dass die Anklage derart eingeschränkt wurde.

Vgl.:
13.11.2011 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-4440 Umfassende Sachverhaltsdarstellung, Langfassung, Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften " Kapitel 1- 36 von Dr. Lederbauer Stand 11.11.11. 11.11 Uhr
Umfassende Sachverhaltsdarstellung ( Langfassung) zur Causa Verkauf von Bundeswohnungen unter Berücksichtigung einer detallierten Analyse der Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs über den „Verkauf der BUWOG" und den „Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" sowie des Berichts des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofsausschusses, des Minderheitsberichts der Berichte des Rechnungshofsausschusses, sowie der Diskussionen im Plenum des Nationalrats unter Berücksichtigung aller Protokolle und aktueller Medienberichte. Copyright by Dr. Wolfgang Lederbauer
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5223&page=5

sowie

26.07.2012 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-5043 Zusammenstellung aller relevanten Dokumente zum Spannungsfeld : BUWOG - RECHNUNGSHOF - PARLAMENTARISCHER UNTERSUCHUNGSAUSCHUSS ( Stand 26.7.2012 )
Was wird dabei erkennbar?
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5805&page=1

Johann Wutzlhofer
3

Auch wenn die Sache zum greifen ist und es auch in anderen Causen sehr nachdrückliche Hinweise auf Entgegenahme von Zahlungen gibt, wollen hier noch immer einige Poster eine "linke" Verschwörung sehen. Da bleibt einem einigermaßen gut informierten Beobachter der politischen Szenerie in Österreich wirklich nur mehr der Verdacht auf das Hintanstellen von persönlicher Vernunft hinter parteipolitischem Kalkül, wo immer wieder diese links-rechts-Schema vorgebracht wird. Dieses hat allerdings einen gewaltigen Vorteil, es braucht keine Auseinandersetzung mit Informationen in einer Causa.
Bergtürkin
4

Und wenn man den Hochegger noch so oft zu den x-fach wiederholten Kinkerlitzchen befragt: auch heute hat sich genau null Neues ergeben.

So, wie das "Geschäft" geschildert wird, kann es doch nicht wirklich gelaufen sein. Das klingt nach "Schülerverschwörung".

Der eigentl. Skandal ist für mich der Kaufpreis. Bei einem Immobilienvolumen wie hier muss es doch ein Verkehrs- bzw. Sachwertgutachten gegeben habe.

Weiß das jemand?

Bei jeder noch so nadigen (Zwangs)Versteigerung braucht es ein Schätzgutachten. Umso mehr bei einem Verkauf in der Größenordnung, oder nicht?

Der Preis war ein Geschenk!

Antwort Dr. Lederbauer vom 9.1.2018

" ...Der eigentl. Skandal ist für mich der Kaufpreis. Bei einem Immobilienvolumen wie hier muss es doch ein Verkehrs- bzw. Sachwertgutachten gegeben haben...."

Diese Fragestellung ist wohl berechtigt.

Lesen Sie bitte einmal das Kapitel 20 der folgenden Dokumentation durch:

13.11.2011 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-4440 Umfassende Sachverhaltsdarstellung, Langfassung, Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften " Kapitel 1- 36 von Dr. Lederbauer Stand 11.11.11. 11.11 Uhr
Umfassende Sachverhaltsdarstellung ( Langfassung) zur Causa Verkauf von Bundeswohnungen unter Berücksichtigung einer detallierten Analyse der Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs über den „Verkauf der BUWOG" und den „Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" sowie des Berichts des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofsausschusses, des Minderheitsberichts der Berichte des Rechnungshofsausschusses, sowie der Diskussionen im Plenum des Nationalrats unter Berücksichtigung aller Protokolle und aktueller Medienberichte. Copyright by Dr. Wolfgang Lederbauer
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5223&page=5

http://www.so-for-humanity.com2000.at


Dr. W. Lederbauer
0

" ...Der eigentl. Skandal ist für mich der Kaufpreis. Bei einem Immobilienvolumen wie hier muss es doch ein Verkehrs- bzw. Sachwertgutachten gegeben haben...."

Diese Fragestellung ist wohl berechtigt.

Lesen Sie bitte einmal das Kapitel 20 der folgenden Dokumentation durch:

13.11.2011 | 314 Fall 14 - BUWOG
SFH-4440 Umfassende Sachverhaltsdarstellung, Langfassung, Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften " Kapitel 1- 36 von Dr. Lederbauer Stand 11.11.11. 11.11 Uhr
Umfassende Sachverhaltsdarstellung ( Langfassung) zur Causa Verkauf von Bundeswohnungen unter Berücksichtigung einer detallierten Analyse der Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs über den „Verkauf der BUWOG" und den „Verkauf der Bundeswohnbaugesellschaften" sowie des Berichts des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofsausschusses, des Minderheitsberichts der Berichte des Rechnungshofsausschusses, sowie der Diskussionen im Plenum des Nationalrats unter Berücksichtigung aller Protokolle und aktueller Medienberichte. Copyright by Dr. Wolfgang Lederbauer
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=291&aid=5223&page=5

http://www.so-for-humanity.com2000.at


peter10
9

Ich glaube die Aussage Hocheggers, wo er unbewiesen Grasser belastet, wird hier jetzt zum dritten M;al wiederholt.
Bin neugierig ob das auch bei den Aussagen von Grasser passiert, wo er alles gegen ihn Vorgebrachte widerlegt.
Und auch eigenartig - Hochegger betont immer wieder die Info, dass auch Grasser Geld bekommen soll, von einem Bankenagestellten bekommen zu haben.
Aber auch Nachfrage bei diesem, hat er die Aussage von H. als falsch bezeichnet.
Davon liest man hier wieder nichts.
donrico
1

Herr Peter, Sie sollten nach Brasilien reisen und dort mit dem ehemaligen Immobilienverwalter von Herrn H. sprechen...dann müssten Sie Herrn G. nicht mehr ständig verteidigen...
Ihrer Kritik an der zuständigen Richterin schließe ich mich jedoch an...
kobokarlix
7

Tatsache ist,dass der Verkauf der BUWOG zum Himmel stinkt.Der wahre Wert der Wohnungen wäre damals bei etwa 3 bis 4 Milliarden € gelegen und nicht bei 961 Millionen.Doch darüber schreibt niemand,obwohl das der eigentliche Finanzskandal ist.Wer weiss wer da noch alles die Hand aufgehalten hat?
Kmu25
6
Warum waren dann die unterlegenen Gebote auch nicht höher?

Ka_Sandra
3

Das hab ich mich auch schon gefragt.
Exorzist1978
7

Ich glaube diesem Mann kein Wort. Seine Wortwahl und sein Timing stinken zum Himmel. Ich glaube aber auch nicht an Grassers Unschuld.
peter10
10

Auch ich glaube, Exorzist... und es ist auch begreiflich, dass sich Hochegger, als letzte Chance, nicht wieder ins Gefängnis zu kommen, zumindest Straferleicherung, wenn nicht gar Straffreiheit erkaufen will, wenn er Grasser massiv belastet. Aber auch bei ihm, ohne jeden Beweis.
Wie auch das Gericht bisher keine Beweise, trotz jahrelanger Recherche vorweisen kann.
Dass ihn die, der linken Seite zuzurechnenden, Richterin aber schuldig sprechen wird, davon ist auszugehen.
Darum wurde sie auch trotz mehrerer stichhaltiger Gründe, sie vom Prozess abzuziehen, von den Linken massiv gehalten.
Dien Frau muß den Mann schuldig sprechen.
Kmu25
2
jupp. So wirds kommen.
peter10
1

Nur sollte es wirklich zu einem Schuldspruch kommen, Kmu25 - trotz der vielen Ungereimtheiten und keinerlei Beweisen - dann wird es ein Nachspiel geben, wo die österr. Justiz nicht gerade gut wegkommen wird.
Aber das ist den Linken egal, Hauptsache der Gtasser wird jetzt einmal verurteilt.
feizi
4

Was heißt hier linke Richterin. Wenn jemand eine Linke gedreht hat, dann der Karliheinzi. Sind Sie ein unbelehrbarer Fan vom Karliheinzi?



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