SFH-4682  Rechnungshof veröffentlicht Positionen „Verwaltungsreform 2011"

Der Rechnungshof hat heute, Donnerstag (1.12.2011), das Positionspapier „Verwaltungsreform 2011" veröffentlicht. Es ist dies – nach 2007 und 2009 - die bereits dritte Auflage seiner Positionen „Verwaltungsreform".

» » http://www.rechnungshof.gv.at/aktuelles/ansicht/detail/rechnungshof-veroeffentlicht-positionen-verwaltungsreform-2011.html

Die Broschüre beinhaltet auf 333 Seiten ein Gesamtresümee in drei Teilen: Der Rechnungshof geht zunächst der Frage nach, ob Österreich eine Verwaltungsreform braucht. Weiters zieht er Bilanz über die Arbeitsgruppe „Verwaltung neu", in der er gemeinsam mit anderen Experten seit Februar 2009 im Auftrag der Bundesregierung Vorschläge für Strukturreformen ausarbeitet. Und schließlich beinhaltet das Positionspapier aktualisierte 599 Vorschläge, um die Effizienz der Verwaltung zu erhöhen, die Qualität zu verbessern und die Bürgernähe auszubauen und damit auch die notwendigen Einsparungen zu erreichen.

Rechnungshofpräsident Josef Moser hat in Interviews mit dem Ö1-„Morgenjournal" und der APA – Austria Presse Agentur darauf hingewiesen, dass angesichts der aktuellen Schuldenkrise der Handlungsbedarf in der öffentlichen Verwaltung noch deutlicher geworden ist. Ein sparsamer, wirtschaftlicher und zweckmäßiger Einsatz der Steuergelder ist daher notwendiger denn je. Zur nachhaltigen Sicherung der öffentlichen Finanzen bedarf es umfassender Strukturreformen unter Einbeziehung der Gebietskörperschaften. Österreich dürfe die „Zukunft der Kinder" nicht verspielen.

Hier geht es zum Morgenjournal  
» » http://oe1.orf.at/artikel/292093 und zu ORF.AT » » www.orf.at/stories/2092344/2092345/    



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