SFH-10056  GERHARD STRATE  ÜBER  Wahrheit, 

Aus Gerhard Strates Büro im fünften Stock blickt man über die Dächer der Hamburger Innenstadt. Der Balkon ist voller Rosen, und wie sich herausstellt, ist Strate nicht nur ein gefürchteter Anwalt, sondern auch Läuseexperte. Er zerquetscht sie. Das findet er effektiver als Sprühen. Er spricht leise und raucht dazu.

» http://www.strate.net/de/person/SZ-2013-06-15-Ueber-Wahrheit.pdf

.

INTERVIEW: GABRIELA HERPELL

.

INTERVIEW: GABRIELA HERPELL

.

INTERVIEW: GABRIELA HERPELL

.

INTERVIEW: GABRIELA HERPELL

SZ: Man kann Sie bis abends spät im Büro

anrufen, Herr Strate. Arbeiten Sie eigentlich

immer?

Gerhard Strate: Gestern war ich mit meinem

Sohn in „Fast and Furious 6". Ein Actionfilm,

den nur Jungs gut finden, auch

27-jährige . . . Aber ich arbeite schon viel.

Ich habe allerdings an meinem Job viel

Freude. Ich muss mich nicht ständig von

dem erholen, was ich tue. Ich finde körperliche

Arbeit schwer, geistige ist Erholung.

Das sehen viele Leute genau umgekehrt.

Dahinter steckt die völlige Selbstüberschätzung

von Intellektuellen. Ich möchte

nicht tauschen mit den Bauarbeitern, die

die Straße hier aufreißen.

Sie gelten als Spezialist für Wiederaufnahmeverfahren.

Sind Sie gefürchtet?

Ich habe freundliche Umgangsformen, ich

wüsste nicht, warum man sich vor mir

fürchten sollte. Aber meinen Job mache

ich schon gründlich, und wenn man die

Gründlichkeit mit einem hohen Maß an

Erfahrung verbindet, ist daswirkungsvoll.

Ich erlebe, dass mir Respekt entgegengebracht

wird.

Von Ihren Gegnern?

Die entscheidenden Gegner sind ja die Anwaltskollegen.

Die Staatsanwälte natürlich

auch, aber die sind in ihrer Rolle jeweils

überschaubar, wie auch die Richter. Und

dannbildensichinderÖffentlichkeit gewisse

Fraktionen. Bei einer großenWiederaufnahme

vor vielen Jahren, im Fall Monika

Böttcher beziehungsweise Weimar, die

1988 nach einem langen Indizienprozess

wegen Mordes an ihren Kindern verurteilt

wurde, habe ich den Fehler gemacht,

ziemlich engmit dem Stern zusammenzuarbeiten.

Das führte dazu, dass der Spiegel

Das führte dazu, dass der Spiegel

Das führte dazu, dass der Spiegel

Stern zusammenzuarbeiten.

Das führte dazu, dass der Spiegel

Spiegel

in seiner Berichterstattung gegenmichund

Monika Böttcher war.

Und wieder sind Sie derzeit regelmäßig

in der Presse: Sie haben ein Wiederaufnahmeverfahren

für die Causa Gustl

Mollath beantragt.

Richtig, das läuft derzeit in Regensburg. Ich

habe den Antrag gestellt, dass er entlassen

wird.

Erst vor drei Tagen wurde beschlossen,

dass er ein weiteres Jahr in der Psychiatrie

bleibt. Können Sie kurz zusammenfassen,

worum es eigentlich geht?

Mollath sitzt seit sieben Jahrenin derPsychiatrie,

weil er seine damalige Frau, mit der

er einen Rosenkrieg führte, angezeigt hat:

Sie sei als Angestellte der Hypo-Vereinsbank

an Schwarzgeldgeschäften beteiligt

gewesen. Ein Gericht hielt ihn deshalb

2006 für paranoid und ließ ihn einweisen –

dochinzwischen habensich seineVorwürfe

als berechtigt erwiesen.

Und die Presse hält das Urteil abwechselnd

für einen Justizskandal, dann

wieder für gerechtfertigt.

Ich glaube, es gibt schon Journalisten, die

gegen die sogenannte Schwarmintelligenz

ansteuern wollen, die sich gerade darauf

geeinigt hat, dass Mollath unrecht geschehen

ist. Da steht dann, dass Mollath nicht

nur bei den Generalstaatsanwaltschaften,

beimGeneralbundesanwaltundbeimBundespräsidenten

Anzeige erstattet hat, sondern

auch bei Kofi Annan und dem Papst.

Wenn man so was liest, denkt man natürlich:

DerMollath ist verrückt.

Und was ist dran?

Mollath hat sich 2003 bei Kofi Annan für

den Weltfrieden bedankt. Und dem Papst

hatte er 1999 seinen Austritt aus der römisch-

katholischen Kircheerklärt. Das hatte

nichts mit dem aktuellen Fall zu tun,

wird aber zusammengefügt zum Persönlichkeitsprofil.

Wobei einer sich schon wichtig nehmen

muss, wenn er dem Papst Bescheid sagt,

dass er aus der Kirche austritt.

Klar. Das hat einen Darstellungsgestus.

Aber im persönlichenAuftreten ist Mollath

bescheiden. Er ist mir sympathisch, und

sein Widerstand flößt mir sehr viel Respekt

ein. Als ich seine Akten hatte, habe

ich festgestellt, wie er sich schriftlich

gewehrt hat; immer eingebettet in größte

Höflichkeit. ZumBeispiel: Ich bitte von weiteren

Maßnahmen zur Brechung meines

Willens abzusehen. Das ist mutig und hat

nichts Querulantenhaftes. Ich verteidige

ihn gern.Wenn ich da tätig werde, muss es

mir schon um den Menschen gehen.

Geht es Ihnen auch um dieWahrheit?

Da das Urteil ja schon gesprochen ist und

ich es für ein Fehlurteil halte, ist mein Bestreben in

diesem Fall tatsächlich, dieWahrheit ans Lichtzu

bringen. Und nicht zugunsten

meines Mandanten etwas zu verdunkeln.

Das gibt es ja auch.

Warum, glauben Sie, sind die Behörden

in seinem Fall so stur?

Der springende Punktist: Das,was er angezeigt

hat, war gar nicht viel. Aber es wäre

das Ticket für die Strafverfolgungsbehörden gewesen,

die Hypo-Vereinsbank genauer

zu durchleuchten. Als 1993 die Zinsabschlagsteuer

eingeführt wurde, haben alle

großen Banken Milliarden D-Mark in die

Schweiz verschoben. Vielleicht wollte man

Mollath mundtot machen.

Gegen Banken gehen Sie ganz gern vor,

oder?

Ich hatte einen Mandanten, der wegenBeihilfe

zur Untreue angeklagt worden war. Er

hatte von einem kleinen Bankvorstand in

einer kleinen Volksbank Kredite bewilligt

bekommen – ohne den exakten Nachweis

seiner Bonität. Er hat die Kredite alle

zurückgeführt. Trotzdem wurden der Kreditnehmer und der Bankvorstand

zumehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt, weil

der die Bonität von Kunden nicht ausreichend

geprüft hatte. Wenn ich gleichzeitig

erlebe, dass der Vorstand der HSH Nordbank

2007 ein extrem riskantes Finanzgeschäft

in einem Volumen von 2,4 Milliarden,

das den Namen „Omega 55" trägt,

trotz Warnung der Kreditabteilung einfach

so durchwinkt, dann stimmen die Maßstäbe

nicht mehr. Das ist ein Motiv, auch zur

Entlastung meines Mandanten. Als ich

mich da reingearbeitet habe, habe ich Lunte

gerochen.

Was sind sonst Ihre Motive, einen Fall anzunehmen?

Bei einem Wiederaufnahmeverfahren

muss ich von der Unschuld des Mandanten

überzeugt sein, sonst mache ich das nicht.

Generell muss ich als Verteidiger die schützenden

Formen wahren und alles vortragen,

was zugunsten meines Mandanten

ist. Da kann es um Beweise gehen, aber

auch um das Maß der Schuld, wenn er

bereits überführt oder geständig ist.

Wie umfangreich muss man sich die

Recherche für ein Wiederaufnahmeverfahren

vorstellen?

Man muss überhaupt erst mal darauf kommen,

dass es in einem Urteil Schwachstellen

gibt. Dann versucht man, irgendwo anzusetzen.

Bei zehn Recherchen sind neun erfolglos.

Aber es kann passieren, dass sich

die Beweislage dramatisch verändert.

Das wievielte Wiederaufnahmeverfahren

ist Mollath für Sie?

Große habe ich sechs oder sieben gemacht.

Davon waren drei erfolgreich, zwei zur

Hälfte, und dann ein, zwei Niederlagen.Monika

Böttcher würde ich zu den halben Erfolgen

rechnen. Sie ist zwar am Ende wieder

verurteilt worden, aber nach ihrer Verurteilung

in erster Instanz einmal freigesprochen worden.

So etwas hat eine erhebliche

atmosphärische Wirkung: Niemand

hat mehr gewagt, sie als Mörderin zu bezeichnen.

Und sie ist nach 15 Jahren rausgekommen,

ungewöhnlich bei zweifachem

Kindsmord.

Wie haben Sie die zweite Verurteilung

vonMonika Böttcher empfunden?

Das war meine größte Niederlage. Sie war allerdings

vorgezeichnet. Ich hatte immer

den Eindruck, dass der Vorsitzende Richter

auf Verurteilung aus war. So kam es auch.

Kennen Sie selber eigentlich die ganze

Wahrheit im Fall Monika Böttcher?

Ich muss sagen: Nein. Es gibt ja zwischen

Mord und psychischer Beihilfe viele Grauzonen.

Wenn ihr Mann der Mörderwar, hat

sie ihn noch drei Wochen lang gedeckt, indem

sie selbst erzählt hat, dass die Kinder

morgens noch gelebt hätten.

Macht es Sie irre, das nicht zu wissen?

Ich wüsste das schon gern. Aber ich frage

nicht. Das liegt nicht annachlassender Neugier,

sondern daran, dass ich die Mandantin

schonen will. Ich weiß, dass sie sehr unter dem Tod der

Kinder leidet, wie auch immer

das passiert ist. Irgendwann ist für

mich ein Fall dann abgeschlossen.

Fragen Sie Ihre Mandanten überhaupt

nach der Wahrheit?

Ich möchte so gut informiert sein wie möglich,

auch wenn viele Kollegen denken,

dass sie nicht die ganze Wahrheit kennen

müssen. Anfang der Achtzigerjahre hatte

ich meine erste Revision. Mein Mandant

sollte ein Ehepaar beraubt haben, das einen

Juwelen- und Schmuckgroßhandel in

der Poststraße in Hamburg betrieb. Er verteidigte

sich mit einem Alibi: Er habe krank

bei seiner Schwester in Norderstedt im Bett

gelegen. Die Schwester trat als Zeugin auf,

und ich sage Ihnen, manche Frauen können wirklich

perfekt lügen.

Haben Sie gewusst, dass sie log?

Sie hat halt eine unglaubliche Show abgezogen.

Dann sollte noch ein Beleg vom Kaufhof

beweisen, dass Freunde die Schwester

und den kranken Mandanten besucht und

Blumen mitgebracht haben. Ich habe einen

Beweisantrag gestellt: Die Kassenrollen von diesem Tag,

dem davor und dem danach,

sollten durchgeschaut werden. Ich

dachte, der Richter würde dem Antrag

nicht nachgehen. So etwas kann drei Tage

dauern. Aber der war hartnäckig. Und da

war nichts mit Blumen.Das war dann wirklich

eine ziemliche Pleite fürm ich. Erst danach

gestand mir der Mandant, dass er es

tatsächlich war. Ich habe ihn weiter verteidigt.

Aber das hat mich vom hohen Ross geholt.

Wollten Sie die Verteidigung abgeben?

Ich kann nicht aussteigen und erklären,

Herr Richter,mein Mandant hat mir die Unwahrheit

gesagt. Das wäre ein Verstoß gegen

meine anwaltlichen Pflichten. Und ich

mochte den Mann auch. Das war einer, der

hat sich vorgestellt mit: Ich bin Räuber.

Auch wenn das jetzt die klassische Frage

ist: Wie vereinbart man das mit seinem

Gewissen, Schuldige zu verteidigen?

Ja, die Frage wird in jedem Seminar gestellt.

Ich habe die Konstellation in 30 Berufsjahren nur zwei-,

dreimal erlebt. Wir leben

ja nicht in einem Land des Staatsterrorismus,

in dem zu 90 Prozent Unschuldige

verfolgt werden. Sobald ich erkenne, dass

die Verteidigung auf Freispruch ein hohes

Risiko wäre, sage ich dem Mandanten,

dass ich größere Chancen darin sehe, ein

mildes Urteil zu erstreiten. Ich bin nicht

der Anwalt der Taten dieser Menschen, sondern

der Anwalt ihrer Rechte. Ich sage

immer:Wenn die Opfer über dieTäter richten,

beginnt die Barbarei.

Wen würden Sie nicht verteidigen?

Menschen, die mir offensichtlich ins Gesicht

lügen, verteidige ich nicht gern. Und

Kindesmissbrauch versuche ich zu vermeiden.

Trotzdem bezog sich einer meiner

wichtigsten Wiederaufnahmefälle auf Kindesmissbrauch:

Bernd Herbort, den seine

Ex-Frau beschuldigt hatte, die gemeinsame

Tochter missbraucht zu haben, ist in

der letzten Instanz wegen erwiesener

Unschuld freigesprochen worden. Das

wurde so ins Urteil geschrieben, und den

Eindruck hatte ich auch.

Halten Sie den Kontakt zu Mandanten,

mit denen Sie gemeinsam durch viele

Instanzen gegangen sind?

Monika Böttcher kommt einmal im Jahr

mit ihren Freundinnen nach Hamburg,

dann treffen wir uns. Ich mache eine Stadtrundfahrt

mit ihnen und erzähle, was gebaut

worden ist. Und wir telefonieren. Mit

Jürgen Harksen, einem berüchtigten Großbetrüger,

telefoniere ich auch hin und wieder.

Ich habe übrigens noch nie jemanden

getroffen, der so perfekt Leute über den

Tisch ziehen konnte.

Klingt, als hätten Sie ein Herz für Räuber

und Betrüger der alten Schule . . .

Es gibt Straftaten, deren Bedeutung für

die Rechtsordnung ich nicht so hoch einschätze.

Auch wenn ich den Schaden für

die Opfer nicht schmälern möchte. Vor

allem finde ich: Jeder Mensch hat mindestens

zwei Seiten. Nicht einmal Uli Hoeneß

ist nur eine Lichtgestalt. Ich habe mal

einen Mann verteidigt, der drei Frauen umgebracht

und anschließend in ein Säurebad

gelegt hatte, damit man sie nicht mehr

identifizieren konnte. Also richtig eklig.

Aber selten habe ich mic hmit einem Mandanten

so gut verstanden wie mit dem.

Das war wie mit Hannibal Lecter. Der hat

mir persönliche Horoskope geschrieben,

mit meinen guten und schlechten Eigenschaften,

die ich neulich erst gefunden habe und die

ziemlich klug waren. Strafrechtler

bin ich allerdings aus anderen Gründen

geworden.

Wie lauten die? Oder sind die geheim?

Nein, gar nicht. Ich war selbst mal angeklagt:

Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Ich hatte bei einer Demonstration jemandem

zu helfen versucht, der früher Kinderlähmung

hatte und nicht so schnell wegkam.

Das war in der Zeit, in der Demonstrationen

von der Polizei spontan aufgelöst

werden konnten. Da baute sich der Polizeimeister

vor mir auf undsagte: Was willst du

denn? Ich wurde festgenommen. Und habe

mich selbst verteidigt.

Wie ging das aus?

Ich bekam eine Geldstrafe. Später wurde

das Urteil aufgehoben.

Was war Ihr größter Triumph?

Was die öffentliche Wahrnehmung angeht,

würde ich sagen, der Freispruch von Monika Böttcher.

Triumph und Niederlagenkönnen

ja nah beieinander liegen. Aber es gibt

auch Triumphe einer anderen Art. Wenn

ein Verfahren aussichtslos erscheint und

man auf eine Idee kommt. Wie gerade jetzt,

in einem Prozess um Zigarettenschmuggel

aus der tschechischen Republik nach

Deutschland. Das Gericht hat zur Überführung der Täter Telefonüberwachungsprotokolle der tschechischen Polizei benutzt.

Aber nach einem Ergänzungsvertrag zum

europäischen Rechtshilfeübereinkommen

durften die deutschen Behörden diese

Beweismittel gar nicht nutzen, ohne dass

ein Richter dies vorher verfügt. Diesen Ergänzungsvertrag

kannte niemand.

Nur Sie natürlich.

Ich bin zufällig drauf gestoßen,in der Vorbereitung der Verhandlung.

Ich habe dannVerfassungsbeschwerde

eingelegt – und ich

kann mir vorstellen, dass ich damit durchkomme.

Gerhard Strate, 63, wurde am 24. Februar

1950 in Thüringen geboren. Der Strafverteidiger

studierte an der Hamburger Universität

und warMitglied des Kommunistischen

Studentenverbandes. In den 80er-

Jahren wurde er bekannt als Verteidiger

von Monika Böttcher, ehemals Weimar.

Nach der Verurteilung als Mörderin ihrer

beiden Kinder erreichte Strate die Wiederaufnahme

des Verfahrens. Es folgte ein

Freispruch – und dann erneut die Verurteilung.

Seitdem gilt der Jurist als Spezialist

für Wiederaufnahmen, aber auch für Verfassungsbeschwerden.

Er hat Terrorverdächtige,

Kiez-Größen und vermeintliche

Kindesmörder verteidigt und Manager der

HSH Nordbank verklagt. Im Jahr 2003 verlieh

ihmdie Juristische Fakultät der Universität

Rostock die Ehrendoktorwürde. Einer

seiner aktuellen Fälle ist Gustl Mollath.

1950 in Thüringen geboren. Der Strafverteidiger

studierte an der Hamburger Universität

und warMitglied des Kommunistischen

Studentenverbandes. In den 80er-

Jahren wurde er bekannt als Verteidiger

von Monika Böttcher, ehemals Weimar.

Nach der Verurteilung als Mörderin ihrer

beiden Kinder erreichte Strate die Wiederaufnahme

des Verfahrens. Es folgte ein

Freispruch – und dann erneut die Verurteilung.

Seitdem gilt der Jurist als Spezialist

für Wiederaufnahmen, aber auch für Verfassungsbeschwerden.

Er hat Terrorverdächtige,

Kiez-Größen und vermeintliche

Kindesmörder verteidigt und Manager der

HSH Nordbank verklagt. Im Jahr 2003 verlieh

ihmdie Juristische Fakultät der Universität

Rostock die Ehrendoktorwürde. Einer

seiner aktuellen Fälle ist Gustl Mollath.

‹zurück Seite Drucken
 

Bereitstellungszeit : 0.207 Sekunden | SQL: 7 | made by powerweb99.at