SFH-141858  Alternativangebot ECOOO-WALL  Ausschreibung der ASFINAG LSW Gindl vom 30.7.2019

ich übersende Ihnen unser Alternativangebot zur ausgeschriebenen „ Holzbetonwand „. Unser Angebot lautet: 4.170 m² ECOOO-WALL a 250,-- EURO pro m²:  Angebotssumme: 1,042.500 EURO zzgl Mwst

ECOOO-PROJECTS DEVELOPMENT Ltd & Co KG

A 1010 Wien  Dominikanerbastei 6  Tel: +43(1)512 16 84  Tel: +43 (0)664 954 52 54  e mail: » wolfgang.lederbauer@a1.net  » http://www.ecooowall.at/


An die

ASFINAG Bau Management GmbH

zH. Herrn Spalt Stefan, Dipl.-Ing.

+43 50108 14153

» stefan.spalt@asfinag.at


laut: www.provia.at

Kopie an Vorstand der ASFINAG
Kopie an den BM Reichardt

Alternativangebot Lärmschutzwand Gindl
ECOOO-WALL HIABS

Wien, den 30.7.2019 2.45 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übersende Ihnen unser Alternativangebot zur ausgeschriebenen „ Holzbetonwand „

Unser Angebot lautet:

4.170 m² ECOOO-WALL a 250,-- EURO pro m²:

Angebotssumme:
1,042.500 EURO zzgl Mwst

Das Angebot gilt im Falle einer Beauftragung eines Forschungs- und Entwicklungsauftrages für das Projekt ECOOO-WALL nach dem neuesten Stand.

Details werden dem Vorstand der ASFINAG bzw dem BMVIT kurzfristig mitgeteilt.

Aufgrund unserer mehr als zwanzig Jahre langen Erfahrungen auf dem Gebiet „ Begrünte Lärmschutzysteme „ sehen wir als optimalen Weg die gleichzeitige

- Beauftragung eines umfassenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts

- Beauftragung eines geförderten Arbeitsplatzbeschaffungsprograms für Langzeitarbeitslose bzw ggf für Flüchtlinge,

und

- die Beauftragung von Demonstrationsprojekten in verschiedenen Variationen.

Details zu unserem Angebot können sofort nach der kurzfristig geplanten Patenteinreichung übersandt werden.

Spezielles Verhandlungsverfahren

In der vorliegeden Ausschreibung wurde die Lösung „ Holzbetonwand „ festgelegt.

Alternativen sind nicht zugelasssen.


Wir sehen darin eine krassen Fall der Ungleichbehandlung. Auf diese Weise wird jede Konkurrenz unterbunden.


In der vorliegenden Ausschreibung sind neben Lärmschutzmassnahmen eine Reihe anderer Leistungen beschrieben, die wir nicht ausführen.

Wir konzentrieren uns auf die „ schlüsselferige „ Herstellung des „ Begrünten Lärmschutzsystems ECOOO-WALL HIABS„


Ich mache den Vorschlag, in ein spezielles Verhandlungsverfahren einzutreten, zu dem der „ Bestbieter „ bei der vorliegenden Ausschreibung oder ggf. mehrere Bieter und unsere Firma eingeladen werden sollten.

Wir produzieren und liefern die ECOOO-WALL Komponenten. Für die Errichtung von ECOOO-WALL könnte der Bestbieter oder weitere Firmen im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung eingeladen und in die Gesamtvergabe eingebunden werden.

Im folgenden mache ich noch einige grundsätzliche Anmerkungen:

Vorbemerkungen
„ Zuschlagsprinzip und Angebotsbewertung
Bestbieter (mit opt. Leistungen)
Von den Angeboten, die nach dem Ausscheiden zufolge § 129 BVergG übrig bleiben, wird der Zuschlag dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebot erteilt. „

Anmerkung
Hier sehe ich ein grundsätzliches Problem:
Es sollten ganz klar alle wichtigen Kriterien zur Ermittlung des Bestbieters genannt werden.
Wie aus den Medien zu erfahren war, gibt die ASFINAG bei Ausschreibungen mehrere Kriterien an.
Bei dieser Ausschreibung finden sich nur zwei - an sich unwichtige - Kriterien.

Ich mache den Vorschlag, folgende Kriterien zu beachten:
- Umweltgerechtes Beschaffungswesen
- Soziale Faktoren wie Arbeitsplatzbeschaffung für Ältere bzw Arbeitslose
- Chancen für Unterehmensgründungen
- Chance auf Internationalisierung
- Ästhetische Gesichtspunkte
- Schallschutzwirkung
- Optimale Funktionalität

- Dauerhaftigkeit
- Gesamtpreis
- Folgekosten
usf.




Bei solchen Bewertungen sollte insbesondere auf folgenden Punkt geachtet werden:


Welche Lösung ist - was den CO2 Ausstoß betrifft - besser?


- Eine Lösung, bei welcher bei der Zementerzeugung sehr viel CO2 ausgestossen wird


oder


- eine Lösung, bei welcher durch Millionen Pflanzenblätter große Mengen CO 2 absorbiert werden?


„Kalkulationshinweise Lärmschutz

Aufgrund der architektonischen Gestaltung der Lärmschutzwände (gem. Gestaltungskonzept vom
Architekt Wakonig) ist vom AN, aufbauend auf die der Ausschreibung beiliegenden
Pläne, eine entsprechende Detailplanung bzw. Arbeitsvorbereitung durchzuführen. „

Anmerkung
Bei unserem Alternativangebot ist eine umfangreiche Detailplanung notwendig. Die Grundlagen für eine optimale Produktion in sogenannten dezenralen oder zentralen ECOOO-CENTERn wurden bereits erarbeitet.




„Spezialtiefbau
Verdrängungspfähle „

Anmerkung
Im Rahmen unseres Alternativangebots verwenden wir keine Verdängungspfähle, sondern gerammte Leitschienen oder Schienen.



„ Lärmschutzbauten
Ständige Vorbemerkungen
Allgemeines
Es gilt die ZTV-LSW. Wenn einzelne Punkte der ZTV-LSW im Widerspruch zu in Österreich
gültigen Normen und Richtlinien stehen, gelten die österreichischen Regelungen."

Anmerkung
Es ist mir klar, dass das angebotene Alternativprojekt ECOOO-WALL HIABS noch nicht in den bekannten Regelungen aufscheint.

Vgl.:

» SFH-141401 Mit neuer Richtlinie 08.02.2019 06:00 Höhere Mauern für mehr Lärmschutz bei Autobahnen KRONE, Doris Vettermann 08.02.2019 06:00, Posting Dr. Lederbauer vom 8.2.2019 11.30 bis 11.55 Uhr
„Die bisherigen Regelungen waren nicht mehr zeitgemäß", so das Verkehrsministerium zur neuen Lärmschutz-Richtlinie. Künftig sollen die Mauern höher und mehr Gebäude geschützt werden sowie mehr Förderungen fließen.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=413&aid=9804&page=3


Es erscheint mir dringend erforderlich, die vorhandenen Normen und Festlegungen grundsätzlich zu hinterfragen.


Die neuesten Bestimmungen legen eine bestimme Höhe der Lärmschutzwände fest.


Beim Projekt Lärmschutz Wiener Neudorf wurde von der ASFINAG zB in jüngster Zeit festgelegt, dass die Lärmschutzwand 13 m ( ! ) hoch sein soll.


Vgl.:

» SFH-141547 Auf der A2 13 Meter hohe Barriere soll Autolärm abwehren, Christoph Weisgram, Kronen Zeitung, 8.5.2019
Leben an der meistbefahrenen Straße des Landes: Für Bewohner von Wiener Neudorf ist Motorlärm Alltag. Das soll sich endlich ändern. In dem Ort im Bezirk Mödling wird an der Südautobahn die mit 13 Meter höchste Lärmschutzwand Österreichs errichtet. Dennoch: Tempo 80 auf der A 2 bleibt das große Ziel.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?rubrik=436&modul=content


Das neu konzipierte Lärmschutzprojekt ECOOO-WALL HIABS bietet einen besonders hohe Schallabsorption und gleichzeitig einen besonders hohe Schallabsorption.

Aus diesem Grund können die Lärmschutzwände deutlich niedriger ausgeführt und Kosten eingespart werden.


Bei solchen Überlegungen ist es sicher möglich, die relevanten Institutionen, die für die Festlegung von Vorschriften, Richtlinien und Normen etc einzubinden.

„Betonsockelelement „

Anmerkung
Im Rahmen unseres Alternativangebots brauchen wir keine Betonsockelelemente. Diese Postionen können entfallen.


„ Lärmschutzwandelemente Straßenbau
Lärmschutzwände gem. architektonischer Leitplanung
Fertigen, liefern und montieren von Lärmschutzwand-Elementen gem. architektonischer
Leitplanung
Elementlänge für Regel-Stützenachsmaß 5,00 Meter. Die Stahlstützenprofile werden
fahrbahnseitig mit dem LSW-Element abgedeckt (verkleidet), auf der Rückseite sind die Flansche
sichtbar."


Anmerkung
Hier wird eine architektonische Leitplanung erwähnt. Diese Darstellung wird von uns massiv hinterfragt und sollte intensiv in der Öffentlichkeit diskutiert werden.


Sind die folgenden Beschreibungen wirklich angebracht?

Zitat Technischer Bericht: Seite 15 von 24 aus der Ausschreibung der ASFINAG LSW Pucking:


„ Das Material der Lärmschutzwände aus Holzbeton mit fließender Wellenstruktur wirkt wie aus der umgebenden Landschaft entnommen. usf. usf."

Die Fotos, besonders aber die Betrachtung ausgeführter derartiger Projekte sollten Anlass für das Überdenken solcher „ Gutachterlicher Äusserungen „ sein.

Die ASINAG betont überdies, dass die Lärmschutzwände „ im Einklang mit der Landschaft „sind :

Vgl.:

» SFH-141434 Lärmschutz im Einklang mit der Landschaft, Homepage ASFINAG, Kommentar Dr. Lederbauer vom 13.3.2019
Grundsätzlich wird bei Lärmschutzmaßnahmen zwischen aktiven und passiven unterschieden. Aktive umfassen beispielsweise Lärmschutzwände, -dämme und Einhausungen. Unter passiven Lärmschutzmaßnahmen versteht man Schallschutzfenster und Schalldämmlüfter. Den speziellen Anforderungen entsprechend, werden verschiedene Materialien verwendet. Zum Einsatz kommen Holz, Holzbeton, Aluminium sowie transparente Systeme.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=378&aid=9841&page=




Wie sich bei unserem Alternativangebot zeigt, entfallen zahlreiche wichtige Positionen.
Dazu kommen die Kosten laut unserem Alternativangebot:


Sie wurden wie folgt ermittelt:

Abschnitt Gindl:

42.02.03 B: Betonsockel 615 m2

42.05.02K: LSW Holzbeton 1.880 m2


Abschnitt Hohenleiten


42.02.03 B: Betonsockel 585 m2

42.05.02K: LSW Holzbeton 1.350 m2


Abschnitt Flachau


42.02.03 B: Betonsockel 65 m2

42.05.02K: LSW Holzbeton 260 m²


Summe 4.170 m2

Aus den angebenen Flächen für die Holzbetonsockel und die „ Holzbeton „ Lärmschutzwand ergibt sich:

4.170 m² ECOOO-WALL  a 250,-- EURO pro m²:

Angebotssumme: 1,042.500 EURO zzgl Mwst



Hinweise auf die Einleitung in der einzureichenden Patentschrift.

Stand der Technik

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass für die Bevölkerung weltweit belastende Problem des Verkehrslärms bisher keine wirklich genügend wirksamen, dauerhaften, kostengünstigen bzw. einheitlichen Lösungen für Schutzkonstruktionen gefunden wurden, die auf lange Sicht einen großen Nutzen bringen können.


Für den Problembereich Lärmschutz wurden bisher die unterschiedlichsten Lösungen mit unterschiedlichem Erfolg entwickelt und eingesetzt. Bei diesen Lösungen zeigt sich, dass vor allem die Schallabsorption zu gering ist und überdis in den meisten Fällen sehr hohe Kosten anfallen.

Bisher ist es aber nicht gelungen, für solche Probleme einheitliche Schutzkonstruktionen zu verwenden, bei denen vorrangig kostengünstige Altstoffe in einem sehr großen Maßstab sinnvoll zum Einsatz kommen, statt sie zu vernichten und alle denkbaren Rationalisierungsansätze auszunutzen. Für den Problembereich Lärm wurden in neuester Zeit spezielle Lösungen entwickelt, die sehr teuer und oft nicht genügend wirksam sind.


Eine umfassende, integrierte, sinnvolle , kostengünstige und nachhaltige Sammlung und

Verwertung von vor allem Altstoffen, die unverrottbar sind und damit ein Umweltproblem darstellen und eine möglichst einheitliche und kostengünstige Lösung für die Problembereiche Verkehrslärms wurde bisher noch nicht gefunden.


Bedauerlicherweise kamm es zum Abbau und zum Verkauf von spöden Leitschienen, die zerkleinert und in Hochöfen eingeschmolzen werden. Dieser hochwertige Stoff könnte, ohne ihn zu zerstören, als Fundamentkonstruktion oder Tragkonstruktion zum Einsatz kommen.

Neuerdings kam es auch zur Errichtung von gekrümmten Lärmschutzkondtuktionen aus Holzbeton bzw gelochten Aluminiumpaneelen, wobei die Frage auftaucht, ob solche Konstrktioen genügend Schallabsrption bieten und ob die hohen Kosten gerechtfertigt sind.


Probleme Bereich Verkehrslärm

Obwohl sehr große Beträge in den Lärmschutz investiert werden sind, kommt es nach wie vor zu einer unerträglichen Lärmbelastung entlang der Verkehrswege, die mit gravierenden gesundheitlichen Schäden für die Anrainer von Verkehrswegen verbunden sind und zu massiven Wertminderungen der angrenzenden Grundstücke führen.

Bisherige Lärmschutzkonstruktionen sind Anlass zu heftiger Kritik:

So wurden Lärmschutzwände aus Holzkonstruktionen nachträglich begrünt, was den

Verrottungsprozess beschleunigt.


Begrünbare Steilwälle wurden aus mit Aushubmaterial bzw. Erde hinterfüllten Holzstämmen errichtet, die infolge der Feuchtigkeit nach Jahren verrotten.

An der Oberseite von geschütteten Dämmen wurden Kisten aus Holz angeordnet, die nach Jahren ebenfalls verrotten und teuer entsorgt werden müssen.


Solche Lärmschutzkonstruktionen müssen nach wenigen Jahren abgebrochen, teuer in Sondermüllverbrennungsanlagen entsorgt und sodann in einer anderen Form wieder errichtet werden.


Sehr oft ist der Abbruch und eine teure Entsorgung von zu niedrigen und nicht dauerhaften Lärmschutzkonstruktionen rnit giftigen Chemikalien imprägnierten Lärmschutzelementen notwendig. Dabei stellt sich die Frage nach dem Grad der der Toxizität der abzubrechenden Materialien.


In vielen Fällen erfolgte die Errichtung einer zusätzlichen hohen Lärmschutzwand hinter der niedrigen, um die Lärmschutzwirkung zu erhöhen.


Reine Stahlbetonkonstruktionen als Lärmschutz wurden von der betroffenen Bevölkerung sehr oft aus ästhetischen Gründen abgelehnt.


Da erkannt wurde, dass Lärmschutzwände aus geflochtenen Holzlatten bald verfaulen, wurden neuerdings sogenannte „Holzbetonwände„ bei denen Holzschnitzel mit Beton vermischt werden, eingesetzt. Von diesen Holzbetonwänden wird behauptet, dass sie eine genügende Schallabsorption bieten.

Ob diese Feststellung stimmt, kann nur durch Messungen vor Ort – am besten mit Vergleichen mit anderen Konstruktionen - überprüft werden.

Um Kosten zu sparen, wurden oberhalb von Lärmschutzelementen aus Holzbeton weitere Elemente aus geflochtenen Holzlatten angeordnet, die aber, wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, leicht verfaulen können.


An der Oberseite senkrechter Lärmschutzwände wurden kurze schräge oder gekrümmte

Lärmschutzelemente zur Erreichung einer zusätzlichen Lärmschutzwirkung angebracht, was nur einen sehr geringen Lärmschutzeffekt, aber hohe Kosten zur Folge hat.


In zahlreichen Fällen ist der Abstand der Lärmschutzkonstruktion vom Lärmerreger viel zu gross, um einen effektiven Lärmschutz zu erreichen. ( zB an der Krone eines Dammes.)


Wie oft zu sehen ist, werden Lärmschutzelemente aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech, aber auch Betonwände mit Graffitis verunziert.


Bei Lärmschutzelementen aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech ist wohl rund die Hälfte der Ansichtsfläche gelocht, was zu einer relativ hohen Schallabsorption führt. Rund die Hälfte der restlichen Fläche ist wegen der glatten Oberfläche aber hochreflektierend, sodass der gesamte Absorptionswert relativ gering ist.

Zudem stauchen sich die Einlagen in diesen Kasetten im Laufe der Zeit durch die Wirkung der Witterung zusammen, wodurch der Schallschutzeffekt reduziert wird.


Viele konventionelle Lärmschutzwände bieten wegen ihrer speziellen Konstruktion nicht

gleichzeitig hohe Schallabsorptionswerte und Schalldämmwerte.


Dünne Wände bieten zwar eine passable Schallabsorption, aber wegen der fehlenden Masse ein viel zu geringe Schalldämmung.


Lärmschutzkonstruktionen aus Kunststoffprofilen sind der Einwirkung der UV Strahlung ausgesetzt, weshalb ihre Struktur im Laufe der Zeit zerstört wird.


Steilwälle aus Stahlbetonfertigteilen wärmen sich durch die Sonnenbestrahlung sehr stark auf, weshalb Pfanzen dort nur schwer oder überhaupt nicht gedeihen können.


An der Unterseite von Lärmschutzanlagen aus Lärmschutzkasetten werden Stahlbetonelemente angebracht, um einen Kontakt mit dem feuchten Boden zu vermeiden. Solche Elemente sind aber hochreflektiernd und reduzieren damit die Lärmschutzwirkung der gesamten Konstruktion.


Eine Erhöhung der Lärmschutzwände hat zwar hohe Kosten zur Folge, die zusätzliche

Lärmschutzwirkung ist aber relativ gering.


In vielen Fällen wurden die Lärmschutzwände aus geflochteten Holzlatten abgebrochen. Sie müssen unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen teuer entsorgt werden.

Beim Abbruch bestehender, unzureichender, zu niedriger oder bereits verrotteter Lärmschutzwände werden die Lärmschutzelemente abgebaut und entsorgt, die Stützen abgeschnitten und die gerammten Stahlrohre gezogen.

Um solche Kostruktionen zu errichten, muss ein hoher Anteil des im Laufe der Jahre entstandenen natürlichen Bewuchses entfernt werden, wodurch zahlreiche Nistplätze von Vögeln verloren gehen. Bei der Entsorgung solcher Lärmschutzelementen aus Holzlatten taucht die Frage nach der Toxizität der Mineralwolle im Inneren und der Imprägnierung der Holzteile auf.


Solche Wände werden in vielen Fällen durch hohe Wände aus „ Holzbeton „ ersetzt, was - abgesehen von der Frage nach der hinreichenden Schallabsorption - ein gewisse ästhetische Problematik der Einbindung solcher Konstruktionen in die Landschaft erkennen lässt. Weiters taucht die Frage nach der Beständigkeit auf, weil solche Holzbetonwände im Herbst und Winter dem Frost ungeschützt ausgesetzt sind. Zudem sind sie relativ teuer.


Das Gleiche gilt für gekrümmte Lärmschutzkonstruktionen aus Holzbeton bzw. aus gelochten Metallelementen. In einigen Fällen war der Lärm nach der Errichtung solcher Konstruktionen höher als davor.

Um Leiteinrichtungen zu erneuern und durch eine Leitwand aus Beton zu ersetzen, werden alte Leitschienen, die den Auflagen nicht entsprechen, abgebrochen und zB. in Stahlwerken entsorgt. Eine sinnvolle andere Verwendung dieses wertvollen Altmaterials ist bisher nicht bekannt.


In mehreren Fällen wurden Lärmschutzkonstruktionen aus Altreifen sowie recyceltem Altkunststoff errichtet. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Soferne die Erde nicht voll abgedeckt ist, kommt es zu Problemen beim Bewuchs.

Ein besonderes Problem bei begrünten Lärmschutzkonstruktionen waren bisher die kostenintensive Produktion und Montage in Handarbeit, ein hoher Aufwand für die Bepflanzung und Probleme bei der Bewässerung und Betreuung.


Besonders störend ist der fehlende Ausblick auf die Umgebung des Verkehrswegs durch die Anordnung von durchgehenden hohen Lärmschutzkonstruktionen.


Da auch an niederrangigen Strassen der Lärm unerträglich hoch ist, wird durch spezielle

Förderungsprogramme die Errichtung von Lärmschutzanlagen durch Private unterstützt. Dabei kommen allerdings nur relativ einfache und nicht dauerhafte Lösungen zu Einsatz.


In erdbebengefährdeten Gebieten werden besonders aufwändige Fundamentkonstruktionen eingesetzt, welche die Gesamtkosten der Lärmschutzanlage wesentlich erhöhen.


In jüngster Zeit wird von vom Lärm betroffenen Anrainern von Verkehrswegen, die wegen der unerträglichen Lärmprobleme sogar Tunnel fordern, darauf hingewiesen, dass die Lärmschutzgrenzwerte des zuständigen Ministeriums höher seien als die von der Weltgesundheitsbehörde der UNO angegeben.

Dem wird entgegengehalten, dass diese Festlegungen für den nationalen Bereich nicht verbindlich seien.

Dazu kommt, dass die vom Lärm betroffenen Einwohner keinen Rechtsanspruch auf den Schutz vor Lärm haben.

Bisher ist es offensichtlich nicht gelungen, Lärmschutzkonstruktionen zu errichten, welche die von der Weltgesundheitsbehörde der UNO vorgegebenen Ergebnisse erreichen.

Wenn es allerdings gelänge, Lärmschutzkonstruktionen mit einer maximalen Schalldämmung und ( gleichzeitig ) maximalen Schallabsorption zu errichten, wird es auch möglich sein, niedrigere Lärmschutzkonstruktionen vorzusehen bzw. einen Teil der Lärmschutzkonstruktion mit durchsichtigen Elementen auszustatten.


Für die sinnvolle Verwertung von verschiedensten Altstoffen bzw. abgebrochenen Bauteilen statt einer Zerstörung und Entsorgung im Rahmen einer Schutzkonstruktion wurde bisher keine überzeugende und weitestgehend einheitliche Lösung gefunden.


Die konventonellen Lärmschutzsysteme bewirken mangels grüner Pflanzen keine C02 Assimilation und können keinen Feinstaub binden.



( Ende des Auzugs aus der Patentschrift )




Hinweise auf „ ECOOO-WALL – HIABS

Dauerhaft begrüntes Lärmschutzsystem mit höchster Schallabsorption
unter Verwendung von Altstoffen

Vgl.:

» SFH-141515 Präsentation ECOOO-WALL auf Google
Slideplayer

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=413&aid=9911&page=1


Vgl.:

» SFH-13799 Präsentation Teil 1 ECOOO-WALL HIABS (High Absorbing) Stand 23.9.2016
Auf insgesamt 115 Folien wird die Entwicklung des "Begrünten" Lärmschutzsystems ECOWALL - später ECOOO-WALL HIABS (high absorbing) dargestellt. Weiters wird der Neustart des Projekts ECOOO-WALL HIABS beschrieben.
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=392&aid=8790&page=1

Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Teil 1:
Neuerungen beim Projekt ECOOO-WALL  HIABS

Teil 2:
Bisherige Entwicklung des Projekts ECOWALL  bzw  ECOOO-WALL

Teil 3:
Unternehmensstrategie für das Projekt ECOOO-WALL  HIABS

Teil 4:
Ziel: Weltweite  Umsetzung  dieser Innovation aus Österreich

Teil 5:
Übereinstimmung mit jüngsten Äusserungen in der Politik

Teil 6: Die aktuelle Situation auf dem Gebiet des Lärmschutzes

Teil 7:
Vorschläge

Teil 8:
Hinweise auf das ECOWALL Demonstrationsprojekt in Vösendorf bei Wien

Teil 9:
Hinweise auf Dokumentationen im Internet









Einleitung

Eine nüchterne Analyse der Situation zeigt, dass die  Lärmsprobleme  entlang von Verkehrswegen ( Bahnlinien, Autobahnen, Bundes – und Landestrassen etc. ) seit Jahrzehnten  nicht befriedigend sind.

Es stellt sich heraus, dass an manchen Stellen die  Lärmbelästigung nach der Errichtung von Lärmschutzkonstruktionen sogar höher als vorher ist (!)

Es hat sich gezeigt, dass in den letzten Jahren hunderttausende m² verrotterer Lärmschutzwände abgebrochen und teuer entsorgt werden mussten.

Daher sollten rasch umfassende Überlegungen zur Lösung dieser Probleme angestellt werden.

In der vorliegenden Dokumentation wird eine spezielle Lösung aufgezeigt:

Die Errichtung von „ Ökonomisch und ökologisch optimalen „ ( OOO )  dauerhaft begrünten und automatisch bewässerten Lärmschutzanlagen wie  ECOOO-WALL  HIABS






Teil 1:
Neuerungen beim Projekt ECOOO-WALL  HIABS


Beim Projekt  ECOOO-WALL  HIABS handelt es sich um ein begrüntes Lärmschutzsystem unter Verwendung von Altstoffen mit höchster Schallabsorption, die durch eine spezielle Vorsatzschale erreicht wird.

Die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen bei ECOOO-WALL  HIABS ( Stand 30.7.2019 ) betreffen:

- Höchstabsorbierende  Teile an der dem Verkehr zugewandten Seite.

- Ein einfacher Ersatz von auszutauschenden Elementen bestehender
Lärmschutzanlagen ( aus Holz, Kunsstoff, Metall etc ) ist möglich. Die
vorhandene Stützenkonstruktion kann idR. verwendet werden.

- Glasflächen im Blickfeld der Reisenden ( ein Blick aus dem Zug bzw. aus dem
Auto auf die  Umgebung ist möglich)

- Besonders wirtschaftliche und dauerhafte Tragkonstruktion für mehrere
Querschnittsformen

- Einfache Sammlung und Verteilung von Oberflächenwasser über die gesamte Länge von
ECOOO-WALL HIABS 

- Automatische Kontrolle  und Steuerung der Bewässerung durch eine
spezielle App, die von einem Smartphone abrufbar ist.

- Dezentrale Sammlung und Vorfertigung aller Komponenten,

- Zentrales Assembling in ECOOO-CENTERS

- Dauerhafte Begrünung an der Außenseite bzw. auch an der dem Verkehr zugewandten
Seite.

- Kostengünstige Fundierung für neue Bauteile

- Verwendung von Teilen der bestehenden Fundierung bzw Tragkonstruktion

- Neue Montagetechniken

- Schirmkonstruktion an exponierten Stellen, die auf der Tragkonstruktion aufbaut

- Vorkehrungen für die Anordnung von Fotovoltaikelementen

- Besonders schmale Ausführung für „ Begrünte Gartenzäune „

- Möglichkeit der Verkleidung bestehender Lärmschutzwände bzw – wälle aus Holz,
Kunststoffen, Metall und Stahlbeton, womit die teure Entsorgung entfällt.

Die wichtigsten Vorteile zusammengefasst::

- Sanierung der bestehenden  und Neuerrichtung von Lärmschutzanlagen entlang von Verkehrswegen ( Autobahnen, Bahnlinien, Landesstrassen etc ) durch eine höchst dauerhafte, höchst absorbierende und begrünte Konstruktion.

- Durch die Lösung der Sammlung und Verteilung von Oberflächenwasser können wir auch die Betreuung der ECOOO-WALL HIABS Projekte übernehmen.

Es ist möglich, eine Garantie für die dauerhafte Begrünung und die definierten Lärmschutzwerte zu übernehmen.

Durch ein grosses Auftragsvolumen könnten alle Rationalisierungspotentiale ausgeschöpft und zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Durch eine kostengünstige und langfristige Finanzierung könnten die möglichen Mehrkosten ( Füllmaterial, Bepflanzung, Bewässerung etc ) gegenüber den konventionellen Lärmschutzanlagen minimert werden.


Teil 2:
Bisherige Entwicklung des Projekts ECOOO-WALL bzw ECOWALL

2.1 Bisher wurden in Österreich sechs ECOWALL  Demonstrationsprojekte errichtet.
Im Jahre 1994 wurde mit dem Projekt ECOWALL ein Preis des Staates Kalifornien gewonnen. ECOWALL wurde in Kalifornien in mehreren Fällen als Vorbildprojekt bezeichnet.


ECOWALL Autobahnumfahrung Völkermarkt Kärnten ca 1996, Errichtung 1992



2.2. Das ECOWALL Projekt in Vösendorf bei Wien zeigt, dass dass in grossen Bereichen die dauerhafte Begrünung mit Efeupflanzen ausgezeichnet gedeiht, obwohl diese Wand seit rd zwanzig Jahren nicht bewässert wurde.(!)

Vgl.:Foto

Foto Vösendorf bei Wien 2015, Errichtung ca 1995

Vgl.:


» www.ecooowall.at

unter

Hier sehen Sie unsere aktuellen Präsentationen

unter

B I L D D O K U M E N T A T I O N E N:

Fotodokumentation über die Besichtigung der ECOWALL Projekte in Völkermarkt (Kärnten) und Klagenfurt (Bahngasse) am 19.5.2018 und in Vösendorf bei Wien. Alle Projekte sind dicht bewachsen - und das ohne jede Bewässerung in den letzten mehr als zwanzig Jahren


Teil 3:
Unternehmensstratgie
Wir sind davon überzeugt, dass mit dem neuen Projekt ECOOO-WALL alle Lärmprobleme bei bereits errichteten und bei allen neu zu errichtenden Lärmschutzanlagen in einer ökonomisch und ökologisch optimalen Weise gelöst werden können.


Aufgrund unserer mehr als zwanzig Jahre langen Erfahrungen auf diesem Gebiet sehen wir als optimalen Weg die gleichzeitige

- Beauftragung eines umfassenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts,( Teil A )

- Beauftragung eines geförderten Arbeitsplatzbeschaffungsprograms für Langzeitarbeitslose bzw ggf für Flüchtlinge,( Teil B )

und

- die Beauftragung von Demonstrationsprojekten in verschiedenen Variationen.( Teil C )

Detaillierte Konzepte für die Teile A bis C werden derzeit ausgearbeitet.

Wir sind in der Lage, begrünte ECOOO-WALL HIABS Projekte unter den Preisen der konventionellen Lösungen ( die zT abgebrochen und teuer entsorgt werden müssen ) zu errichten.


Der aktuelle Durchschnittspreis für konventionelle Lärmschutzsysteme
beträgt rd. 250 EURO pro m 2 zzgl Mwst

Der Angebotspreis für ECOOO-WALL HIABS Projekten wird bei einem größeren Auftragsvolumen deutlich unter 250 EURO pro m 2 zzgl Mwst betragen.

Teil 4:
Ziel: Weltweite Umsetzung dieser Innovation aus Österreich
Unser Ziel besteht darin, diese in Österreich entstandene Innovation weltweit zu vermarkten. Dabei könnten spezielle Varianten  eines neuen PPP ( Public – Private Partnership ) Modells zum Einsatz kommen.

Wir streben auch die Einbindung von Kapitalgebern in das gegründete Unternehmen ECOOO – WALL DEVELOPMENT Ltd & Co KG an, wobei die in jüngster Zeit beschlossenen Steuervorteile für Investitionen in innovative Start Ups berücksichtigt werden können.

Teil 5:
Übereinstimmung mit vergangenen Äusserungen in der Politik
Der ehemalige Bundeskanzler Kern sah in einer engen Kooperation zwischen der öffentlichen Hand und Unternehmen ( insbesondere Start Ups ) ein grosses Erfolgspotential – auch in Richtung Arbeitsplatzbschaffung und weltweiter Vermarktung.
Weiters wurden steuerliche Begüstigungen bei Investments von innovative Start Ups beschlossen.

Teil 6: Die aktuelle Situation auf dem Gebiet des Lärmschutzes
Um die besonderen Chancen für das Projekt ECOOO-WALL zu erkennen muss auf die aktuelle Situation auf dem Gebiet des Lärmschutzes hingewiesen werden.


Vgl.:

» SFH-140285 Volkswirtschaftliche Verluste durch mangelhaften Lärmschutz allein in Österreich
Berechnungen, Ein Ergebnis: 25.000,000.000 EURO

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=391&aid=9253&page=1


- Abbruch und teure Entsorgung von ( imprägnierten ) Lärmschutzpaneelen aus geflochtenen Holzlatten
Die Elemente müssen teuer entsorgt werden. Danach müssen neue Elemente installiert werden.
Vgl.:
Foto: Abbruch von Holzwänden im Jahrte 2005
- Nach der Errichtung von neuen Lärmschutzanlagen ist der Lärm in vielen Fällen höher als
vorher ( ! )

Vgl:

» SFH-11139 Zusammenstellung von Dokumenten über die Problembereich Lärmschutz und die Entwicklungsarbeiten für ECOWALL
Zeitraum 1987 bis 2005

http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=7572&page=0

- Die Notwendigkeit des Lärmschutzes auch entlang von Landesstrassen wird immer deutlicher.

Teil 7:
Vorschläge

Nach Information der im Bund und in den Ländern politisch zuständigen Entscheidungsträger sollte die Entscheidung fallen, in welcher Weise vorzugehen ist.

Wir schlagen folgende Vorgangsweise vor:

- Etablierung einer Arbeitsgruppe mit Vertretern des Bundes, der Länder, der ÖBB, der
ASFINAG ua. und dem Team ECOOO-WALL

- Ermittlung des Ist-Standes auf dem  Gebiet des Lärmschutzes in Österreich,
vorzugsweise unter Beiziehung erfahrener Experten

- Ermittlung der Örtlichkeiten mit besondersen Lärmschutzproblemen.

- Beurteilung der Vorschläge und Entscheidung über das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.

- Beurteilung der Vorschläge und Beauftragung eines geförderten
Arbeitsplatzbeschaffungsprograms für Langzeitarbeitslose bzw ggf für Flüchtlinge,

- Festlegung der Aufstellungsorte von Demonstrationsstecken für ECOOO-WALL  HAB
( High Absorbing ) ggf. in verschiedenen Varianten.

- Beauftragung von Demonstrationsstecken für ECOOO-WALL HIABS ( High Absorbing )

- Auswertung der Erfahrungen bei diesen Demonstrationsstecken.


- Vergleiche mit konventionelen Lärmschutzwänden, insbesondere mit dem offenbar von der ASINAG bevorzugten Holzbetonwänden.


Teil 8
Hinweise auf Dokumentationen im Internet

Die aktuelle Situation auf dem Gebiet des Lärmschutzes
8.1. Abbruch und teure Entsorgung von ( imprägnierten ) Lärmschutzpaneelen aus geflochtenen Holzlatten

Vgl.:
SFH-11116 Abbruch von Lärmschutzkonstruktionen aus geflochtenden Holzlatten 31.10.2005
Die Elemente müssen teuer entsorgt werden. Danach müssen neue Elemente installiert werden.
» http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=7545&page=6


8.2. Nach der Errichtung von neuen Lärmschutzanlagen ist der Lärm höher als vorher ( ! )
Bsp.: Gratkorn bei Graz

Vgl.:
SFH-13644 Mehr-Laerm-durch-Laermschutzwand, Gratkorn Steiermark, Österreich
tvthek.orf.at/program/Buergeranwalt/1339/Buergeranwalt/12887843
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=8592&page=


8.3. Google: Lärmprobleme entlang  von Autobahnen

Ergebnis:
» https://www.google.at/search?q=L%C3%A4rmprobleme+entlang++von+Autobahnen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.rosa:en-US:official&client=firefox-a&gfe_rd=cr&ei=GA6EV_PtB4ah8wfa04PwCg&gws_rd=ssl



Zum Beispiel:

Desolate Lärmschutzwand ärgert die Völser SPÖ
Mit freiem Auge sichtbar: Die Lärmschutzwände in Völs sind in einem desolaten Zustand! (Foto: SPÖ Völs)

» http://www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge/lokales/desolate-laermschutzwand-aergert-die-voelser-spoe-d1728251.html




8.4. Notwendigkeit des Lärmschutzes auch entlang von Landesstrassen


Vgl.:
SFH-11272 ECOOO-WALL Begrünter Gartenzaun
Ein steiles Grundstück wurde eingeebnet und mit einem begrünten Gartenzaun versehen
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=7711&page=1



8.5. Das Problem der Bewässerung ist gelöst.

Vgl.:

» SFH-11200 Die automatische Steuerung der Bewässerung bei ECOOO-WALL Projekten
Bisherige Erfahrungen , Leistungsverzeichnis und Anwendungsanleitung
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=7644&page=


8.6. Die Erfahrungen bei den bisherigen ECOWALL Projekten zeigten deutlich, dass die dauerhafte Begrünung bestens funktioniert, soferne die Pflanzen am Beginn der Anwuchszeit richtig eingesetzt und bewässert werden.

Vgl.:
SFH-11255 Fotodokumentation ECOOO-WALL NEU Stand 7.10.2014
Inhaltsverzeichnis Die Zielvorstellung: Eine begrünte Lärmschutzwand aus Altstoffen Anlage 3: Fotodokumentation ECO-WALL Völkermarkt Kärnten 1994 Anlage 4: Preis des Staates Kalifornien über 75.000 USD Anlage 5: Fotodokumentation über konventionelle Lärmschutzwände Anlage 6: Fotodokumentation über den Abbruch von Holzwänden Anlage 8: Fotodokumentation ECO-WALL Klagenfurt Bahngasse 1994
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=7702&page=1


Abschließende Bemerkung:

Wir haben in der Vergangenheit verschiedene Personen in der ASFINAG und politische Entscheidungsträger immer wieder auf die Problematik der Ausschreibungsstrategie der ASFINAG aumerksam gemacht und auf die Möglichkeit von kostengünstigen Alternativen hingewiesen.

Vgl.:

» SFH-13762 E mail Dr. Lederbauer an Herrn Zeilinger ( ASFINAG ) vom 26.8.2016 14.06 Uhr
Ich schlug damals vor, uns die Möglichkeit eines Demonstrationsprojekts zu geben.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=413&aid=8746&page=4

Vgl.:

» SFH-13752 e mail Dr. Lederbauer an Mag. Kienreich vom 22.8.2016 7.56 Uhr
ich darf Sie ersuchen, mir zu Ihrer ua Anmerkung " Das System ECOOO – WALL HIABS ist der ASFINAG bekannt. Aus technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gründen war der Einsatz des Systems ECOOO – WALL HIABS bisher am ASFINAG-Netz nicht möglich." die folgenden Fragen zu beantworten:

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=378&aid=8736&page=4





Wie schon erwähnt haben wir das Projekt ECOWALL zum Projekt ECOOO-WALL weiterentwickelt.

Vgl.:

» SFH-141237 Brief an ASFINAG, Ausschreibung LSW Ansfelden, Beischreiben zum Angebot vom 10.8.2018
wir haben durch eine Ausschreibungsplattform kürzlich Informationen über die oa Ausschreibung erhalten und übersenden Ihnen unser Angebot für eine „ Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS ".

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=413&aid=9634&page=2



Nach wie vor schreibt die ASFINAG aber exklusiv Lärmschutzwände aus „ Holzbeton „ aus und schliesst Alternativangebote aus.

Besonders bemerkenswert ist die Ausschreibung über den Abbruch konventioneller Lärmschutzwände entlang von Autobahnen in Kärnten und den Ersatz durch - „ Holzbetonwände „

Auch zu unseren mehrmaligen Vorschlägen an die ASFINAG bzgl. einer Beauftragung eines umfassenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts haben wir nur die Antwort erhalten:

Bringen sie ein Gutachten „



Die Lärmprobleme in Österreich, insbesondere in Salzburg und in Tirol durch den immer stärker werdenden Transitverkehr können nur durch eine konzentrierte Anstrengung beim Lärmschutz gelöst werden.

Wir haben BM Hofer angesprochen.

Vgl.:

» SFH-141410 E Mail Dr. Lederbauer an BM Hofer zu Thema " Güter von der Straße auf die Schiene " vom 16.2.2019
Die Verlagerung des LKW Verkehrs von der Straße auf die Schiene ist "der " Schlüssel für die Lösung des Problems. Allerdings: Gibt es nicht wesentlich bessere Systeme als die " Rollende Landstrasse ? "

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=413&aid=9814&page=







Wir haben den Präsidenten der EU Kommission in Wien angesprochen und eine Antwort erhalten.

Vgl.:

» SFH-141238 Brief an den Präsidenten der EU Kommisssion Jungker vom 4.10.2018
Ich möchte trotzdem heute die Gelegenheit wahrnehmen, auf ein - Ihnen sicher bekanntes Problem- hinzuweisen....Es geht um die unerträgliche Lärmbelastung der Bevölkerung durch den Verkehr, insbesondere durch den Transitverkehr.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=391&aid=9635&page=



Vgl.:

» SFH-141288 Antwort EU Kommission vom 14.11.2018 auf den Präsident der EU Kommission Jungker am 4.10.2018 persönlich übergebenen Brief von Dr. Lederbauer
Veuillez trouver ci-joint le document Ares(2018)5816300 concernant "R - Letter from AT entrepreneur, Mr Wolfgang Lederbauer, to President Juncker writing regarding his project for the development of a green noise protection system" envoyé par M/Mme RAFFAELLI Fulvia le 14/11/2018.
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=391&aid=9685&page=



Der Ball liegt also wieder in Österreich.

Wir haben nun das Projekt ECOOO-WALL mit eigenen Kräften weiterentwickelt und werden diese ökonomisch und ökologisch optimale Lösung bei aktuellen Ausschreibungen anbieten.

Wir sind daran interessiert, bei der Analyse der bekannten Probleme und bei möglichen Lösungen in einer besonders konstruktiven Weise mitzuwirken und schlagen ein Gespräch über die weitere Vorgangsweise vor.


Dr. Wolfgang Lederbauer


‹zurück Seite Drucken
 

Bereitstellungszeit : 0.255 Sekunden | SQL: 7 | made by powerweb99.at