SFH-141223  E Mail Dr. Lederbauer an LR Geisler Tirol um Projekt LSW aus Holzbeton in Fügen Zillertal, vom 25.9.2018

ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Ihre Festellungen sind richtig. Dennoch gebe ich meine Kommentare in roter Farbe ab:

25.9.2018

Sehr geehrter Herr Landesrat,

ich danke Ihnen für Ihre Antwort.

Ihre Festellungen sind richtig. Dennoch gebe ich meine Kommentare in roter Farbe ab:







Am 25.09.2018 um 10:47 schrieb #Büro LHStv Geisler:

Sehr geehrter Herr Dr. Lederbauer,

 

gerne darf ich zu Ihrem untenstehenden Schreiben Antwort geben – und ich darf das als für den Bau, die Erhaltung und Verwaltung von Landesstraßen zuständiges Mitglieder der Tiroler Landesregierung auch für den Herrn Landeshauptmann tun, welchen Sie mit Schreiben vom 19. September 2018 ebenfalls in dieser Sache kontaktiert haben.

 

Wie Ihnen bekannt ist, handelt es sich bei dem gegenständlichen Vorhaben um ein Gemeinschaftsbauvorhaben der Tiroler Landesstraßenverwaltung und der Gemeinde Fügen. Alle Planungsschritte erfolgten in enger Abstimmung mit der Gemeinde Fügen. Den Anwohnern von Gagering und dem Campingplatzbetreiber wurde das Lärmschutzprojekt mehrfach vorgestellt.

Mein Kommentar:

Das mag schon richtig sein.

Bei einer näheren Betrachtung der Planung stellt sich allerdings heraus, dass das Problem der Einfahrten und der Bushaltestelle in einer leichten Rechtskurve nicht optimal gelöst ist. Da es keine Abbiegespuren gibt, kommt es bem   Einbiegen von Fahrzeugen von der Zillertalertstrasse in den Ort Gaegring zu Staus und zu  zusätzlichen Lärmbelästigungen.  Wenn nun die Holzbetonwand wie geplant errichtet wird, bleiben diese gravierenden Problem bestehen.

Mir wurde mitgeteilt, dass es bei diesm Bauvorhab keenine Bauverhandlung gegeben haben soll.

Daher plädiere ich, dass dieses Projekt neu geplant werden sollte.

Übrigens ist es ein Faktum, dass der Bvölkerung und den ortlichen Vertretren kein " Berüntes Lärmschutzprojekt vorgestellt wurde. Das ist für mich völlig unverständlich.


Die Angebotsöffnung wurde am 31. August 2018 vorgenommen, das Angebot Ecooo-Projects war Billigstbieter.


Für jeden denkenden und fühlenden Menschen ist  der Unterschied zwischen einer " Holzbetonwand " und einer " Begrünten Wand " vollkommen offenkundig.
Vgl.:






Dazu kommt noch:

Wir haben eine Vorsatzschale entwickelt, die bisher unerreichte Schallabsorptionswerte bietet. Ich empfehle, zu überpüfen, ob eine " Holzbetonwand " tasächlich genügend Schallabsorption bietet.

Wir hören von Projekten, bei denen die Schallbelästigung  nach der Errichtung von neuen Lärmschutzwänden höher war als vorher !
 


Es ist nun nicht notwendig, auf den Inhalt Ihres Alternativangebots näher einzugehen, hier sind Sie ja bestens unterrichtet. Der Ablauf des Vergabeverfahrens und die Rechtskraft desselben sind Fakten, die wir nicht übergehen können und aufgrund derer sich eine weitere Befassung mit Ihrem Alternativangebot erübrigt.


Mein Kommentar:

Nun.
Es wird zu überprüfen sein, warum bei dieser Ausschreibung Alternativen nicht zugelassen wurden.

War es etwa  beabsichtigt,  die Konkurrenz auszuschalten ?

Wie einfach wäre es gewesen, durch einen einfachen Satz " Alternativen sind zugelassen ", ggf mit der Nennung von Kriterien den nötigen Konkurrenzdruck  zu ermöglichen.

Es ist natürlich Ihre Entscheidung, ob Sie sich mit meinen Voschlägen auseinersetzen wollen oder nicht.

Ich habe jedenfalls unter Konkurrenzdruck im Rahmen einer Ausschreibung den Preis für das Projekt ECOOO-WALL  HIABS abgegeben und war -wie Sie selbst schreiben - Billigstbieter. Die öffentliche Hand, dh.der Ort Fügen und  das Land Tirol könnten sich ca. 300.000 EURO sparen und bekämen statt einer " Holzbetonwand ", deren ästhetische Qualität öffentlich diskutiert werden sollte, eine dauerhaft begrünte Lärmschutzwand mit höchster Schallabsorption.

Tatsache ist, dass eine Ausscheidung erfolgen musste, da die übermittelten Unterlagen zum angeführten Projekt in keiner Weise einem gültigen Angebot entsprochen haben, da Alternativangebote lt. Ausschreibung nicht zugelassen waren, da keine rechtsgültige Unterfertigung der Ausschreibungsunterlagen vorlag und da auch kein Leistungsverzeichnis gem. VI04 und kein ÖNorm-Datenträger mitgeliefert wurde

– gemäß den Vorgaben des Bundesvergabegesetz war das Angebot daher auszuscheiden.


M
ein Kommentar:

Es ist richtig, dass wir die ausgeschriebene Lösung nicht angeboten haben, da wir die Holzbetonwand einfach ablehnen und eine eigene Lösung - ECOOO-WALL  HIABS  entwicklet haben.

Diese Versäumnisse sind nicht dem Amt der Tiroler Landesregierung anzulasten, hier wurde es schlicht und ergreifend verabsäumt, sich an den Rahmen der vorgegebenen Kriterien zu halten.

Mein Kommentar:

Ich habe dieses " Versäumnis " - wie unschwer  zu erkennen ist - nie dem Amt der Tiroler Landesregierung angelastet.

 


Die Bekanntmachung der Zuschlagsentscheidung erfolgte am 10. September 2018, Ihrerseits wurde am 13. September 2018 ein Antrag auf Nachprüfung der Angebote beim LVWG mit dem Ziel der Bekämpfung der Ausscheidung eingebracht. Am 18. September 2018 erfolgte der Beschluss des LVWG, mit welchem der Nachprüfungsantrag als unzulässig zurückgewiesen wurde. Es erfolgte am 18. September 2018 ein Antrag auf einstweilige Verfügung beim LVWG gegen die Vergabe der Holzbetonwand und letztlich der darauf folgende Beschluss des LVWG vom 20. September 2018, mit welchem entschieden wurden, den Antrag auf einstweilige Verfügung als unzulässig zurückzuweisen.


Mein Kommentar:
Ich werde mich nun an den VfGH und an den VwGH wenden.

 

Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass ich Ihrem Ersuchen nicht entsprechen kann.


Mein Kommentar:


Ich nehme das zur Kenntnis, möchte aber nochmals betonen, dass eine Kombination unseres Angebots mit dem Sieger der Ausschreibung grundsätzlich möglich wäre. Beide Angebote wurden unter Konkurrezbedingugen abgegegeben


Ich habe in unserem Angebotsschreiben folgendes mitgeteilt :



Dazu stehe wir noch immer. Eine starke Verzögerung des Projekts einer dringend notwendigen Lärmchutzwand könnte damit vermieden werden.




Mit der Bitte um Verständnis zeichnet

hochachtungsvoll

 

 

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LHStv. Josef Geisler

Mitglied der Tiroler Landesregierung, zuständig für:

 

Land- und Forstwirtschaft | Landesstraßen | Wasserwirtschaft | Energie | Feuerwehr | Zivil- und Katastrophenschutz | Sport

 

Eduard-Wallnöfer-Platz 3

6020 Innsbruck

Tel: +43 (0)512 508 2022

Fax: +43 (0)512 508 742025

» » buero.lh-stv.geisler@tirol.gv.at

» » http://www.tirol.gv.at/regierung

 

 

 




Zu den elementaren Problemen des Lärms im Zillertal und möglichen Lösungen werde ich mich kurzfristig melden.

Mit besten Grüßen

Dr. Wolfgang  Lederbauer

ECOOO-PROJECTS DEVELOPMENT Ltd & Co KG
 
A 1010 Wien****
Dominikanerbastei 6
Tel: +43(1)512 16 84
Tel: +43 (0)664 954 52 54
e mail: » wolfgang.lederbauer@a1.net


 

 

 

Von: Wolfgang Lederbauer [» mailto:wolfgang.lederbauer@a1.net]
Gesendet: Mittwoch, 19. September 2018 20:43
An: #Büro LHStv Geisler
Betreff: [Virenscanner: Skript entfernt] gestaten Sie, dass ich mich nochmals mit einem dringenden Ersuchen an Sie wende:

 

 

Wien, 19.9.2018

Sehr geehrter Herr Landesrat,

gestatten Sie, dass ich mich nochmals mit einem dringenden Ersuchen an Sie wende:

Wie Sie wissen wurde vom Amt der Tiroler Landesregierung in Fügen eine Lärmschutzwand ausgeschreiben. Es konnte nur eine " Holzbetonwand " angeboten werden.


.:imap://wolfgang%2Elederbauer%40a1%2Enet@securemail.a1.net:993/fetch%3EUID%3E.INBOX%3E52145?header=quotebody&part=1.2&filename=image001.png



Ich habe dennoch eine " Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS " angeboten

Vgl.:
imap://wolfgang%2Elederbauer%40a1%2Enet@securemail.a1.net:993/fetch%3EUID%3E.INBOX%3E52145?header=quotebody&part=1.3&filename=image003.jpg
ECOWALL Völkermarkt Kärnten

imap://wolfgang%2Elederbauer%40a1%2Enet@securemail.a1.net:993/fetch%3EUID%3E.INBOX%3E52145?header=quotebody&part=1.4&filename=image004.jpg
ECOWALL Klagenfurt Bahngasse

und war mit meinem Angebot um rd 300.000 EURO billiger als die übrigen Bieter.

Meine Beschwerde beim Landesverwaltunsgericht Tirol wurde abgewiesen.

Nun habe ich heute dem zuständigen Projektleiter DI Hampel folgeden E Mail gesandt:


Lieber Herr Hampel,

während meines Aufenhalts in Fügen vom 13.9.bis 17.9. habe ich zufällig Frau Maria Elfriede Taxacher vom Kampflhof kennengelernt.

Frau Taxacher ist eine engagierte Bürgerin und hat mir einige gravierende Problembereiche in Fügen bzw im Zillertal mitgeteilt.

Da Sie schon mehrfach Kontakt mit Ihnen hatte und Sie immer eine konstruktive Haltung eingenommen haben, schlage ich einen Besuch bei Ihnen ( Teilnehmer Frau Taxacher und ich ) vor.

Aus meiner Sicht ist es durchaus möglich , insbesondere folgende Punkte noch vor Beginn der Lärmschutzarbeiten zu lösen:

- Problem Haltestelle der Busse mit hinreichenden Einbiegespuren
- Problem der Ein - und Ausfahrten auf die Bundestrasse B 169

Weiters ggf.

- Chance für einen hocheffizienten begrünten Lärmschutz und Ausnützen des Preisunterschiedes von immerhin rd 300.00 EURO zugunsten des Landes Tirol und des Ortes Fügen

- Erarbeitung einer Lösung ohne Verzögerung des Endtermins.

- Erarbeitung einer Lösung unter Einbindung des Angebots des Biligstbieters

Bitte infrormieren Sie mich rasch, ob Sie diesen Vorschlag annehmen.


Herzlichst

Dr. W. Lederbauer

-

ECOOO-PROJECTS DEVELOPMENT Ltd & Co KG

A 1010 Wien
Dominikanerbastei 6
Tel: +43(1)512 16 84
Tel: +43 (0)664 954 52 54




Ich bin davon fest überzeugt, dass - im letzten Moment noch eine für das Land Tirol und für die Bürgerinnen und Bürger in Fügen bzw im gesamten Zillertal eine ökonomisch und ökologisch optimale Lösung des Lärmproblems möglich ist.


Ich biite Sie, auch den Herrn Landeshauptmann zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. W. Lederbauer




-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff:

Fwd: Wir entwickeln das Projekt "Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS " und haben am 31.8.2018

Datum:

Mon, 3 Sep 2018 22:59:14 +0200

Von:

Wolfgang Lederbauer

Antwort an:

» wolfgang.lederbauer@a1.net

An:

Geisler LHSTV Tirol

 

 

Sehr geehrter Herr Landesrat,


wir entwickeln das Projekt "Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS " und haben am 31.8.2018 im Amt der Tiroler Landesregerung unser Angebot für die " Lärmschutzwand Fügen - Gagering " abgegeben. Ich übersende Ihnen die angeführten Unterlagen.


Vgl.:
» www.ecooowall.at

 

Beachten Sie bitte unter „ P R Ä S E N T A T I O N E N „ und  „ B I L D D O K U M E N T A T I O N E N „  dass diese vor mehr als zwanzig Jahren errichteten ECOWALL Projekteausgezeichnet gedeihen, obwohl sie in dieser Zeit nicht bewässert wurden.

 
 
Wir haben das Projekt ECOWALL in den letzten Jahren zum Projekt ECOOO-WALL HIABS ( höchstabsorbierend ) umfangreich  weiter entwickelt und suchen nun nach Möglichkeiten,  für dieses Projekt entlang einer Landesstrasse in Tirol ein
ECOOO-WALL HIABS Demonstrationsprojekt zu errichten.
 
 
 
Wir glauben, dass unsere Alternative einer " Begrünten Lärmschutzwand " , die sich in  die wunderbare Landschaft des Zillertals bestens einfügt,  gebührend  beachtet werden sollte.
 
Wie Sie sehen, liegt unser  Angebot für ECOOO-WALL  HIABS  im Vergleich zu den Angeboten der Bieter der " Holzbetonwand " sehr günstig.
 
 
Ich habe festgestellt, dass Sie in Ihrer früheren politischen Funktion Bürgermeister von Aschau im Zillertal waren. Wenn man in Google Maps die Situation entlang der B 169  Zillertalerstrasse betrachtet,
fällt auf, dass die Lärmprobleme offensichtlich  mehrere Ortschaften betreffen.
 
Umso sinnvoller erscheint es mir, unser Angebot einer " Begrünten Lärmschutzwand ins Auge zu fassen. Wenn das Auftragsvolumen größer ist, können wir natürlich auch einen ( noch )günstigeren Preis anbieten
 
 
Ich bin gerne bereit, Ihnen unser Projekt ECOOO-WALL  HIABS  persönlich vorzustellen.
 
Zögern Sie bitte nicht, Fragen zu stellen. Ich beantworte diese sofort.
 
 
 
Mit freudlichen Grüßen
 
Dr. Lederbauer
 
 
ECOOO-PROJECTS DEVELOPMENT Ltd & Co KG
 
A 1010 Wien****
Dominikanerbastei 6
Tel: +43(1)512 16 84
Tel: +43 (0)664 954 52 54
e mail: » wolfgang.lederbauer@a1.net
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

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