SFH-141263 Umfahrung Fügen Lageplan zur Ausschreibung, Bushaltestelle , Ortseinfahrt Gagering,  Anmerkung Dr. Lederbauer vom 3.11.2018 23.00 Uhr

Die Bushaltestelle sollte laut Ausschreibung an der bisherigen  Stelle bleiben. Offensichtlich aufgrund der Intervention von Dr. Lederbauer wurde sie in Richtung der Einfahrt in den Ort Gagering versetzt.




Anmerkungen Dr. Lederbauer vom 3.11.2018 23.00 Uhr

Anmerkung 1: Bushaltestelle

Die Bushaltestelle sollte an der bisherigen  Stelle bleiben. Offensichtlich aufgrund der Intervention von Dr. Lederbauer wurde sie in Richtung der Einfahrt in den Ort Gagering versetzt.


Beispiel:

In der Dokumentation

Vgl.:
» SFH-141225 Lärmschutz B 169 Zillertalerstrasse Fügen - Zillertal Tirol, Fotodokumentation mit Kommentaren Dr. Lederbauer 28.9.2018
Fotos der Situation am 14.9.2018 mit Kommentaren Dr. Lederbauer
» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=427&aid=9621&page=

gehe ich auf gravierende Probleme bei diesem Projekt ein:

Ich fasse zusammen:

- Wenn die Auführung der Lärmchutzanlage wie bisher geplant erfolgt, bleiben die aufgezeigten gravierenden Probleme bestehen und können nur durch weitere hohe Kosten zT. gelöst werden.

Keine Abbiegespuren bei den Ortseinfahrten

- Keine Abbiegespuren bei der in einer leichten Rechtskurve situierten  Bushaltestelle.

- Es ist die ästhetische Problematik einer " Holzbetonwand " im schönen Zillertal zu  hinterfragen.

- Es ist die Frage nach der hinreichenden Schallabsorption einer " Holzbetonwand " zu klären.

     Wenn die Schallabsorption nicht hinreichend ist, kommt es zu Schallreflexionen und zu schweren Lärmbelastungen auf der anderen Seite der Wand.


Ich bin mir des großen Drucks der verzweifelten, vom Lärm schlimmstens betroffenen Bevölkerung voll bewusst. Es darf aber nicht sein, dass mit öffentlichen Geldern ( auch von Fügen )
ein Projekt realisiert wird, das derartig kritikwürdig ist.
.
.
Anmerkung 2: Einfahrt Gagering

Wie dem Lageplan ( siehe oben ) zu entnehmen ist, sind bei der Ortseinfahrt Gagering zwei kurze Verlängerungen der Lärmschutzwand aus Holzbeton vorgesehen.

Diese Verlängerung ist aber viel zu kurz. Im Bereich der Ortseinfahrt von Gagering wird der Lärm ungehindert bis weit in den Ort eindringen. Es ist zu klären, ob die Schallabsorption der Holzbetonwand hinreichend ist, um Schallreflexionen in diesem Bereich zu verhindern.

Die mögliche Lösung:

Verlängerung dieses Abschnitts der Wand bis zur Ortsstrasse Gagering. Damit ist in diesem Bereich eine deutliche Verringerung der Lärmbelastung zu erzielen.
Wir schlagen in desem Bereich die Errichtung von ECOOO-WALL HIABS ( einer dicht mit Efeu bewachsenen Wand mit höchster Schallabsorption )  vor.


‹zurück Seite Drucken
 

Bereitstellungszeit : 0.245 Sekunden | SQL: 7 | made by powerweb99.at