SFH-142140   Baubeginn Startschuss für „Lärmschutz neu" in Wiener Neudorf
Von » NÖN Redaktion. Erstellt am 12. November 2020 (04:33)

Das Mega-Projekt entlang der Südautobahn auf Länge der Gemeinde Wiener Neudorf geht endlich los.

https://www.noen.at/moedling/baubeginn-startschuss-fuer-laermschutz-neu-in-wiener-neudorf-wiener-neudorf-laermschutz-baustart-herbert-janschka-asfinag-print-232783275

Die nicht gerade (Schall-)dichte Lärmschutzwand wird weggerissen und durch eine völlig neuartige, 13 Meter hohe ersetzt.

Bürgermeister Herbert Janschka, ÖVP, kann aufatmen, ausgiebige Gespräche und hartnäckige Verhandlungen haben letztlich zu einer Einigung mit der ASFINAG und dem Verkehrsministerium geführt: Wiener Neudorf erhält entlang der A2 eine neue Lärmschutzwand. Das aufwendige Ausschreibeverfahren ist erledigt, das Konsortium „Habau/Bernegger" habe den Zuschlag erhalten, erklärte Janschka.

Zwischen den beiden Autobahnbrücken (Eumigweg und Hauptstraße) wird eine 13-Meter-hohe, hoch absorbierende Wand errichtet. Um das Wohngebiet bestmöglich zu schützen, werden zusätzlich bis zu 7,5 Meter hohe Wände entlang des Eumigweges und der Hauptstraße situiert. Die bestehende Lärmschutzwand nördlich des Eumigweges wird verlängert, der bestehende beim „Weidenweg" erhöht. Das Projekt soll insgesamt 15 Millionen Euro kosten.

Schon am Montag haben die Vorbereitungsarbeiten und Rodungen begonnen.  

Für Janschka sind die Dimensionen der Wände nicht verwunderlich: „Kein Autobahnabschnitt – mit Ausnahme der Tangente – ist so belastet wie der Straßenabschnitt ,Wiener Neudorf'. Deshalb ist es mehr als verständlich, dass gerade dort der allerbeste Lärmschutz errichtet werden muss – einer, den es bisher nicht gibt."

Hand in Hand mit den Arbeiten, die etwa ein Jahr dauern werden, erfüllt sich ein weiterer Wunsch der Gemeinde: Richtung Graz gibt's auf Baudauer Tempo 80.


Posting Dr. Lederbauer vom 18.1.2021


» SFH-142064 Ausschreibung Lärmschutz Wiener Neudorf , Alternativangebot ECOOO-WALL mit Erläuterungen und Kommentaren , 1.9.2020 9.26 Uhr, Kommentar Dr. Lederbauer vom 19.9.2020
Lösung laut ASFINAG: Holzbetonwand bzw. Alupaneele, 13 m Höhe,, Tiefe Fundament: 18 m. Alternative ECOOO-WALL mit Schirmkonstrktion, Rahmenangebot


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