SFH-0016 / Sinn und Zweck der "Society for more Humanity and Civil Rights" - "Gesellschaft für mehr Humanität und Bürgerrechte"  (SO-FOR-HUMANITY = SFH)

Zielsetzung dieser Site ist es, Staatsbürgern die Möglichkeit zu geben, sich gegen erlittenes Unrecht gemeinsam zu wehren.

Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass in den Bereichen Exekutive, Judikative und Legislative Menschen tätig sind, die ihre Aufgabe ernst nehmen und seriös vorgehen. Dennoch sind Systemfehler erkennbar und immer wieder Fehlentscheidungen festzustellen. SFH sieht es daher als ihre Aufgabe an, diese Systemfehler und Fehlentscheidungen in einer konstruktiven Weise aufzuzeigen und den Betroffenen gleichzeitig eine adäquate Unterstützung zu geben.

Zielsetzung dieser Site ist es, Staatsbürgern die Möglichkeit zu geben, sich gegen erlittenes Unrecht gemeinsam zu wehren.

Die Homepage vom so-for-humanity ist redaktionell gestaltet. Rubriken, Texte und Inhalte werden je nach Aktualität ergänzt und erweitert. Teilen Sie uns Ihre Anliegen mit und wir werden Ihre Anliegen, Beschwerden usw. hier veröffentlichen. Ihre Berichte werden von der Redaktion ohne Prüfung auf Ihren Wunsch in die Homepage gestellt. Die Redaktion von so-for-humanity übernimmt keine wie immer geartete Haftung für ihr zur Veröffentlichung übermittelten Schriftstücke, Dokumente und Mails.

So-for-humanity versteht den Begriff "Humanität" in einem sehr weiten Sinn. Am Beginn der Tätigkeit konzentriert sich die neue Internetplattform auf den Bereich "Menschenrechte", insbesondere auf ein modernes, objektives und menschenfreundliches Dienstrecht für öffentlich Bedienste.

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Nehmen Sie sich bitte genügend Zeit und klicken Sie sich durch inzwischen bereits über 2.500 Artikel. Es könnte sein, dass Sie von dem einen oder anderen Thema angesprochen werden. Wir sind sehr an Ihrer persönlichen Meinung interessiert.

Wie Sie sehen, beginnen wir mit der Auseinandersetzung über das Thema "Menschenrechte für alle Staatsbürger". In jeder Gesellschaft haben Beamte in der Legislative, Judikative und Exekutive durch ihre besondere Position auch besondere Verpflichtungen. Das Dienstrecht für diese ArbeitnehmerInnen muß aber den aktuellen Erfordernissen angepaßt werden. Inquisitorische Verfahren, die im Mittelalter angewandt wurden, hätten schon längst abgeschafft werden müssen.

So-for-humanity sieht den Begriff "Humanity" bzw. "Menschenrechte" ganz bewußt sehr weit. Die Homepage wird in diesem Sinne laufend erweitert.

Ein Hauptziel von so-for-humanity besteht darin, daß Entscheidungen in allen Bereichen der Gesellschaft fair, in transparenter Form nach bestem Wissen und Gewissen und unter Berücksichtigung von möglichst vielen Informationen und Entscheidungsgrundlagen getroffen werden.

Die beiden Initiatoren der neuen Internetplattform so-for-humanity haben in ihrem Berufsleben bemerkenswerte Erfahrungen gemacht, die nun auf dieser Homepage einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden, wobei engagierte Bürger gerne eingeladen sind, an diesem Prozeß in jeder erdenklichen Weise mitzuwirken.

Wir wissen 

  • was es bedeutet einen gesicherten Arbeitsplatz zu verlieren und vor dem NICHTS dazustehen
  • wie "riskant" es ist Unzulänglichkeiten im System aufzuzeigen und Verbesserungsvorschläge zu machen
  • wie schnell man ins Abseits gedrängt wird, wenn man sich nicht "wohlverhält"
  • wie gefährlich es sein kann bewußt gegen den Strom zu schwimmen, weil man sich nicht selbst schuldig machen will
  • wieviel Leid und Ächtung über Familienangehörige hereinbricht, wenn das Disziplinarverfahren mit dem Ausspruch der Entlassung endet
  • wie schnell sich vermeintliche Freunde "verflüchtigen", weil man ja nichts mehr für sie tun kann
  • wie vorschnell die sensationslüsterne Gesellschaft über menschliche Schicksale urteilt, ohne die wahren Hintergründe zu kennen
  • wie schwach die Position des Beschuldigten im Disziplinarverfahren tatsächlich ist
  • dass Disziplinarverfahren unter dem Deckmantel des Rechts ein wirksames Mittel sind, um aufmüpfige und damit nicht ins System passende Beamte sicher und für immer in die Wüste zu schicken
  • dass die politische Verantwortung zur Floskel verkommen und nur mehr eine leere Worthülse ist
  • dass Entscheidungen oft nicht auf Grundlage von Recht und Gesetz getroffen werden, sondern von der Macht des Stärkeren getragen und bestimmt werden

Daher fordern wir Sie auf, geben Sie sich nicht mit Äußerungen zufrieden wie

  • das ist so und dagegen kann man nichts machen
  • dagegen hat man sowieso keine Chance
  • die machen doch was sie wollen

sondern wenden Sie sich vertrauensvoll an Herrn Dr. Lederbauer oder Herrn Dr. Perterer, den beiden Initiatoren von so-for-humantiy.

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