SFH-11296  Dubiose Nebenjobs im Staatsdienst,  KURIER  Letztes Update am 27.10.2014, 17:05

Der Fall einer Gefängniswärterin, die auch im Puff aufpasst, löst Diskussionen um die Zuverdienste von Beamten aus.

» http://kurier.at/chronik/oesterreich/dubiose-nebenjobs-im-staatsdienst-gefaengniswaerterin-arbeitete-in-puff/93.620.707

Nebenjobs  für Beamte sind  eine heikle Sache. Sie dürfen dem Ansehen des Berufes nicht schaden, keine Befangenheit auslösen und auch  zeitlich den Brotberuf nicht beeinträchtigen. Auf alle Fälle müssen derartige Tätigkeiten gemeldet werden (siehe Zusatztext).

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Justizwachebeamtin Andrea T. aus dem Westen des Landes hat den Bogen des Erlaubten eindeutig überspannt. Die Frau Revierinspektor meldete der Justizbehörde einen  Zuverdienst: Sie sei nebenberuflich für die Sicherheit, das Inkasso der Mieten und des Wäschegeldes sowie die Wäscheausgabe eines „Lokals" zuständig. Allerdings „vergaß" die Beamtin auf ein entscheidendes Detail – das Lokal, in dem sie für Ordnung sorgte, war ein Bordell.

Wolfgang Lederbauer
vor weniger als einer Minute
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...Nebenjobs für Beamte sind eine heikle Sache...

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Solche Fälle können sogar sehr heikel werden...



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SFH-10037 Der Fall Dr. Lederbauer Stand 23.7.2014

Der sich ab August 1994 bis heute ( Juli 2014 ) erstreckende Fall Dr. Lederbauer wird immer brisanter. Um Wiederholungen zu vermeiden wird auf bestehende Dokumente verwiesen.

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http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=16&aid=7451&page=
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