SFH-141605  Bäume können das Klima retten, Die Presse, Von Thomas Kramar 05.07.2019 um 05:28,  Posting Dr. Lederbauer vom 5.7.2019  9.20  Uhr

Um 1,7 Milliarden Hektar könnte die bewaldete Fläche der Erde wachsen, sagen ETH-Forscher: Das könnte zwei Drittel des Kohlendioxids binden, das die Zivilisation in die Luft geblasen hat.

https://diepresse.com/home/premium/5654804/Baeume-koennen-das-Klima-retten


Symbolbild Wald.
Symbolbild Wald. – (c) Getty Images (fotoVoyager)

Zehn Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr (mit steigender Tendenz), insgesamt 300 Milliarden Tonnen seit der industriellen Revolution: So viel Kohlenstoff – natürlich in Form des gasförmigen Verbrennungsprodukts Kohlendioxid (CO2)– schicken wir Menschen in die Atmosphäre (beziehungsweise haben wir dorthingeschickt); und das verändert das Klima.

Was kann man dagegen tun? Einschränkungen, etwa im Flugverkehr oder beim Verzehr von Fleisch, werden wohl notwendig sein; leider wecken Aufforderungen zum Verzicht oft Trotz bei den Betroffenen. Umso willkommener sind positive Handlungsanleitungen, etwa eine naheliegende, scheinbar naive: Mehrt die Wälder! Weniger plakativ formuliert: „Die Wiederansiedlung von Bäumen ist unter den effektivsten Strategien für die Entschärfung des Klimawandels."

Maximal mögliche Bewaldung der Erde: Dunkelblau sind völlig bewaldete, gelb bis grün teilweise bewaldete Gebiete. Grau eingezeichnet sind Wüsten und Eis.
Maximal mögliche Bewaldung der Erde: Dunkelblau sind völlig bewaldete, gelb bis grün teilweise bewaldete Gebiete. Grau eingezeichnet sind Wüsten und Eis. – (c) Die Presse

Das schreiben Forscher um Jean-François Bastin an der ETH Zürich in einer Studie, die soeben in Science (365, S. 76) erschienen ist, einem der beiden renommiertesten internationalen Organe der Wissenschaft, herausgegeben von der American Association for the Advancement of Science. Die ETH-Forscher haben erstmals – unter anderem mit Daten aus 80.000 Wäldern, der Google-Software Collect Earth und einem weltweiten Klimamodell – berechnet, wie viele zusätzliche Waldflächen auf der Erde etabliert werden können und wie viel CO2 diese aufnehmen können.

Im jüngsten Bericht des Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC) stand, dass zusätzlicher Wald von einer Fläche von einer Milliarde Hektar notwendig sei, um den mittleren Temperaturanstieg bis 2050 auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Das scheint zumindest möglich, wenn die Ergebnisse der ETH-Forscher stimmen.

Aufforstung ungenutzter Flächen

Derzeit gibt es auf der Erde 5,5 Milliarden Hektar Wald, das entspricht einer völlig von Baumkronen bedeckten Fläche von 2,8 Milliarden Hektar. Diese Fläche könnte um 0,9 Milliarden Hektar – entsprechend einer Waldfläche von circa 1,7 Milliarden Hektar – steigen, wenn nur Gebiete bewaldet werden, die derzeit nicht von Menschen für Städte oder die Landwirtschaft genutzt werden. Wenn man auch solche Gebiete in Betracht zöge, dann würde die völlig mit Bäumen bedeckte Fläche um weitere 0,7 Milliarden Hektar steigen, doch das würde wohl auf sehr wenig Akzeptanz stoßen, schließlich wollen die Menschen ja auch irgendwo wohnen und ihre Nahrung anbauen.

Aber schon eine Fläche von 0,9 Milliarden Hektar – immerhin ungefähr so viel wie die Fläche der USA – könnte 205 Milliarden Tonnen Kohlenstoff binden, also zwei Drittel des Kohlenstoffs, der seit der industriellen Revolution durch menschliche Aktivität in die Atmosphäre gekommen ist. Damit wären wir bei CO2-Gehalten in der Atmosphäre wie zuletzt vor einem Jahrhundert.

Allerdings erst, wenn die Bäume – überschlagsmäßig eine Trillion an der Zahl – ausgewachsen sind. Das dauert eine Zeit, und inzwischen schreitet der Klimawandel voran. Wenn er mit der heutigen Geschwindigkeit fortschreite, dann schrumpfe die potenzielle Waldfläche wieder, sagen die Forscher. Sie widersprechen Modellen, laut denen die Klimaerwärmung die Bewaldung sogar fördert. Das treffe nur auf die borealen Zonen der nördlichen Erdhalbkugel zu, etwa auf die Tundra in Sibirien, dortige Gewinne an Wald würden aber durch Verluste in den dichteren Regenwäldern mehr als kompensiert.

Hoffnungsgebiete: Einstige Regenwälder

Wo kann und soll die Aufforstung nun stattfinden? Die ETH-Forscher schreiben, dass sich mehr als die Hälfte der infrage kommenden Fläche in nur sechs Ländern – Russland, USA, Kanada, Australien, Brasilien, China – befinde. Was natürlich vor allem daran liegt, dass das die größten Länder sind. Relativ leicht ist die Etablierung von Wäldern dort, wo bis vor Kurzem welche waren, also in mehr oder weniger frisch gerodeten Regenwäldern. Forscher der Universität in São Paulo berichteten soeben in Science Advances (3. 7.), dass sie 100 Millionen Hektar solcher „verlorener Regenwälder" identifiziert haben, die sie als „Restoration Hotspots" sehen: Hier stehen Brasilien, Indonesien, Indien, Madagaskar und Kolumbien oben in der Liste. Die meisten „Hotspots" liegen übrigens in Arealen mit besonders vielen Pflanzen- und Tierarten, die nirgendwo anders leben; die Restauration der Regenwälder käme also auch der Erhaltung der Biodiversität zugute.

LEXIKON

Kohlendioxid (CO2) entsteht, wenn Kohlenstoff oder organische Verbindungen verbrannt werden. Es ist auch Endprodukt der Atmung von Tieren und Pflanzen, die der Energiegewinnung dient.

Pflanzen erzeugen zwar auch CO2, verbrauchen aber mehr davon durch ihre Fotosynthese: Mithilfe von Sonnenlicht bauen sie aus CO2 und Wasser organische Moleküle auf. So binden sie Kohlenstoff.

Die Biomasse auf der Erde, also die Gesamtmasse aller Lebewesen, liegt in der Größenordnung von drei Billionen Tonnen, ca. 82 Prozent davon rekrutieren sich aus Pflanzen. Ungefähr die Hälfte der Biomasse besteht aus Kohlenstoff.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.07.2019)

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Posting Dr. Lederbauer vom .57.2019  9.20  Uhr

„... berechnet, wie viele zusätzliche Waldflächen auf der Erde etabliert werden können und wie viel CO2 diese aufnehmen können.". 

Nicht nur Wälder tragen zur Co2 Reduktion bei.

Auch " Begrünte Lärmschutzwände ", die ja direkt neben den Fahrbahnen angeordnet sind, könnten eine wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduzierung bieten.

Was macht die ASFINAG?

Sie schreibt " Holzbetonwände " aus und läßt Alternativangebote nicht zu...

Vgl.:

» » SFH-141220 Angebotsschreiben ECOOO-PROJECT DEVELOPMENT Ltd & Co KG zur Ausschreibung " Holzbetonwand " in Fügen ( Tirol ) vom 31.08.2018
Sehr geehrter Herr Dr. Molzer, wir haben durch eine Ausschreibungsplattform kürzlich Informationen über die oa Ausschreibung erhalten und übersenden Ihnen unser Angebot für eine „ Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS.". Lassen Sie mich zunächst das Projekt ECOOO-WALL kurz vorstellen:

http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=427&aid=9616&page=2


http://www.so-for-humanity.com2000.at

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troootzi

6

„... berechnet, wie viele zusätzliche Waldflächen auf der Erde etabliert werden können und wie viel CO2 diese aufnehmen können.".

Nicht nur Wälder tragen zur Co2 Reduktion bei.

Auch " Begrünte Lärmschutzwände ", die ja direkt neben den Fahrbahnen angeordnet sind, könnten eine wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduzierung bieten.

Was macht die ASFINAG?

Sie schreibt " Holzbetonwände " aus und läßt Alternativangebote nicht zu...

Vgl.:

» SFH-141220 Angebotsschreiben ECOOO-PROJECT DEVELOPMENT Ltd & Co KG zur Ausschreibung " Holzbetonwand " in Fügen ( Tirol ) vom 31.08.2018
Sehr geehrter Herr Dr. Molzer, wir haben durch eine Ausschreibungsplattform kürzlich Informationen über die oa Ausschreibung erhalten und übersenden Ihnen unser Angebot für eine „ Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS.". Lassen Sie mich zunächst das Projekt ECOOO-WALL kurz vorstellen:
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Interessante Postings

wmaurer
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Photosynthese: Pflanzen (und bestimmte Bakterien) nutzen Licht, Wasser und Kohlendioxid, um daraus etwas Neues zusammenzusetzen: nämlich Glucose und Sauerstoff. Nachts kehrt sich der Prozess um. Die Photosynthese kommt zum Erliegen, durch die sich weiter fortsetzende Dunkelatmung der Blätter strömt CO2 nach außen und der zur Atmung benötigte Sauerstoff diffundiert in das Blatt.

MM
0

Ist zwar nur Wiki, aber in ihrem Fall bildet auch das:
https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese

DienichtmehrroteFrau
6

Aja, und deshalb wird in Wien in der neu angelegten Seestadt alles zubetoniert.
Wenngleich das weltweit gesehen nur im untersten Promillebereich liegt, wären doch die Seestädter dankbar, wenn so etwas wie GRUN in der gemangten Einkaufsstrasse (Maria Tusch) und z.B. am Maria Trapp Platz durchsetzen würde.

Chaloupka
1

https://www.wienerzeitung.at/dossiers/wald/967989_Das-bedrohte-Amazonien-Europas.html?em_no_split=1

Helmut Magnana
8

Mit der rasant wachsenden Weltbevölkerung steigt natürlich auch deren Flächenverbrauch. Aber solange in diversen Gesellschaften "Kinderreichtum" eine Frage von Stolz und Ehre ist, wird sich daran kaum etwas ändern! Und wenn auch der "biologische Fußabdruck" jedes einzelnen Menschen in den Industrieländern höher ist, als jener in der Dritten Welt, so wird deren "Sparsamkeit" durch die schiere Masse der Neugeborenen schnell wieder kompensiert! Ich wünsche den Initiatoren dieses engagierten Aufforstungsprojektes jedes erdenkliche Glück, doch wirtschaftliche Profitargumente werden sich leider als unüberwindbare Hürden erweisen...

Rudolf_Zlabinger
1

Mal sehen, ob die Menschen "gerettet" werden wollen. Da auch Profit zu erwarten ist, ist auch Unterstützung durch unser Weltwirtschaftssystem zu erhoffen.

Crank
2

"The IPCC does not conduct any research nor does it monitor climate related data or parameters. ..." Auf Deutsch: "Die IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) führt weder Untersuchungen durch, noch beobachtet es Klimawandel-relevante Daten oder Parameter. ..."
Dieses selbst-beschreibende Statement konnte man bis Mitte 2017 noch auf der Homepage des IPCC lesen, wurde dann aber (vielleicht aus politischen Gründen) wieder heruntergenommen.
Die IPCC ist keine wissenschaftliche, sondern eine politische Organisation, deren einziger Zweck darin besteht "to asses (...) literature produced worldwide relevant to the understanding of the risk of human-induced climate change, ...", auf Deutsch: "Literatur zu finden und zu unterstützen, welche den Menschengemachten Klimawandel bekräftigen."
Anscheinend geht es hier nicht darum die Ursachen des Klimawandels herauszufinden, da diese Organisation je eh schon im vornherein angibt, wer daran Schuld sein muss, sondern nur noch Begründungen dafür zu finden, dass sie eh recht haben.
Ich Frage mich wie viele Wissenschaftler ihren guten Ruf und Job los wären, wenn sie zugeben würden, dass die Problematik doch nicht ganz so dramatisch ist, wie sie viele Politiker gerne hätten (mann erinnere sich an die bekannte "Hockeystick-Kurve", die nun seit 2007 plötzlich nirgends mehr in den Berichten der IPCC auftaucht).

Jansenberger
1
Ihre Übersetzung ist nicht richtig.
Sie werden das auch wissen.
Sie wollen nur naiv beeinflussen.

wmaurer
1

Österreichs Wald wächst jährlich um 4.000 ha, der deutsche Wald um 5.000 ha.

troootzi
6

„... berechnet, wie viele zusätzliche Waldflächen auf der Erde etabliert werden können und wie viel CO2 diese aufnehmen können.".

Nicht nur Wälder tragen zur Co2 Reduktion bei.

Auch " Begrünte Lärmschutzwände ", die ja direkt neben den Fahrbahnen angeordnet sind, könnten eine wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduzierung bieten.

Was macht die ASFINAG?

Sie schreibt " Holzbetonwände " aus und läßt Alternativangebote nicht zu...

Vgl.:

» SFH-141220 Angebotsschreiben ECOOO-PROJECT DEVELOPMENT Ltd & Co KG zur Ausschreibung " Holzbetonwand " in Fügen ( Tirol ) vom 31.08.2018
Sehr geehrter Herr Dr. Molzer, wir haben durch eine Ausschreibungsplattform kürzlich Informationen über die oa Ausschreibung erhalten und übersenden Ihnen unser Angebot für eine „ Begrünte Lärmschutzwand ECOOO-WALL HIABS.". Lassen Sie mich zunächst das Projekt ECOOO-WALL kurz vorstellen:
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=427&aid=9616&page=2


http://www.so-for-humanity.com2000.at
MM
11

Das erste Mal, dass so etwas wie ein sinnvoller Ansatz zum Thema Klima auftaucht - und so evident.
Aber in der Realität werden zigtausende km² Wald abgeholzt, um im Gegenzug woanders Wälder von Windrädern aufzustellen.

Noch dazu halte ich die CO2-Bindung lediglich für einen Nebeneffekt, der größte Nutzen für die Umwelt sind ganz andere Dinge. Das wäre etwas, da könnten sich alle Klimabewegten einbringen, anstelle sinnlosen Aktionismus zu betreiben.

wmaurer
0

Photosynthese: Pflanzen (und bestimmte Bakterien) nutzen Licht, Wasser und Kohlendioxid, um daraus etwas Neues zusammenzusetzen: nämlich Glucose und Sauerstoff. Nachts kehrt sich der Prozess um. Die Photosynthese kommt zum Erliegen, durch die sich weiter fortsetzende Dunkelatmung der Blätter strömt CO2 nach außen und der zur Atmung benötigte Sauerstoff diffundiert in das Blatt.

MM
0

Aha, und womit bau'n dann die Pflanzen ihre Struktur auf? Auch ist mir neu, dass Pflanzen Sauerstoffatmer wären, aber wer weiß, was die so in der Nacht treiben...

sylvia wohlfarter
7

Danke für diesen wertvollen Artikel!

goetterlieblingthor
11
Nimmt die Rodung etwa in Brasilien zur Zeit nicht sogar massiv zu?
Was nützen solche Forschungen, wenn sich niemand drum sch...ert?

xO6120el
8

Lieb gemeint, aber was hat eine Aufforstung für Sinn, wenn gleichzeitig einige Milliardenunternehmen größere Stücke Regenwald für Palmöl niederbrennen?

wmaurer
6

Statt des verteufelten Palmöls wird nun Kokosöl verwendet. Dafür benözigt man die vierfache Fläche. Ist doch super? Wollte man das Palmöl durch Rapsöl ersetzen benötigt man vier zusätzliche Erden.

stefanu7215
4
Dass man in den großen „Waldländern“ die größten Einzelwirkungen hat, ist klar. Um diesen Effekt zu nutzen, brauchen wir „langsame weltpolitische Aktivitäten“. Denn diese Länder leben u.a. von/durch die Abholzung! Wir müssen daher auch direkt im eigenen Land - mit hohem CO2-Überschuss - selbst schnell etwas unternehmen.
„Mehr Wald belassen“ und „Neue Bäume dazu bringen“
Das geht am schnellsten durch verantwortungsbewusstere Flächenwidmung. Wir sind angeblich das Industrieland mit dem größten täglich neu zubetonierten Flächenanteil. Ändern wir das - schnell!!!
Daran kann jeder Bürgermeister ab sofort mitmachen. Und jeder einzelne!

pescador
12

Bäume können das Klima retten.
Aha, und deswegen wird immer mehr Regenwald abgeholzt.

CLDMnh
2
Selbst wenn dieser völlig utopische Plan umgesetzt wird, bekommt man auf diesem Weg das Mehr an CO2, das die Balance stört, nicht aus der dem globalen Kohlenstoffkreislauf raus.

Das Albedo von Wald ist hoch - heizt das Pflanzen von Milliarden Bäumen in allen möglichen Erdrregionen den Klimawandel vielleicht zusätzlich an?

MM
0

DIE Albedo bezeichnet das (diffuse) Rückstrahlvermögen einer Oberfläche, daraus folgt:
- Hohe Albedo -> hohes Rückstrahlvermögen, d.h. geringe Erwärmung der Oberfläche.

Was beim Wald primär passiert ist eine unmittelbare Umsetzung der eingestrahlten (und absorbierten) Energie in Photosynthese, d.h. Bindung von Wasser und CO2 unter Bildung von energiereichen Biomolekülen.

wmaurer
0

Photosynthese: Pflanzen (und bestimmte Bakterien) nutzen Licht, Wasser und Kohlendioxid, um daraus etwas Neues zusammenzusetzen: nämlich Glucose und Sauerstoff. Nachts kehrt sich der Prozess um. Die Photosynthese kommt zum Erliegen, durch die sich weiter fortsetzende Dunkelatmung der Blätter strömt CO2 nach außen und der zur Atmung benötigte Sauerstoff diffundiert in das Blatt.

MM
0

Das meinen's jetzt aber nicht wirklich ernst?

ThorLoki
7

Ein Versuch ist es wert. Auf gehts liebe " Fridays for Future " dies wäre ein sinnvolles Betätigungsgebiet.
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