SFH-280-537  Dr. Troootzi  coacht zwei engagierte Österreicher  anläßlich eines Fernsehauftritts in der Schweiz am 19.2.2011

Im Fernsehstudio des Seminarzentrums Forst werden die Gesprächsrunden live aufgezeichnet.
Gäste willkommen, Eintritt frei.

» http://www.alpenparlament.tv/agenda

Fritonex AG
Breiten
CH-3636 Forst BE
Telefon +41 33 356 25 56
Fax +41 33 356 40 56
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Samstag/Sonntag, 19./20. Februar 2011 Programm

Samstag, 19. Feb. 2011

Themen

Gäste

09:30 - 10:15

Vorsorge für die Krise

Gerhard Spannbauer

11:00 - 11:45

Die Lichtsäule von Atlantis - Cosmic Code zum Nibiru

Dr. Hubert Zeitlmair

12:30 - 13:15

Untersuchungsausschuss Conterganverbrechen (U.A.C.)

Stephan Nuding

Pause

15:00 - 15:45

Die Staatsgeschädigten der «Zwetschgenrepublik»

Dr. Wolfgang Lederbauer
Bernhard Lascy

16:30 - 17:15

Schweiz und der EU-Beitritt

Nationalrat Oskar Freysinger (CH)

Pause

19:30 - 20:15

...für eine bessere Welt - «Gemeinwohlökonomie»

Christian Felber

Sonntag, 20. Feb. 2011

Themen

Gäste

09:30 - 10:15

Glut und Eis - der Weltenbaustoff (Hörbigers Welteislehre)

Marco Nünemann

11:00 - 11:45

Planetare Bewegung für «Mutter Erde»

Prof. Dr. Claudia von Werlhof

12:30 - 13:15

Grundeinkommen nützt allen

Ralph Boes

Pause

15:00 - 15:45

Mit Wasserwirbelkraftwerken Atomenergie ersetzen

Styger / Steinmann
/ Petrasch

16:30 - 17:15

«Was bleibt ist die Liebe!»
Botschaften aus dem Jenseits

Klaus Mori (CH)

Stand 3-2-2011. Änderungen bleiben jederzeit vorbehalten!

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Stichworte für Interview bei Alpenparlament TV

am  19.2.2011

Entwurf vom 12.2.2011

1. Dr. Wolfgang Lederbauer

Teil I

Vorstellung    Dr. Wolfgang Lederbauer

Dr. Lederbauer  ist Absolvent der technischen Universität Graz und lebt in Wien

Nach Tätigkeiten in Architekturbüros in Deutschland und Österreich und beim Bau des Allgemeinen Krankenhauses Wien   war er bis Juli 2000 Mitglied des Rechungshofs der Republik Österreich.

Jetzt beschäftigt er sich mit Innovationen und mit der Durchsetzung von Menschenrechten

Fragen und Antworten

Frage 1.:

Warum sind sie unserer Einladung zur Sendung gefolgt?

Antwort 1:

Ich habe die  website von „ Alpenparlament TV „ mit großem Interesse studiert. Sie sind zweifellos auf dem richtigen Weg.

Ich möchte vorausschicken:

- Wir sind stolz auf unser Land und auf die Bevölkerung

- Wir lieben  unser Land.

Aber:

Wenn sie in Österreich in der Vergangenheit zahlreiche Medienberichte verfolgt haben, wird klar erkennbar, dass es Probleme, gravierende Probleme gibt.

Frage 2:

Welche sind aus Ihrer Sicht die „ gravierenden „ Probleme?

Antwort 2:

Ich kann hier aus Zeitgründen nur die  wichtigsten Probleme nennen:

-    In Österreich ist nicht sicher gestellt, dass  im Bereich der Verwaltung und Rechtsprechung  das „Prinzip des fairen Verfahrens" angewandt wird.

-         Es gibt unglaubliche Probleme bei der „ Durchsetzung von Menschenrechten."

-         Es stellt sich die Frage, ob die Prüfungen durch den Rechnungshof rechtzeitig und effektiv sind.

und

-         Das Volk sollte mehr Einflussmöglichkeiten haben.

Frage 3:

Können sie diese Punkte kurz näher beschreiben?

Antwort 3:

Ja gerne. Die Themen sind außerordentlich komplex. Sie treffen jede Bürgerin und jeden Bürger in Österreich und in Europa..

Ich kann diese Themen hier aus Zeitgründen nur kurz anreißen.

Näheres kann man einfach auf der website » http://so-for-humanity.com2000.at  verfolgen. Ich weise später  kurz auf die Nummern der einzelnen Dokumente hin.

Zum Thema: „Prinzip eines fairen Verfahrens":

Diese Prinzipien sind im Artikel 6  der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) , sowie im Artikel 14 des „ Internationalen Pakts für Bürgerliche und politische Rechte (CCPR)  festgelegt.

Wenn das Recht auf ein faires Verfahren nach Meinung des Betroffenen verletzt worden ist, hat er die Möglichkeit, nach Ausschöpfung des Instanzenzuges eine Beschwerde beim EGMR oder beim UN Menschenrechtsausschuss ( UN MRA ) einzureichen. 

Sollte er beim UN MRA Recht bekommen, lautet der Spruch in der Regel:

" Dem Beschwerdeführer ist ein Rechtsmittel zu gewähren und ein angemessener Schadenersatz zu leisten"

Vergleiche SFH-2624, SFH-2625

Zum Thema „ Durchsetzung von Menschenrechten"

Allerdings werden diese Entscheidungen des UN MRA in Österreich nicht anerkannt, weil seit 32 Jahren keine Ausführungsgesetze zum CCP beschlossen wurden.

Damit ist man wieder bei österreichischen Gerichten. Das Ganze kann ggf von vorne los gehen.

Zwischen dem Beginn der Verfahren und dem Vorliegen der Entscheidung des UN MRA oder des EGMR können zehn und mehr Jahre vergangen sein und Unmengen von Kosten entstanden sein.

Das ist für die Bevölkerung absolut untragbar.

Vergleiche SFH-0814, SFH-1934, SFH-1979

Zum Thema „ Rechtzeitigen und effektive Prüfungen durch den Rechnungshof.

Wie Sie wissen ist der österreichische Rechnungshof Organ der Landtage und des Parlaments.

Ich habe mich in meiner fünfzehn Jahre langen Tätigkeit im österreichischen Rechnungshof nachdrücklich für rechtzeitige und effektive Prüfungen eingesetzt. Vor allem habe ich mich gegen massive Prüfungsbehinderungen  bei  Projekten mit einem Volumen von vielen Mrd. EURO aufgelehnt.

Damit habe ich mir offenbar in der Politik einige Feinde  gemacht. Zudem habe ich eine Erfindung gemacht, die in Österreich mit allen Mitteln blockiert wurde. In den USA hatten wir Erfolg.  Mein Team hat einen  Preis des Staates Kalifornien über 75.000 USD erhalten.

Das sollte Konsequenzen haben.

Näheres auf  SFH-0231, SFH-1151, SFH-1159

In letzter Zeit erschütterte die Republik ein großer Skandal.

Es geht um den Verkauf von Bundeswohnbaugesellschaften  mit mehr als 62.000 Wohnungen und von rund 5 Mill m2 unbebauter Grundstücke.

Eine einfache Rechnung:

Der vorsichtig geschätzte Marktwert

der Wohnungen betrug                                                              rd      5  Mrd EURO.

Jener der  unbebauten Grundstücke betrug                              rd  500 Mill EURO.

Der Verkaufspreis betrug                                                                861 Mill EURO.

Zusätzlich wurden vom Käufer Darlehen in der Höhe von rd         1,4 Mrd EURO

übernommen.

Der Rechnungshof hat diese Transaktion  geprüft und insgesamt drei Wahrnehmungsberichte an das österreichische Parlament veröffentlicht.

Nach einem Interview mit mir, das am 3.8.2010  im österreichischen Fernsehen ausgestrahlt wurde,  gab es eine Riesen Aufregung, Der ehemalige Präsident des Rechnungshofs Dr. Fiedler  und der jetzige Präsident Dr. Moser  dementierten meine damaligen Feststellungen.

Vonseiten des ORF hörte ich, dass mein Interview die Republik erschüttert hatte.

Ich las nun diese Wahrnehmungsberichte des Rechnungshofs , aber auch hunderte Protokolle über Sitzungen von Ausschüssen und im Plenum des Parlaments  sehr genau durch und war, nachdem ich mir ein Gesamtbild gemacht habe geradezu geschockt.

Ich stellte ua folgendes fest:

- Äußerst wichtige Bereiche wurden vom Rechnungshof überhaupt nicht geprüft

-  Die Prüfungsfeststellungen des Rechnungshofs sind sehr oft unvollständig und vage.

- Wichtigste Dokumente  wurden vom Rechnungshof nicht sofort nachdrücklich  angefordert und, nachdem sie mit großer Verspätung doch vorgelegt wurden,  nicht geprüft.

Ich entschloss mich, eine umfassende Gesamtdarstellung zu machen und diese zu veröffentlichen.

Die Kurzfassung ist schon jetzt auf der website » http://so-for-humanity.com2000.at  unter SFH-3781 zu lesen.

Die äußerst präzise „ Umfassende Gesamtdarstellung - Langfassung "  zeigt auf mehr als 300 Seiten  die unglaublichen Fehlleistungen, insbesondere des Rechnungshofs auf.

Dieses Dokument wird kurzfristig im Internet veröffentlicht werden.

Ich bin auf die Reaktion der Öffentlichkeit, des Parlaments und der ermittelnden Behörden  schon sehr  gespannt.

Frage 4:

Welche Lösungsmöglichkeiten für diese Probleme sehen Sie?

Antwort 4:

Zum Thema „ Faire Verfahren"

Es ist für die Bevölkerung absolut untragbar, dass ein Land wie Österreich vor 32 Jahren mit der UNO einen völkerrechtlichen Vertrag, den „Internationalen Pakt für bürgerliche und politische Rechte „ abschließt, dieser im österreichischem Parlament mit einem sogenannten „ Erfüllungsvorbehalt" ratifiziert wird.

Dieser Erfüllungsvorbehalt besagt, dass noch „ Ausführungsgesetze" beschlossen werden  müssen.

Dies ist aber seit 32 Jahren nicht geschehen!

Die Verwaltung und die Gerichte sind also nicht an diese Bestimmungen gebunden.

Es handelt sich um einen klaren Fall von „legislativem Unrecht".

Von mir wird nun beim Verfassungsgerichtshof  eine Staatshaftungsklage wegen „legislativen Unrechts" eingereicht. Klagssumme 3 Mill EURO  plus 100 Mill EURO ( derzeit )

Näheres unter  SFH-0814, SFH-1934, SFH-1979

Zum Thema: Das Volk sollte mehr Einflussmöglichkeiten haben.

Es handelt sich um ein hochaktuelles Thema.

Mir ist bekannt, dass das Volk in der Schweiz bei politischen Entscheidungen sehr stark eingebunden ist.

Ich zitiere zunächst den zweiten Satz im Artikel 1 der Österreichischen Bundesverfassung:

„ Das  Recht geht vom Volk aus.

Das Bundesverfassungsgesetz enthält viel weitere Bestimmungen über Wahlen etc.

Ic h möchte nun kurz auf das Modell von Montesquieu  zu sprechen kommen.

Er unterschied bekanntlich in einer Demokratie drei Kräfte:

-         Die Legislative ( die Gesetzgebung )

-         Die Exekutive ( die Verwaltung )

-         Die Judikative ( die Rechtsprechung )

Das lässt sich so darstellen

( Ich zeige drei gleichseitige Dreiecke mit den Aufschriften )

-         LEGISLATIVE

-         EXEKUTIVE

-         JUDIKATIVE

Wo hat Montesquieu in diesem  Modell das „Volk" dargestellt?

Ich habe  dieses Modell  aufgrund jahrelanger Erfahrungen um die

-         KONSULTATIVE

erweitert.

Dieses Modell lässt sich so darstellen:

( Ich zeige eine aufgeklappte Pyramide mit einem Quadrat als Basis, an dem an den vier Seiten vier gleichseitige Dreiecke befestigt sind.)

Das Quadrat  zeigt symbolische das Volk, die Basis allen politischen Geschehens.

Die vier mit der Basis verbundenen Dreiecke symbolisieren

-         Die Legislative ( die Gesetzgebung )

-         Die Exekutive ( die Verwaltung )

-         Die Judikative ( die Rechtsprechung )

Dazu kommt aber noch die beschriebene Kraft,

- Die Konsultative ( die Beratung )

Was wäre nun die Aufgabe dieser vierten, beratenden Kraft in diesem Modell?

Sie bietet die Möglichkeit, aus dem Volk heraus, grundsätzliche gesellschaftliche Probleme aufzuzeigen und mögliche Lösungen aufzuzeigen.

Besonders wichtig ist, dass die Konsultative keine Entscheidungsmacht hat.

Es stellt sich die Frage, wie die an einer solchen Konsultative teilnehmenden Personen und Institutionen  legitimiert werden?

Die Antwort ist relativ einfach:

Die in der Konsultative tätig werdenden Personen und Institutionen kommen direkt aus dem Volk. Man kann nun überlegen, wie dies im Detail erfolgt. Werden diese gewählt oder ernannt? Kann uns soll es zu  spontanen Bildungen von Gruppierungen kommen etc?

Das alles bleibt einer öffentlichen Diskussion vorbehalten.

Ich kann ihnen schon jetzt einige spontan ausgewählte konkrete Ansätze nennen:

Rechtzeitige Ex Ante Prüfungen und Beratungen durch private Unternehmen

Solche Unternehmen analysieren rechtzeitig die für die Gesellschaft wichtigen Projekte bzw. Probleme, erarbeiten eine oder mehrere Lösungen und  präsentieren diese.

Näheres: SFH-1061

Die Anwaltschaft für Menschenrechte

Es handelt sich um eine schlagkräftige Institution, die Verfahren in der Verwaltung und in der Rechtsprechung begleitet und auf die Einhaltung der Menschenrechte und auf maximale Transparenz achtet.

Näheres:  SFH-1926

Plattform für die Konstituierung neuer Parteien

Im Rahmen einer Konsultative könnten auch verschiedene Gruppierungen, die neue Parteien gründen wollen, versuchen, einen gemeinsamen Nenner zu finden und bei Wahlen anzutreten. Damit hätten solche Initiativen eine größere  Chance; sich gegenüber konventionellen Parteien durchzusetzen.

Näheres: SFH-1061

Die Konsequenzen einer Konsultative für Demokratien

Die wichtigste Konsequenz ist: mehr Transparenz in allen Bereichen.

Wir werden jedenfalls die ersten Schritte zur Schaffung einer Konsultative setzen und besonders auf die internationale Dimension achten.

Schlusssatz

Die Schweiz ist ein Vorbild im demokratischen Geschehen.

Vielleicht kann unser Gespräch dazu  beitragen, dass es neue Denkansätze für eine Verbesserung in den Demokratien gibt. Wir freuen uns auf jeden Kontakt mit uns.

Hinweis auf

website » http://so-for-humanity.com2000.at 

und

E mail: » wolfgang.lederbauer@chello.at )

Tel +43  664 112 99 75

...

2. Ing. Bernhard Lassy, MSc(OU)

Vorstellung    Ing. Bernhard Lassy, MSc(OU)  - Master of Science in Engineering Management

Ing. Lassy ist Absolvent des TGM in Wien mit der Fachrichtung Elektrotechnik. Er hat sich dann der Hardwarenahen Programmierung zugewendet und ist seit 1986 selbständig als Berater tätig. Seit 1989 werden Dienste im SAP-Umfeld angeboten. Er war Mitarbeiter im IBM-Forschungslabor Zürich Rüschlikon, technischer Berater für Erwin Hermes, Atomforscher, im Paul Scherrer Institut. Aargau.

Weiters ist er Mitglied im Verband deutscher Pressejournalisten, Obfraustellvertreter im Cocon-Kulturverein und Präsident der „Sauberen Hände – Verein zur Bekämpfung von Amtsmissbrauch".

Fragen und Antworten

Frage 1.:

Warum sind sie unserer Einladung zur Sendung gefolgt?

Antwort 1:

Ein Kollege hat mich auf ihre Homepage hingewiesen und ich habe mich bei Ihnen mit Themen gemeldet die ich für berichtenswert halte. Erfreulicherweise waren wir uns innerhalb von wenigen Tagen einig, dass dieser sehr kurzfristig angesetzte Termin zustande kommt, da es sehr tragische wichtige Fälle gibt die wir unter dem Arbeitstitel „Die Staatsgeschädigten der Zwetschkenrepublik" zusammen fassen.

Anhand einzelner Fälle wollen wir zeigen, wie Bürger systematisch Ihrer Rechte beraubt werden.

Der Staat ist häufig nicht mehr für die Bürger da sondern ganz im Gegenteil werden Bürger vom Staat in ärgste Schwierigkeiten gebracht und Ihrer Bürgerrechte beraubt.

Frage 2:

Können sie diese Punkte kurz näher beschreiben?

Antwort 2:

Ich darf die Nationalratspräsidentin Mag. Prammer zitieren, mit der ich am 31.Jan.2011 im Parlament ein Gespräch hatte. „Sehr geehrter Herr Lassy, bitte geben Sie nicht auf, Sie arbeiten ja schon mit den richtigen Personen wie Dr. Moser oder Mag. Kogler zusammen.  Ich darf Ihnen versichern die Strukturen in Österreich funktionieren eigentlich ganz gut   -    bis auf die Justiz!"

Ich kann dem nur hinzufügen, dass neben der Justiz auch das Finanzministerium nicht mehr funktioniert. Die Ursachen darf man in der Regierung Schüssel suchen, der Mag. Grasser als Finanzminister installierte. Zu Mag. Grasser braucht man nichts mehr weiter sagen, dass wäre abendfüllend.

Ich zeige Ihnen anhand ganz konkreter Fälle wovon ich rede, nachzulesen auf » http://www.saubere-haende.org 

Fall .....................:

Ein Kollege hat eine hervorragende Dokumentation auf Youtube zur Verfügung gestellt.  ................ ist mächtigen Feinden, gedeckt durch Politiker, in die Quere gekommen, wurde in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt  -  das bedeutet, er darf nicht einmal einen Anwalt zur Verteidigung einschalten, da er als Entmündigter dazu nicht mehr in der Lage ist. Was hat ............... getan? Er hat nachgewiesen, dass viele Jungfamilien in kriminell unprofessionell gebauten Häusern, die höchste Brandgefahr haben, leben ohne es zu wissen.

Fall Salcher:

Herr Salcher war Lehrer, Erzieher und Überprüfer von Schülergelder aus Spielautomaten in der Schule.  1970-1980 konnte er dubiose Geldflüsse nachweisen.

Das Ergebnis

·         1980-1990 gemobt, 164.000 ATS Strafe das sind rund 12.000 EUR, die Hälfte des Jahresnettoeinkommens von Durchschnittsverdienern

·         1990 trotz Pragmatisierung entlassen

·         Am AMS Wels als arbeitslos gemeldet, erhält aber trotzdem keine Notstandshilfe

·         2001 wurde der Führerschein unter fadenscheinigen Vorwänden abgenommen

·         Letztendlich wurde Herr Salcher mit einem Verfahren bedroht, in dem er für unmündig erklärt werden sollte und damit wie im ersten Fall sämtlicher Bürgerrechte beraubt werden

Fall Hödl:

Bei Frau Hödl handelt es sich um eine ehemalige Mitarbeiterin des Finanzministeriums und des Bundesrechenzentrums. Frau Hödl war eine wichtige Mitarbeiterin bei der Einführung des sogenannten HV-SAP-Projektes, dem größten SAP-Projekt in Österreich, bei dem die Verwaltung des Budgets der Bundesrepublik Österreich mit einem SAP-System erfolgt.

Frau Hödl wurde den Mächtigen unbequem, da Sie bei einer Reihe von Themen eine aufmerksame und vor allem kritische Mitarbeiterin mit Rückgrat war. Frau Mag. Hödl wurde so unbequem, dass man Sie einer unglaublichen Behandlung unterzog.

Wien, Mittwoch, 1. Dezember 2004

Betreff: Entlassung

Sehr geehrte Frau Mag. xxxxxx!

Insbesondere aufgrund der vorsätzlich unkorrekten Verrechnung von Arbeitszeiten an unsere Kunden sprechen wir hiermit im Sinne der einschlägigen arbeitsrechtlichen Bestimmungen die fristlose Entlassung wegen Vertrauensunwürdigkeit aus.

Gleichzeitig fordern wir Sie auf, alle in Ihrem Besitz befindlichen Firmenunterlagen sowie Schlüssel, Zutrittsberechtigungskarte und dergleichen unverzüglich abzugeben.

Die Endabrechnung Ihrer Bezüge erfolgt durch die Abteilung T-HR der Bundesrechenzentrum GmbH.

Eine Abfertigung gemäß § 23 Abs. 1 AngestelltenGesetz gebührt nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Erhard Schmidt, MBA
Sprecher der Geschäftsführung
Dr. Anton Schicho
Bereichsleiter des Bereiches T

Das Ergebnis:

·         Entmündigt und der Bürgerrechte beraubt

·         Gemobbt durch Staatsorganisationen

·         Massiver Einkommensverlust, Bedrohung und Zerstörung der wirtschaftlichen Basis

Interessanterweise ist dieser Mag. Erhard, GF der Bundesrechenzerum GmbH, verantwortlich für einen der größten Verwaltungsskandale Österreichs der bis heute vertuscht wird. Der ELAK-im-Bund, ein Lieblingsprojekt des Aussenministers Dr. Schüssel, des spätere Kanzler. Es geht um mehrer 100 Mio. EUR.

Am 17.11.2005 wurde gegen den Präsidenten Dr. Fischer, den Kanzler Dr. Schüssel, den RH-Präsidenten Dr. Fiedler, Dr. Finz, Staatssekretär für Finanzen und Dr. Winter, Eigentümervertreter und Aufssichtsratsvorsitzender der Bundesrechenzentrum GmbH,  Anzeige mit brisantem Material, belegt durch ein Gutachten eines gerichtlich beeideten Sachverständigen eingebracht. Die Anzeige wurde am 23.12.2005 vom Staatsanwalt Dr. Böhm ohne Begründung eingestellt. Dr. Böhm ging danach relativ bald in Pension   -   ein beliebter Trick: Heiße Fälle alten Staatsanwälten zu übergeben, die schließen den Akt ohne Begründung und das war es dann. Es ist relativ aufwendig und schwierig ein Verfahren wieder aufnehmen zu lassen, da die Staatsanwaltschaft darüber entscheiden muss, eine Entscheidung eines Kollegen zu revidieren.

Damit wären wir beim Finanzministerium, dass unter der Regierung Schüssel mafiöse Strukturen angenommen hat.

Das Finanzministerium zwingt eine Vielzahl von Gewerbetreibenden zu kriminellen Handlungen um wirtschaftlich zu überleben. Ich darf das exemplarisch am Bereich der Gastwirtschaft erläutern.

Es ist „bekannt", dass Gastwirte fast ein drittel des Umsatzes nicht versteuern, da sie sonst wirtschaftlich nicht überleben könnten. Finanzbeamte drücken ein Auge zu und lassen diese Praxis durchgehen. Sie unterstützen damit das mafiöse System dass aus redlichen Bürgern Kriminelle macht. Die Steuern sind eigentlich als Schutzgeld zu betrachten, da gegen die Gewerbetreibende keine Verfahren eingeleitet werden wenn Sie Steuer zahlen. Der Pferdefuss dabei:

·       es gibt erstens keine Garantie das es zu keinem Verfahren kommt,

·       und aufmüpfige werden dann durch eine genau Prüfung der Finanzen bei denen „zufällig" die nicht versteuerten Umsätze aufgedeckt werden, zu hohen Geldstrafen oder Gefängnis verurteilt. Selbstmorde betroffener sind keine Seltenheit.  Die Dunkelziffer der betroffenen Betriebe wird auf weit über 90% geschätzt.

Frage 4:

Welche Lösungsmöglichkeiten für diese Probleme sehen Sie?

Antwort 4:

Es braucht mutige Bürger die sich die Zustände nicht gefallen lassen, ein bißchen Ägypten würde Österreich nicht schaden. Es braucht Politiker für die die Ethik ein Maßstab ist und nicht nur die minimalen Anforderungen die widrigenfalls strafrechtlich verfolgt werden. Es genügt nicht, dass ein Politiker einen einwandfreien Leumund hat, ganz im Gegenteil, heute haben wir verurteilte Nationalräte im Parlament die an keinen Rücktritt denken.

Der letzte große Politiker in Österreich der diesem Anspruch im großen und ganzen zumindest nahc außen hin genügte, war Bundeskanzler Dr. Kreisky. Seither werden wir in Europa von den Schüssels, Grassers, Berslusconis, Sarkozys, Merkels, Westerwelles und wie Sie auch alle heißen mögen, geplagt.

Es liegt an den Bürgern Maßstäbe zu setzen und die Einhaltung ein zu fordern   -   ich wünsche mir gut gebildete Mitmenschen die hohe ethische Maßstäbe und Verantwortungsgefühl als Triebkraft haben und nicht die Gier und Skrupellosigkeit die heute das Maß aller Dinge für erfolgreiche Menschen ist. Der Mut der Tunesier und Ägypter sollte uns den Weg zeigen.

Vorstellung    Ing. Bernhard Lassy, MSc(OU)  - Master of Science in Engineering Management

Ing. Lassy ist Absolvent des TGM in Wien mit der Fachrichtung Elektrotechnik. Er hat sich dann der Hardwarenahen Programmierung zugewendet und ist seit 1986 selbständig als Berater tätig. Seit 1989 werden Dienste im SAP-Umfeld angeboten. Er war Mitarbeiter im IBM-Forschungslabor Zürich Rüschlikon, technischer Berater für Erwin Hermes, Atomforscher, im Paul Scherrer Institut. Aargau.

Weiters ist er Mitglied im Verband deutscher Pressejournalisten, Obfraustellvertreter im Cocon-Kulturverein und Präsident der „Sauberen Hände – Verein zur Bekämpfung von Amtsmissbrauch".

Fragen und Antworten

Frage 1.:

Warum sind sie unserer Einladung zur Sendung gefolgt?

Antwort 1:

Ein Kollege hat mich auf ihre Homepage hingewiesen und ich habe mich bei Ihnen mit Themen gemeldet die ich für berichtenswert halte. Erfreulicherweise waren wir uns innerhalb von wenigen Tagen einig, dass dieser sehr kurzfristig angesetzte Termin zustande kommt, da es sehr tragische wichtige Fälle gibt die wir unter dem Arbeitstitel „Die Staatsgeschädigten der Zwetschkenrepublik" zusammen fassen.

Anhand einzelner Fälle wollen wir zeigen, wie Bürger systematisch Ihrer Rechte beraubt werden.

Der Staat ist häufig nicht mehr für die Bürger da sondern ganz im Gegenteil werden Bürger vom Staat in ärgste Schwierigkeiten gebracht und Ihrer Bürgerrechte beraubt.

Frage 2:

Können sie diese Punkte kurz näher beschreiben?

Antwort 2:

Ich darf die Nationalratspräsidentin Mag. Prammer zitieren, mit der ich am 31.Jan.2011 im Parlament ein Gespräch hatte. „Sehr geehrter Herr Lassy, bitte geben Sie nicht auf, Sie arbeiten ja schon mit den richtigen Personen wie Dr. Moser oder Mag. Kogler zusammen.  Ich darf Ihnen versichern die Strukturen in Österreich funktionieren eigentlich ganz gut   -    bis auf die Justiz!"

Ich kann dem nur hinzufügen, dass neben der Justiz auch das Finanzministerium nicht mehr funktioniert. Die Ursachen darf man in der Regierung Schüssel suchen, der Mag. Grasser als Finanzminister installierte. Zu Mag. Grasser braucht man nichts mehr weiter sagen, dass wäre abendfüllend.

Ich zeige Ihnen anhand ganz konkreter Fälle wovon ich rede, nachzulesen auf » http://www.saubere-haende.org 

Fall .....................:

Ein Kollege hat eine hervorragende Dokumentation auf Youtube zur Verfügung gestellt.  ................ ist mächtigen Feinden, gedeckt durch Politiker, in die Quere gekommen, wurde in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt  -  das bedeutet, er darf nicht einmal einen Anwalt zur Verteidigung einschalten, da er als Entmündigter dazu nicht mehr in der Lage ist. Was hat ............... getan? Er hat nachgewiesen, dass viele Jungfamilien in kriminell unprofessionell gebauten Häusern, die höchste Brandgefahr haben, leben ohne es zu wissen.

Fall Salcher:

Herr Salcher war Lehrer, Erzieher und Überprüfer von Schülergelder aus Spielautomaten in der Schule.  1970-1980 konnte er dubiose Geldflüsse nachweisen.

Das Ergebnis

·         1980-1990 gemobt, 164.000 ATS Strafe das sind rund 12.000 EUR, die Hälfte des Jahresnettoeinkommens von Durchschnittsverdienern

·         1990 trotz Pragmatisierung entlassen

·         Am AMS Wels als arbeitslos gemeldet, erhält aber trotzdem keine Notstandshilfe

·         2001 wurde der Führerschein unter fadenscheinigen Vorwänden abgenommen

·         Letztendlich wurde Herr Salcher mit einem Verfahren bedroht, in dem er für unmündig erklärt werden sollte und damit wie im ersten Fall sämtlicher Bürgerrechte beraubt werden

Fall Hödl:

Bei Frau Hödl handelt es sich um eine ehemalige Mitarbeiterin des Finanzministeriums und des Bundesrechenzentrums. Frau Hödl war eine wichtige Mitarbeiterin bei der Einführung des sogenannten HV-SAP-Projektes, dem größten SAP-Projekt in Österreich, bei dem die Verwaltung des Budgets der Bundesrepublik Österreich mit einem SAP-System erfolgt.

Frau Hödl wurde den Mächtigen unbequem, da Sie bei einer Reihe von Themen eine aufmerksame und vor allem kritische Mitarbeiterin mit Rückgrat war. Frau Mag. Hödl wurde so unbequem, dass man Sie einer unglaublichen Behandlung unterzog.

Wien, Mittwoch, 1. Dezember 2004

Betreff: Entlassung

Sehr geehrte Frau Mag. xxxxxx!

Insbesondere aufgrund der vorsätzlich unkorrekten Verrechnung von Arbeitszeiten an unsere Kunden sprechen wir hiermit im Sinne der einschlägigen arbeitsrechtlichen Bestimmungen die fristlose Entlassung wegen Vertrauensunwürdigkeit aus.

Gleichzeitig fordern wir Sie auf, alle in Ihrem Besitz befindlichen Firmenunterlagen sowie Schlüssel, Zutrittsberechtigungskarte und dergleichen unverzüglich abzugeben.

Die Endabrechnung Ihrer Bezüge erfolgt durch die Abteilung T-HR der Bundesrechenzentrum GmbH.

Eine Abfertigung gemäß § 23 Abs. 1 AngestelltenGesetz gebührt nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Erhard Schmidt, MBA
Sprecher der Geschäftsführung
Dr. Anton Schicho
Bereichsleiter des Bereiches T

Das Ergebnis:

·         Entmündigt und der Bürgerrechte beraubt

·         Gemobbt durch Staatsorganisationen

·         Massiver Einkommensverlust, Bedrohung und Zerstörung der wirtschaftlichen Basis

Interessanterweise ist dieser Mag. Erhard, GF der Bundesrechenzerum GmbH, verantwortlich für einen der größten Verwaltungsskandale Österreichs der bis heute vertuscht wird. Der ELAK-im-Bund, ein Lieblingsprojekt des Aussenministers Dr. Schüssel, des spätere Kanzler. Es geht um mehrer 100 Mio. EUR.

Am 17.11.2005 wurde gegen den Präsidenten Dr. Fischer, den Kanzler Dr. Schüssel, den RH-Präsidenten Dr. Fiedler, Dr. Finz, Staatssekretär für Finanzen und Dr. Winter, Eigentümervertreter und Aufssichtsratsvorsitzender der Bundesrechenzentrum GmbH,  Anzeige mit brisantem Material, belegt durch ein Gutachten eines gerichtlich beeideten Sachverständigen eingebracht. Die Anzeige wurde am 23.12.2005 vom Staatsanwalt Dr. Böhm ohne Begründung eingestellt. Dr. Böhm ging danach relativ bald in Pension   -   ein beliebter Trick: Heiße Fälle alten Staatsanwälten zu übergeben, die schließen den Akt ohne Begründung und das war es dann. Es ist relativ aufwendig und schwierig ein Verfahren wieder aufnehmen zu lassen, da die Staatsanwaltschaft darüber entscheiden muss, eine Entscheidung eines Kollegen zu revidieren.

Damit wären wir beim Finanzministerium, dass unter der Regierung Schüssel mafiöse Strukturen angenommen hat.

Das Finanzministerium zwingt eine Vielzahl von Gewerbetreibenden zu kriminellen Handlungen um wirtschaftlich zu überleben. Ich darf das exemplarisch am Bereich der Gastwirtschaft erläutern.

Es ist „bekannt", dass Gastwirte fast ein drittel des Umsatzes nicht versteuern, da sie sonst wirtschaftlich nicht überleben könnten. Finanzbeamte drücken ein Auge zu und lassen diese Praxis durchgehen. Sie unterstützen damit das mafiöse System dass aus redlichen Bürgern Kriminelle macht. Die Steuern sind eigentlich als Schutzgeld zu betrachten, da gegen die Gewerbetreibende keine Verfahren eingeleitet werden wenn Sie Steuer zahlen. Der Pferdefuss dabei:

·       es gibt erstens keine Garantie das es zu keinem Verfahren kommt,

·       und aufmüpfige werden dann durch eine genau Prüfung der Finanzen bei denen „zufällig" die nicht versteuerten Umsätze aufgedeckt werden, zu hohen Geldstrafen oder Gefängnis verurteilt. Selbstmorde betroffener sind keine Seltenheit.  Die Dunkelziffer der betroffenen Betriebe wird auf weit über 90% geschätzt.

Frage 4:

Welche Lösungsmöglichkeiten für diese Probleme sehen Sie?

Antwort 4:

Es braucht mutige Bürger die sich die Zustände nicht gefallen lassen, ein bißchen Ägypten würde Österreich nicht schaden. Es braucht Politiker für die die Ethik ein Maßstab ist und nicht nur die minimalen Anforderungen die widrigenfalls strafrechtlich verfolgt werden. Es genügt nicht, dass ein Politiker einen einwandfreien Leumund hat, ganz im Gegenteil, heute haben wir verurteilte Nationalräte im Parlament die an keinen Rücktritt denken.

Der letzte große Politiker in Österreich der diesem Anspruch im großen und ganzen zumindest nahc außen hin genügte, war Bundeskanzler Dr. Kreisky. Seither werden wir in Europa von den Schüssels, Grassers, Berslusconis, Sarkozys, Merkels, Westerwelles und wie Sie auch alle heißen mögen, geplagt.

Es liegt an den Bürgern Maßstäbe zu setzen und die Einhaltung ein zu fordern   -   ich wünsche mir gut gebildete Mitmenschen die hohe ethische Maßstäbe und Verantwortungsgefühl als Triebkraft haben und nicht die Gier und Skrupellosigkeit die heute das Maß aller Dinge für erfolgreiche Menschen ist. Der Mut der Tunesier und Ägypter sollte uns den Weg zeigen.

Vorstellung    Ing. Bernhard Lassy, MSc(OU)  - Master of Science in Engineering Management

Ing. Lassy ist Absolvent des TGM in Wien mit der Fachrichtung Elektrotechnik. Er hat sich dann der Hardwarenahen Programmierung zugewendet und ist seit 1986 selbständig als Berater tätig. Seit 1989 werden Dienste im SAP-Umfeld angeboten. Er war Mitarbeiter im IBM-Forschungslabor Zürich Rüschlikon, technischer Berater für Erwin Hermes, Atomforscher, im Paul Scherrer Institut. Aargau.

Weiters ist er Mitglied im Verband deutscher Pressejournalisten, Obfraustellvertreter im Cocon-Kulturverein und Präsident der „Sauberen Hände – Verein zur Bekämpfung von Amtsmissbrauch".

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» Über das Alpenparlament

» http://www.alpenparlament.com/ueber-das-alpenparlament/45-ueber-das-alpenparlament

Der Begriff Parlament stammt aus dem französischen und ist von dem Wort «parler» abgeleitet, was reden oder sprechen bedeutet. Im Ursprung ist hier eine Gruppe von Menschen gemeint, die aus dem Volk stammt und für das Volk spricht. Dieser Begriff ist dann in die Politik übernommen worden. So bezeichnet man zwar die Gruppe der Parlamentarier als Volksvertreter, wobei jedoch immer offenkundiger ist, dass das Volk sich mit seinen Belangen nicht durch Parlamentarier und die Politik vertreten fühlt. Im übertragenen Sinn werden heute auch andere politische Versammlungen mit dem Begriff bezeichnet. Diese Versammlungen stellen jedoch keine vom Volk legitimierten Volksvertretungen dar.

Es ist also bezeichnend, dass ein Parlament heute durch ein Verfahren bestimmt wird, auf das das Volk keinen Einfluss mehr hat und dabei Menschen gewählt werden, die die Belange des Volkes nur noch teilweise vertreten.

Die Alpen sind das höchste innereuropäische Gebirge, das sich in einem 1.200 Kilometer langen und zwischen 150 und 250 Kilometer breiten Bogen vom Mittelmeer bis an das Pannonische Becken erstreckt. Als übertragener Name wird «Alpen» auch als Bezeichnung für andere erhabene Gebirge verwendet.

Das «Alpenparlament» ist eine geschützte Wort- und Bild-Marke. Der Begriff Alpenparlament ist direkt mit der Gebirgssilhouette von Eiger, Mönch und Jungfrau genetzt als erhabene und markante Gebirgskette. Mit dem robusten und stattlichen Eiger, dem erhabenen Mönch und der erfahrungswürdigen Jungfrau haben wir ganz besondere Symbole der kosmischen Dreiheit vorliegen, die in der angebrochenen Hoch-Zeit der Menschheit eine besondere Rolle spielen wird.

Unsere ErKenntnisse, Werkzeuge und Produkte revolutionieren alle Gesellschafts- und Lebensbereiche.

Darüber hinaus wissen wir, dass die deutschsprachigen Länder – das D-A-CH – und deren Einheit im BewusstSein im aktuellen JETZT eine tragende Rolle spielen.

Wir, eine Gruppe von Freidenkern haben diesen Namen als Symbol unser unsere Schaffens und Wirkens gewählt. Frei von jeder konfessionellen, politischen und gesellschaftlichen Bindung stehen wir mit der Stabilität, der Klarheit und der großen Wandlungskraft unsere Wahrheiten als Alpenparlament für den lange überfälligen Wandel in eine gute Richtung für das Wohl aller Menschen dieser Erde ein. Unsere ErKenntnisse, Werkzeuge und Produkte revolutionieren alle Gesellschafts- und Lebensbereiche – und dieser Wandel ist lange überfällig. Darüber hinaus wissen wir, dass die deutschsprachigen Länder – das D-A-CH – und deren Einheit im BewusstSein im aktuellen JETZT eine tragende Rolle spielen.

Wir bieten neue und geniale Wege...Wir bieten neue und geniale Wege, in vielen Lebensbereichen - denn:

«Alles Geniale ist einfach!»

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