SFH-280-898  Dr Troootzi hilft bei einer revolutionären Patentschrift.

Multfunktionelles Schutzsystem : Schutz vor Überschwemmungen, Erdrutschen, Erosionen und  Dammbrüchen,Schutz vor Verkehrsunfällen, Schutz vor Trockenheit


Problembeschreibung:

Probleme Bereich Verkehrslärm

Obwohl sehr grosse Beträge in den Lärmschutz investiert worden sind, kommt es nach wie vor zu einer unerträglichen Lärmbelastung entlang der Verkehrswege, die  mit gravierenden  gesundheitlichen Schäden für die Anrainer von Verkehrswegen verbunden sind und zu massiven Wertminderungen der angrenzenden Grundstücke führen.

Bisherige Lärmschutzkonstruktionen sind Anlass zu heftiger Kritik:  

Lärmschutzwände aus Holzkonstruktionen  wurden nachträglich begrünt, was den Verrottungsprozess beschleunigt.

Begrünbare Steilwälle wurden aus mit Aushubmaterial bzw Erde hinterfüllten Holzstämmen errichtet, die infolge der Feuchtigkeit nach Jahren verrotten.

An der Oberseite von geschütteten Dämmen wurden Kisten aus Holz angeordnet, die nach Jahren ebenfalls verrotten und teuer entsorgt werden müssen.

Solche Konstruktionen  müssen abgebrochen, teuer in Sondermüllverbrennungsanlagen entsorgt und sodann  in einer anderen Form wieder errichtet werden.

Sehr oft ist der Abbruch und eine teure Entsorgung von zu niedrigen und nicht dauerhaften Lärmschutzkonstruktionen mit giftigen Chemikalien  imprägnierten Lärmschutzelementen notwendig.  Dabei stellt sich die Frage nach dem Grad der der Toxizität der abzubrechenden Materialien.

In vielen Fällen erfolgte die Errichtung einer zusätzlichen hohen Lärmschutzwand hinter der niedrigen, um die Lärmschutzwirkung zu erhöhen.

Um Kosten zu sparen, wurden oberhalb von Lärmschutzelementen aus Holzbeton weitere Elemente aus geflochtenen Holzlatten angeordnet, die aber leicht verfaulen können.
 
An der Oberseite senkrechter Lärmschutzwände wurden kurze schräge oder gekrümmte Lärmschutzelemente  zur Erreichung einer zusätzlchen Lärmschutzwirkung angebracht, was nur einen sehr geringen Lärmschutzeffekt, aber hohe Kosten zur Folge hat.

In zahlreichen Fällen ist der Abstand der Lärmschutzkonstruktion vom Lärmerreger viel zu gross, um einen effektiven Lärmschutz zu erreichen. ( zB an der Krone eines Dammes.)

Wie oft zusehen ist, werden Lärmschutzelemente aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech, aber auch Betonwände mit Graffitis verunziert.

Bei Lärmschutzelementen aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech  ist wohl rund die Hälfte der Ansichtsfläche gelocht, was zu einer relativ hohen Schallabsorption führt. Rund die Hälfte der restlichen Fläche ist wegen der glatten Oberfläche aber hochreflektierend, sodass der gesamte Absorptionswert relativ gering ist.

Zudem stauchen sich die  Einlagen in diesen Kasetten im Laufe der Zeit durch die Wirkung der Witterung zusammen, wodurch der Schallschutzeffekt  reduziert wird.

Viele konventionelle Lärmschutzwände bieten wegen ihrer speziellen Konstruktion nicht gleichzeitig hohe Schallabsorptionswerte und Schalldämmwerte.

Dünne Wände bieten zwar eine passable Schallabsorption, aber wegen der fehlenden Masse ein viel zu geringe Schalldämmung.

Lärmschutzkonstruktionen aus Kunststoffprofilen sind der Einwirkung der UV Strahlung ausgesetzt, weshalb ihre Struktur im Laufe der Zeit zerstört wird.

Steilwälle  aus Stahlbetonfertigteilen wärmen sich durch die Sonnenbestrahlung sehr stark auf, weshalb Pfanzen dort nur schwer oder überhaupt nicht gedeihen können.

An der Unterseite von Lärmschutzanlagen aus Lärmschutzkasetten werden Stahlbetonelemente angebracht, um einen Kontakt mit dem feuchten Boden zu vermeiden. Solche Elemente sind aber hochreflektiernd und reduzieren damit die  Lärmschutzwirkung der gesamten Konstruktion.

Eine Erhöhung der Lärmschutzwände hat zwar hohe Kosten zur Folge, die zusätzliche Lärmschutzwirkung ist aber relativ gering.

In vielen Fällen wurden die Lärmschutzwände aus geflochteten Holzlatten abgebrochen. Sie müssen unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen teuer entsorgt werden.

Beim Abbruch bestehender, unzureichender, zu niedriger  oder bereits verrotteter Lärmschutzwände werden die Lärmschutzelemente abgebaut und entsorgt, die Stützen abgeschnitten und die gerammten Stahlrohre gezogen.

Um solche Kostruktionen zu errichten muss ein hoher Anteil des im Laufe der Jahre entstandenen natürlichen Bewuchses  entfernt werden, wodurch zahlreiche Nistplätze von Vögeln verloren gehen.

Bei der Entsorgung solcher Lärmschutzelementen aus Holzlatten taucht die Frage nach der Toxizität der Mineralwolle im Inneren und der Imprägnierung der Holzteile auf.

Solche Wände werden in vielen Fällen durch hohe Wände aus „  Holzbeton „ ersetzt, was – abgesehen von der Frage nach der hinreichenden Schallabsorption - ein gewisse ästhetische Problematik der Einbindung solcher Konstruktionen in die Landschaft erkennen lässt. Zudem taucht die Frage nach der Beständigkeit auf, weil solche Holzbetonwände im Herbst und Winter dem frost ungeschützt ausgesetzt sind.

Um Leiteinrichtungen zu erneuern und durch eine Leitwand aus Beton zu  ersetzen, werden alte Leitschienen, die den gesetzen Auflagen nicht entsprechen, abgebrochen und zB. in Stahlwerken entsorgt. Eine sinnvolle andere Verwendung dieses wertvollen Altmaterials ist bisher  nicht erkennbar.

In mehreren Fällen wurden Lärmschutzkonstruktionen aus Altreifen sowie recyceltem Altkunststoff errichtet. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Soferne die Erde nicht voll abgedeckt ist, kommt es zu Problemen beim Bewuchs.

Ein besonderes Problem bei begrünten Lärmschutzkonstruktionen waren bisher die kostenintensive Produktion und Montage in Handarbeit, ein hoher Aufwand für die Bepflanzung und Probleme bei der Bewässerung und Betreuung.

Besonders störend ist der  fehlende Ausblick auf die Umgebung des Verkehrswegs durch die Anordnung von durchgehenden hohen  Lärmschutzkonstruktionen.

Da auch an niederrangigen Strassen der Lärm unerträglich hoch ist, wird durch spezielle Föderungsprogramme die Errichtung von Lärmschutzanlagen durch Private unterstützt. Dabei kommen allerdings nur relativ einfache und nicht dauerhafte Lösungen zu Einsatz.

Auch die neueren Konstruktionen aus Holzbeton erfüllen nicht genügend ästhetische Gesichtspunkte, haben eine zu geringe Schallabsorption und sind relativ teuer. Auch die Frage der Dauerhaftigkeit erscheint angesichts der möglichen Frostschäden problematisch.
Das Gleiche gilt für gekrümmte Lärmschutzkonstruktionen aus Holzbeton bzw. aus gelochten Metallelementen. In einigen Fällen war der Lärm nach der Errichtung solcher Konstruktionen höher als zuvor.

Bei der Errichtung neuer bzw. beim Ersatz vorhandener abzubrechender  Lärmschutzanlagen   muss sehr oft die bestehende Bepflanzung – vor allem entlang von Bahnlinien – entfernt werden und  aufwändige Erschließungswege hergestellt werden.
Es ist noch nicht gelungen, Lärmschutzkonstrktionen von den Gleisen aus herzustellen, was die Kosten wesentlich verringern würde.
 
In erdbebengefährdeten Gebieten werden besonders aufwändige Fundamentkonstruktionen eingesetzt,  welche die Gesamtkosten der Lärmschutzanlage  wesentlich erhöhen.

Es ist bisher noch nicht gelungen, in erdbebengefährdeten Gebieten eine wirtschaftliche Fundament- bzw Tragkonstruktion einzusetzen, welche die Erdstöße aufnimmt und damit die Zerstörung der gesamten Konstruktion verhindert.

Der zusätzliche Lärmschutz bei sehr hohen Wänden ist sehr gering.



In jüngste Zeit wird von vom Lärm betroffenen Anrainern darauf hingeweisen, dass die Lärmschutzgrenzwerte des zuständigen Ministeriums höher seien als die von der Weltgesundheitsbehörde der UNO angegeben seien.  Dem wird entgegengehalten, dass diese Festlegungen für den nationalen Bereich nicht verbindlich seien.

Dazu kommt, dass die vom Lärm betroffenen Einwohner keinen Rechtsanspruch auf den Schutz vor Lärm haben.

Bisher ist es offensichtlich nicht gelungen, Lärmschutzkonstruktionen zu errichten, welche die  von der Weltgesundheitsbehörde der UNO vorgegebenen Ergebnisse zeigen.

Wenn es allerdings gelänge,  Lärmschutzkonstruktionen mit einer maximalen Schalldämmung und
( gleichzeitig ) maximalen Schallabsorption zu errichten, wird es auch möglich sein, niederere Lärmschutzkonstruktionen vorzusehen,   bzw einen Teil der Lärmschutzkonstruktion mit durchsichtigen Elementen auszustatten.

Anmerkung Dr. Troootzi vom 21.8.2018


Nach einer nochmaligen Durchsicht der Patentliteratur und einer

Konsultation durch einen erfahrenen Patentawalt empfehle ich, nicht

alle Ideen unter einen Hut bringen zu wollen, sondern gezielt einige

wichtige ( und erfolgversprechende ) Ideen zu bearbeiten.


Und zwar:


- Begrünte und hochabsorbieende Vorsatzschale

- Multifunktionelle Reifenbearbeitungsmaschiene


Das ist der einzig sinnvolle Weg.


Die bisherige Arbeit ist nicht verloren. Die anderen - ebenso

faszinierenden Lösungen müssen warten - auch Präsident Trump.

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