SFH-141937  Information von Maga Rosemarie Hoedl auf Facbook über das Thema Sachwalterschaft  Freitag, 11. Mai 2018

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Kollabiert die Zivilgerichtsbarkeit in Ö - Erinnerungen eines sappernden mündels


Freitag, 11. Mai 2018

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Kollabiert die Zivilgerichtsbarkeit in Ö - Erinnerungen eines sappernden mündels

» Der Kollaps der Justiz (115 Bezirksgerichte fürchten um ihr Personal)

Manche freuen sich jetzt vielleicht, wenn die Zivilgerichtsbarkeit via Kronenzeitung ihren Kollaps ankündigt.
Dazu kann ich sagen: Man sollte sich nie zu früh freuen.
Rückblick 90-er Jahre: Da hatte ich ein Pflegschaftsverfahren offen (nicht Entmündigung). Der Richter schrieb mit einer URALT-Schreibmaschine (sah aus wie aus dem 2. Weltkrieg) mit einem Finger.

» https://youtu.be/tAzNWS7V0PQ

Er hatte keine Sekretärin, nur einen Rechtspraktikanten an seiner Seite, der mit dieser alten Schreibmaschine noch weniger umgehen konnte und wohl auch nicht die Stenographie beherrschte.
So sah dann auch der BESCHLUSS aus: In Punkt 4 stand genau das Gegenteil von Punkt 1. Ich beschloss somit, die Konflikte innerhalb der Familie selbst zu regeln. Wir hielten die Justiz fortan aus unseren persönlichen Problemen heraus.

» https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Wittgenstein_(Pianist)

Ich dachte mir damals schon: Da ist der Stempel der Republik - ausführendes Organ Zivilgericht - Bezirksgericht - Landesgericht: Wie ernst kann man solch chaotische Beschlüsse überhaupt nehmen?
Ich wusste damals schon, dass die Wiener Zivilgerichte auf keinen Fall geeignet sind, familiäre oder menschliche Konflikte zu lösen - vielmehr verschärft sich das Problem, weil zu einem kranken System noch ein zweites dazu kommt.
Ebenso verschärfen Polizei-Einsätze und Einsätze/ Unterbringungen in Frauenhäusern/ Heimen familiäre Konflikte, weil man die Väter ausspart, was zu ungeahnten weiteren Konflikten führt.
Über die komplette Inkompetenz (und einseitige Stellungnahme) von SozialarbeiterInnen will ich hier mal schweigen.

(Bild: APA/dpa/Boris Roessler)
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2000-er Jahre - Entwicklung der Zivilgerichtsbarkeit (Pflegschaftsverfahren, E-Justiz)
Ab Beginn der 2000er Jahre absolvierte ich meine SAP-Ausbildung und bekam einen Job als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt).
Oft stand ich mit einer jungen Juristin beim Kaffeeautomaten im BRZ: Sie erzählte mir, dass sie wegen der AUTOMATISIERUNG des PFLEGSCHAFTSVERFAHRENS (E-Justiz, Elektronischer Rechtsverkehr). Damals wusste ich noch nicht, dass meine 11 Jahre Rückwirkende Entmündigung genau von dieser Abteilung im Bundesrechenzentrum (ERV, VJ-Register) ausgehen würde.
Ich erzählte der jungen Juristin damals von meinen Erfahrungen mit dem Richter im Pflegschaftsverfahren (es muss um 1998) gewesen sein, von den vielen Tipp-Fehlern und JURISTISCHEN FEHLERN im BESCHLUSS, von der alten Schreibmaschine. Es war keine Sekretärin vorhanden!
Die Juristin im BUNDESRECHENZENTRUM war aber sehr motiviert. Sie ist sicher schon längst in einer anderen Firma oder bei einem Rechtsanwalt oder Gericht angestellt.
Man benützt die Angestellten ja für eine gewisse Zeit - gerade in sensiblen Abteilungen wie ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR und entlasst sie dann auch zur rechten Zeit. Wenn sie nicht schweigen können - entlässt man sie auch auf Wienerisch (Heim - drehen zu Gott). Gott habe sie alle SELIG.
Interessant ist auch, dass in selbiger Abteilung Agenten und AgentInnen arbeiten. Das war ja schon immer bekannt.
Der einzige Fehler war, dass meine 1. Entmündigungs-Richterin die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung und den Anruf aus dem BM für Finanzen so genau dokumentierte. Wie konnte sie auch wissen, was das für Folgen hat.
Diese Abteilung im BM für Finanzen, diese IT-Sektion ist übrigens aufgelöst und der Sektionschef ist nun in besten Händen im BM für Wirtschaft und Digitalisierung.
So werden die Entmündigungs-Besteller und EXEKUTIERER-Innen herum gereicht.
Jener Sektionschef sagte übrigens den selben Erkennungssatz wie jener bei ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht)
SIE KENNEN WIR JA SCHON (dürfte irgend ein Code-Satz sein)
SIE KENNEN wir ja schon
Palais Eschenbach lässt gruessen!
Ich vertraue weiter auf die Interventionen (Intercessions) von GANZ OBEN - mit den Heimdrehungen ist man jetzt ja schon eine Hierarchie-Stufe weiter.
sc gegen fm - fm gegen sc. Das könnte ein harmaggeddon-endspiel sein. ABER IN DIESER LIGA SPIELE ICH NICHT UND WERDE ICH NICHT SPIELEN.
Im Windschatten dieser Endkämpfe trinke ich weiter meine MELANGE, genieße das LEBEN als lebender Zellhaufen, blade Blunzn und Boshafte, kranke Betschwester und gehe in die crkva.
H.A.- D.H.J.

» http://www.krone.at/1705489



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