SFH-141945  Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl hat 6 Fotos in Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich hinzugefügt. 31. Mai um 22:05

Ich resumiere mein 2. Sachwalterschaftsverfahren Februar 2016 bis Februar 2018:


  Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl hat 6 Fotos in Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich hinzugefügt.       Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl 31. Mai um 22:05   Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Dez 2015 bis Mai 2018: Ich resumiere mein 2. Sachwalterschaftsverfahren Februar 2016 bis Februar 2018: Am 25. Mai erhielt ich vom Bezirskgericht Wien 23 den Beschluss über die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung. Ich bat den Sachwalter sogleich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung in 2 Raten. Ausgelöst wurde das Verfahren durch eine Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum. Diese scheint sich ihre Karriere durch diese Klage selbst zerstört zu haben. Jedenfalls ist sie nicht mehr Moderatorin beim Bilanzbuchhalterkongress. Sie warf mir in der Klage vor, dass ich Ihren Ruf schädige. Ausserdem blieb sie auf den Klagskosten sitzen. Sie kannte sich nicht aus in den Gepflogenheiten der Wiener Justiz (im Gegensatz zu mir) Niemand wollte wissen, ob ich diese mails wirklich geschrieben habe. Außerdem hat kaum jemand Lust auf die Suche nach verschwundenen MitarbeiterInnen des Bundesrechenzentrums oder der Bundesbuchhaltungsagentur zu gehen. Obwohl mich dieses Verfahren ziemlich viel Nerven gekostet hat, bin ich doch als klare Siegerin hervorgegangen. Ich bezahlte im VERGLEICH vom 10. April 2017 exakt Euro 353, 50. Die Richterinnen von 2015 bis 2018 waren sehr fair zu mir. Ich habe mich immer bedankt. (wie es sich für eine Klosterschülerin gehört) Ich denke schon, dass meine zahlreichen Gerichtsverfahren seit März 2007 (Denunzierung auf pilz.at) durch meine exakte Dokumentation (die mir möglich ist, weil ich einige Semester Jus studierte und auch in Rechtsanwaltskanzleien als Sekretärin arbeitete so wie Erin Brokovich) in die österreichische Rechtsgeschichte eingehen. Durch meine schon fast zwanghafte Genauigkeit konnte ich meine Wohnung behalten und alle FAIR GAME-Vernichtungsversuche abwehren sowie meine Wohnung in Wien 23 behalten. Was zu hoffen bleibt ist, dass Entmündigungen nach Stasi-Drehbuch in Österreich bald der Vergangenheit angehören. Ob die 90 AMS-Millionen je wieder auffindbar sind - ebenso wie ehemalige GeschäftsführerInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bleibt dahin gestellt. Aber wie sagte mir schon eine bekannte US-Pastoren-Gattin im Jahre 2005: Tote kann man nicht mehr lebendig machen. Ich selbst durfte wohl überleben, damit ich die Schandtaten ausführlich dokumentieren kann! Das nenne ich jetzt mal in meiner Eigenschaft als #boshafte #betschwester HÖHERE GERECHTIGKEIT!   Gefällt mir Kommentieren Teilen    
   
 
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» 31. Mai um 22:05
 
Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Dez 2015 bis Mai 2018: Ich resumiere mein 2. Sachwalterschaftsverfahren Februar 2016 bis Februar 2018:
Am 25. Mai erhielt ich vom Bezirskgericht Wien 23 den Beschluss über die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung. Ich bat den Sachwalter sogleich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung in 2 Raten.
Ausgelöst wurde das Verfahren durch eine Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum.
Diese scheint sich ihre Karriere durch diese Klage selbst zerstört zu haben. Jedenfalls ist sie nicht mehr Moderatorin beim Bilanzbuchhalterkongress. Sie warf mir in der Klage vor, dass ich Ihren Ruf schädige.
Ausserdem blieb sie auf den Klagskosten sitzen. Sie kannte sich nicht aus in den Gepflogenheiten der Wiener Justiz (im Gegensatz zu mir)
Niemand wollte wissen, ob ich diese mails wirklich geschrieben habe. Außerdem hat kaum jemand Lust auf die Suche nach verschwundenen MitarbeiterInnen des Bundesrechenzentrums oder der Bundesbuchhaltungsagentur zu gehen.
Obwohl mich dieses Verfahren ziemlich viel Nerven gekostet hat, bin ich doch als klare Siegerin hervorgegangen.
Ich bezahlte im VERGLEICH vom 10. April 2017 exakt Euro 353, 50. Die Richterinnen von 2015 bis 2018 waren sehr fair zu mir. Ich habe mich immer bedankt. (wie es sich für eine Klosterschülerin gehört)
Ich denke schon, dass meine zahlreichen Gerichtsverfahren seit März 2007 (Denunzierung auf pilz.at) durch meine exakte Dokumentation (die mir möglich ist, weil ich einige Semester Jus studierte und auch in Rechtsanwaltskanzleien als Sekretärin arbeitete so wie Erin Brokovich)
in die österreichische Rechtsgeschichte eingehen. Durch meine schon fast zwanghafte Genauigkeit konnte ich meine Wohnung behalten und alle FAIR GAME-Vernichtungsversuche abwehren sowie meine Wohnung in Wien 23 behalten.
Was zu hoffen bleibt ist, dass Entmündigungen nach Stasi-Drehbuch in Österreich bald der Vergangenheit angehören.
Ob die 90 AMS-Millionen je wieder auffindbar sind - ebenso wie ehemalige GeschäftsführerInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bleibt dahin gestellt.
Aber wie sagte mir schon eine bekannte US-Pastoren-Gattin im Jahre 2005: Tote kann man nicht mehr lebendig machen.
Ich selbst durfte wohl überleben, damit ich die Schandtaten ausführlich dokumentieren kann! Das nenne ich jetzt mal in meiner Eigenschaft als #boshafte #betschwester HÖHERE GERECHTIGKEIT!

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