SFH-141943  Einstandsgeschenk für Ludwig: Gericht erlaubt Lobautunnel, Die Presse  Christoph Aufreiter 23.05.2018 um 14:20, Posting Dr. Lederbauer vom 25.5.2018  15.10 Uhr

Das Bundesverwaltungsgericht stimmt dem geplanten Bau, mit Auflagen, zu. Der zukünftige Bürgermeister Wiens Michael Ludwig zeigt sich "hocherfreut". Die Grünen lehnen den Lobautunnel weiter ab, Vassilakou sieht Milliardengrab. ÖVP und FPÖ begrüßen dagegen die Entscheidung. Die Asfinag will schon kommendes Jahr mit dem Bau des 19 Kilometer langen Tunnels beginnnen.
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https://diepresse.com/home/panorama/wien/5434198/Einstandsgeschenk-fuer-Ludwig_Gericht-erlaubt-Lobautunnel

Der geplante Lobau-Tunnel.

Michael Ludwig, der morgen zum Bürgermeister Wiens gewählt wird, hat ihn gefordert, die Grünen stemmen sich seit Jahren dagegen: den Lobautunnel. Jetzt haben die Richter des Bundesverwaltungsgerichts den Bau genehmigt. Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist positiv abgeschlossen. Allerdings müssen "neue Auflagen zur Sicherstellung des Schutzes vor Überschreitung von Umweltqualitätsnormen" eingehalten werden.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte das Projekt unter die Lupe genommen, nachdem Tunnelgegner und Umweltschützer die erstinstanzliche Bestätigung der Umweltverträglichkeitsprüfung beeinsprucht hatten. Diese Beschwerden hat der dreiköpfige Richtersenat nun abgelehnt.


Das Verwaltungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Mängel der ursprünglichen Unterlagen behoben wurden. Vor allem bei der Schalltechnik und dem damit einhergehenden Lärm gab es Probleme.

Asfinag erleichtert, Ludwig hocherfreut

In Wien gibt es damit nichts mehr zu bestimmen. Die Asfinag will schon im kommenden Jahr mit dem Bau des insgesamt 19 Kilometer langen S1-Abschnitts beginnen. Asfinag-Geschäftsführer Alexander Walcher spricht von einer "riesigen Erleichterung" und verspricht, sich "penibelst" an die Vorgaben halten zu wollen. Dazu zählt, dass auf allen Fahrbahnen lärmmindernder Waschbeton verwendet werden muss. Außerdem darf im oberirdisch gelegenen Nordabschnitt - also zwischen Süßenbrunn und Groß-Enzersdorf - nur an Werktagen zwischen 6.00 und 19.00 Uhr gearbeitet werden. 

Wiens zukünftiger Bürgermeister Michael Ludwig zeigt sich "hocherfreut" und meint: "Die rasche Realisierung des Lobautunnels ist eines der wesentlichen Vorhaben zur Entspannung der Verkehrssituation". Das Projekt bringe eine deutliche Verbesserung und Entlastung für die Bewohner nördlich der Donau und sei "von enormer Bedeutung für den Wirtschafts- und Jobstandort Wien".

Vassilakou sieht Milliardengrab

Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou ist allerdings weiter gegen den Tunnel. "Das Projekt ist und bleibt ein Milliardengrab, ein teures Prestigeprojekt und gefährdet den Nationalpark. Mit dem Tunnel werden Milliarden an Steuergeld verschwendet, die besser für den Öffi-Ausbau und Investitionen in die Bahn eingesetzt werden sollten", sagt Vassilakou. "Wir müssen Wien vor der Verkehrslawine schützen, die durch den Bau des Tunnels droht." Die Grünen kündigen an weitere Verfahren abzuwarten, was möglicherweise weitere Jahre in Anspruch nehmen würde.

ÖVP-Landesobmann Gernot Blümel dagegen ist zufrieden: "Nun ist nach der Dritten Piste auch der Weg für den Lobau-Tunnel und damit ein weiteres wesentliches Infrastrukturprojekt frei. Die rot-grüne Stadtregierung muss nun ein gemeinsames klares Bekenntnis ablegen, dass mit dem Bau des Lobau-Tunnels zügig begonnen wird. Stadträtin Vassilakou ist aufgefordert, die grüne Blockade endgültig aufzugeben".

Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) begrüßt ebenfalls die Entscheidung des Gerichts. Die Freiheitlichen und die ÖVP zählten in der Vergangenheit zu den stärksten Befürwortern des Projekts.


Posting Dr. Lederbauer vom 25.5.2018  15.10 Uhr


Nochmals

Posting Dr. Lederbauer vom 25.5.2018  20.10 Uhr


Nochmals

Posting Dr. Lederbauer vom 26.5.2018  10.35  Uhr



Nochmals

Posting Dr. Lederbauer vom 27.5.2018 12.20 Uhr

Anmerkung

Warum wurde dieses konstruktiv gemeinte Posting bisher nicht veröffentlicht?


Nun. Das war anzunehmen.

Dennoch bleibt die Frage:

Wäre es nicht angebracht, auch jetzt nach einer Alternative zu suchen, diese zu entwickeln, zu präsentieren und auch bei einer Ausschreibung teilzunehmen?

Solche alternativen Überlegungen habe wir in der Vergangenheit mehrmals zur Diskussion gestellt.

Vgl.:


04.01.2011 | » » 330 Regionenring um Wien
» » SFH-3536 Lückenschluß Umfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau, Donau - die ultimative Alternative, Stand 25.10.2010
ECOOO-TUNNEL – ECOOO-BRIDGE
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=4288&page=1

15.10.2016 | » » 330 Regionenring um Wien
» » SFH-13813 Diskussionspapier ECOOO-PROJECTS für Österreich und Wien ECOOO-TUNNEL, ECOOO - BRIDGE Stand 26.3.2016
1. Das vorgeschlagene Projekt Alternative zum geplanten Lückenschluss Autobahnumfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau.durch einen Tunnel. Die Alternative: Ein erstes ECOOO-PROJECT für Österreich und Wien: ECOOO -TUNNEL, ECOOO - BRIDGE
http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=8804&page=

Reaktion: Null.

Wir werden die beschriebenen Alternativen " ECOOO-BRIDGE " und " EOOO-TUNNEL " jedenfalls weiter bearbeiten.

Wenn die Realisierung  einer solchen ökonomisch und ökologisch optimalen Lösung in Wien nicht möglich ist, kann man das nur bedauern.

Es gibt aber weltweit zahllose Einsatzmöglicheiten für solche Lösungen.

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Interessante Postings

myolnir
0

Eher ein Einstandsgeschenk an Micky Leitner:
Eine nö-umfahrung quer durch Wien!
Aber wie die WKO seit den 50-er weiss:
Mehr Autos in Wien=weniger Staus...
Schwejk
4
Finger weg von der Lobau!!!
Sypersoil
10

Die Anwohner am Bieberhaufenweg, Donaustadtstraße werden sich freuen. Und bitte schmeisst die GrünInnen aus der Stadtregierung.
Lomomoto
5

Eine vernünftige Verwaltung würde eine Brücke bauen. Das ist weniger gefährlich als ein Tunnel und billiger obendrein. Den Fröschen in der Lobau ist es auch egal.


Posting Dr. Lederbauer vom 30.5.2018 11.35 Uhr

Es gibt eine einfache, sichere und kostengünstige Lösung:
Bau einer schallgeschützten Brücke und eines an der Oberfläche angeordneten " grünen " Tunnels.

Aber wen interessiert das ?



  http://so-for-humanity.com2000.at   
.


Dr. W. Lederbauer
0

Es gibt eine einfache, sichere und kostengünstige Lösung:
Bau einer schallgeschützten Brücke und eines an der Oberfläche angeordneten " grünen " Tunnels.

Aber wen interessiert das ?



http://so-for-humanity.com2000.at
w_t
2

Ein Tunnel hat die Baustelle hauptsächlich unterirdisch...
bettelmönch
7

Schickt die Grünen in die Wüste wo sie ihre Spielchen mit der Wiener Bevölkerung spielen können !

WR17337
7
Dank an die Roten, die der Lustigen überhaupt den Weg geebnet haben, außerhalb ihres Bobo-Gürtels die Menschen zu sekkieren! Ich pfeif auf euren Gürtel und ihr lasst mich in meiner Heimat einfach auch in Ruh! Ok? Damit Dank aus Transdanubien an die Cisleithanier!

Christian Hoffmann 84
9
Na endlich!!!
garfield10000
17

Ist da endlich die Vernunft eingekehrt?

Vassilkou= ab in die Heimat und dort Umwelt schützen!
Oder in Zukunft jeden Tag zweimal zur Stosszeit über die Tangente fahren!!!!

raitom18
13

Aber mit dem Rad!

Blacky007
15

Was haben sie gegen die Griechen dass sie ihnen das antun wollen 🤡

Ein echter Wiener
3

Der Chef der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, präsentiert eine neue Plakatkampagne. So weit, so unspektakulär. Und nicht unbedingt berichtenswert. Doch dann ergeht sich Ruck in Lobeshymnen:

Die neue Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Ludwig, die kommenden Donnerstag angelobt wird, hat es ihm angetan. Ruck spricht von einem „ausgewogenen Team mit einer sehr hohen wirtschaftlichen Komponente", da sei eine sehr gute Zusammenarbeit zu erwarten. Das wiederum ist durchaus berichtenswert.

Merke: Ein schwarzer Kammerchef streut einer roten Stadtregierung Rosen. Ja, wo gibt's denn so was? In Wien. Und das nicht zum ersten Mal: Walter Ruck lässt bloß eine gute, alte Tradition wieder aufleben.

raitom18
4

Vielleicht, weil es nach 10 Jahren Stillstand aussieht, als wenn es wieder ein bisschen bergauf geht.

Werkmeister
4
Die Wirtschaftskammer ist genauso ein Filz wie die rote Partie...

Harald Haag
6

nun vielleicht ist es nicht nur das Einstandsgeschenk an Hr. BM Ludwig
vielleicht auch eines für alle Wiener wenn es dadurch zu vorgezogenen Neuwahlen kommt

Ein echter Wiener
2

Die Grünen sind sicher dafür - die Stimmung ist ja günstig ???

donk87
18

die griechin sieht ein millardengrab? alleine was die verschiebungen der GrünInnen und die verlorene Zeit in Wien wegen Staus gekostet hat geht in die zig-milliarden

raitom18
10

Und wir wollen die unnötigen Radwege garnicht erwähnen!

myolnir
1

=0,3 Meter lobautunnel

Zwischenrufer.at
7

Wahrscheinlich weltweit einzigartig: Ein "NATURSCHUTZGEBIET (!)" wird für eine Autobahn untertunnelt. - Wien ist eben anders.
Geht's der Wirtschaft gut, wird auf die Umwelt g'sch...en !
Dass solche Projekte nur noch mehr Verkehr anziehen, anstatt Entlastung zu bringen ist ja inzwischen allseits bekannt.

krei
23

Ich hab x-mal grün gewählt - aber eine Millionenstadt ohne Umfahrung gibt es nirgendwo mehr auf der Welt. Und eben weil das Naturschutzgebiet untertunnelt wird, ist es super. Den Vogerln oben wird wohl wurscht sein, was 20m unter Ihnen passiert, oder? Die Tangente ist mittlerweile eine Sekante - die geht mitten durch die Stadt... Gut, diese Entscheidung!

raitom18
9

Kennen sie außer Wien noch andere Regionen, wenn sie von "weltweit" gleich sprechen?
Schauen sie die Donauinsel an. Da waren auch die Grünen dagegen.
Ich mag den Häupl nicht, aber untertunnelung war eine gute Idee. Kostet mehr, aber erhält die Natur drüber. Zum gegensatz der Asylanten ist das ein Kostenfaktor für Generationen.
Konzepte von Grün gibt es nicht, auch wenn sie vor zwei Jahren versprochen wurden.

Schwejk
3
Die Autos sind der Hauptgrund für Umweltzerstörung und jetzt wird das Gegenmittel (die Lobau) auch der Zerstörung preis gegeben. Ihr seids alle nicht mehr normal.

alpi55
2

Und selber fahren leute wie sie mit dem Auto durch Wien.
Dabfrag ich mich, wer normal ist.

Felswurzel
0

Dann könnten diese "Leute" doch auch mit anderen Verkehrsmitteln,
z.b. Öffis fahren!. Diese sind in Wien sehr gut (wenn auch nicht überall) ausgebaut und wesentlich schneller als das Auto!

JOSHI
1


Besserer Öffiausbau

und Investitionen in die Bahn entlasten aber nicht die Tangente. Frau Vasilakou ist als Verkehrsstadträtin mehr als nur ungeeignet.
donk87
1

Sehr sehr später aber doch. als Groß-enzersdorfer kann ich das nur begrüßen. manchmal brauche ich in der früh schon 45 minuten nur bis zur Auffahrt der A23. Eine unglaubliche Quälerei für Tausende Menschen aus dem Bezirk GF und Wien22. Sogar die Wiener Linien stehen hier im Stau.
Mittlerweile sind die Staus schon so extrem, dass einzelne Straßen im niederrangigen Netz gesperrt werden weil schon so viele von der Hauptroute abweichen.
Beste Nachricht des Tages für mich. Ich hoffe das war das Ende der GrünInnen
Dr.M.Hiermanseder
3

Entweder Baubeginn oder Neuwahlen jetzt! Bin gespannt, was die GrünInnen bevorzugen!
Echter Weana
5

Als Anrainer an der Donaustadtstraße/Erzherzog-Karl-Straße kann ich dieses Projekt nur befürworten. Die Argumentation von Fr. Vassilakou ist ohnehin nicht nachvollziehbar, da die U-Bahn (unter Mitfinanzierung des Bundes) ja ohnehin schon ausgebaut wird und andere Öffis in Wien (Straßenbahn, Busse) müssen von der Stadt Wien finanziert werden.
Und welche Verfahren will sie jetzt noch abwarten???? Laut Artikel hat Wien jetzt nichts mehr zu entscheiden - also wird das auch für die unsägliche Mary gelten.
Stachel
10

Na endlich! Die Zustände auf der Tangente sind einfach unerträglich. Wer gezwungen ist, sie täglich als Pendler zu benutzen, ist ein armer Hund. Vassilakou, das grüne Auslaufmodell, soll von Milliardengrab schwätzen, es reicht uns. Und Milliardengräber tun sich in Wien woanders auf, z.B. beim Spital Nord.
Sehr schade, daß das Projekt so lange verzögert wurde. Auch hier ist die Regierung gefordert die Voraussetzungen für die Beschleunigung der Verfahren zu schaffen.
Nurejew
0

Das ist ein schlecht recherchierter Artikel. Der Autor tut so, als wäre nun der Weg frei zum Baubeginn. Erstens gibt es Auflagen - sind dem Autor egal, zweitens ist bereits eine Beschwerde beim VwGH angedroht, weiß sogar der ORF. Schade.
achsooo
5
Eine rein rethorische Frage: Bitte, wer kann die Zahnlücke endlich stoppen und das dumme Gekeife leise machen oder besser ganz abdrehen!
Ein absolutes muß dieses Tunnel, denn sonst werden uns die Polen Ostdeutschen und Tschechen, da vor allem die LKWs, auf der Stadtautobahn (Tangente) überrollen!
Da müßte doch die EU hinter der Finanzierung stehen, wofür ist die sonst gut ...



zypresse
1

Leider pures Wunschdenken. Solange die SPÖ in Wien einen "Erfüllungsgehilfen" benötigt sind die GRÜNEN willige Regierungspartner.
Ob jetzt Frau Vassilakou stets "gegen" die Interessen der Mehrheit handelt oder ein anderes GRÜNEs Mitglied spielt da auch keine Rolle mehr.
In Wien wird sich aus diesem Grund nie etwas ändern. Man kann nur resignieren und sich ein anderes Plätzchen zum Leben suchen.

endothelin
1
Warum soll der Tunnel eigentlich durch die breiteste Stelle der Lobau gegraben werden? Hat das irgend einen Sinn?

marewolf
5

Die Alternative wäre: Man könnte im Bezirk Donaustadt auch Dutzende Häuser abreissen und an deren Stelle eine so genannte Stelzenautobahn errichten.

Das würde dann fast genau so aussehen wie die Trasse der U2 dort,
nur eben breiter und höher als das Gleisbett für die Züge.

Die Straße könnte dann an der engsten Stelle der Lobau zwischen
dem Wohngebiet und der Donau gebaut werden, ebenfalls auf Stelzen
sowie als Abschluß eine Donaubrücke nach Schwechat.

Auch dort am anderen Ufer wären natürlich zahlreiche Häuser
abzureissen, um Platz für die Route zur A4 frei zu machen.

Hätte das irgend einen Sinn ?

donk87
0

Anfangs war ja auch eine Brücke geplant, die Verhinderer haben es aber verhindert. Die Tangente läuft auch durch den Prater und niemanden stört es

Blaue Mauritius
3

Hofer freut sich ... aber wenn die "Auflagen" so ausschauen, wie bei der 3. Piste vom Flughafen, wird ihm die Freude ob der Mehrkosten bald vergehen (und dem Steuerzahler ebenfalls)

fmoedrit
1

Dem Hofer wird das ziemlich egal sein, zahlen ja eh wir.

kleinefreiheit
1

Diese Umfahrung wird durch die Entlastungen dem Steuerzahler so viel Geld bringen, dass es wurscht ist - siehe London und Paris. Eine Verhinderung war bislang der blanke Wahnsinn!


Bierkönig
10
Endlich

pauliz
17
Na endlich.
Vielleicht auch der Anfang vom Ende mit diesen unsäglichen Grünen in Wien.
Sowohl der Tunnel als auch die dritte Piste sind für Wien notwendige Projekte.
Bravo.

Centralmadurantt
1
Weiß man mittlerweile wer die Röhre bezahlen wird?

Soweit ich mich erinnern kann war in der bisherigen Berichterstattung zu dem Thema immer die Rede davon, dass das noch völlig offen ist.

.


Blaue Mauritius

5

"... Wien vor der Verkehrslawine schützen" - zu diesem Zweck wird doch der Tunnel gebaut!

commentt
2

warum der nicht überirschisch als röhre gebaut wird weiss wahrscheinlich auch niemand oder?!
könnte ja billiger für den steuerzahler sein....

Tosh
4
die lobau ist meines wissens naturschutzgebiet. außerdem: eine oberirdische röhre? srsly?

freeman
1

Wobei speziell dieses Naturschutzgebiet wahrscheinlich sogar recht empfindlich gegen Arbeiten im Untergrund ist (Grundwasser!), während eine Brücke zwar das ästhetische Empfinden mancher Menschen stört, aber der Natur vermutlich ziemlich wurscht ist.

Di Fazz
0

Demnächst im Schlafzimmer des Ministers zu sehen: "Der röhrende Lobauhirsch"

commentt
0

ja srsly. wo liegt das problem? wenn das alles begrünt und zugewachsen ist stört das keinen und tiere können sogar von einer seite der donau auf die andere wenn man oben vielleicht eine ebene baut.....

derfenstergucker
0

Was auffällt: A la longue gehen alle Bauprojekte zu Lasten der letzten Naturreservate durch. Die dritte Landepiste war sogar höchstinstanzlich (!) abgelehnt worden. In der Steiermark wird derzeit der Plan eines Kraftwerks in Naturschutz A-Gebieten angedacht ("Schwarze Sulm") - und mit dem ganzen Zartsinn eines profitsüchtigen Kraftwerksunternehmers lobbyiert. Kommt Zeit, kommt Kraftwerk.

Tempest2k
6

Bitte noch eine Nordwestumfahrung. Mödling Klosterneuburg muss in 20-30 Minuten gehen. Los. Zackzack!

benny1704
2
Na das ist eine gute Idee. Alte und neue Heimat in 30 Minuten. Sehr cool!

f

user123
17

Im Gegensatz zur dritten Piste ein sinnvolles Projekt. So kann der Verkehr Wien umfahren und es muss nicht alles mitten durch Wien rollen. Das Statement der Grnüen verstehe ich daher überhaupt nicht ("Wir müssen Wien vor der Verkehrslawine schützen, die durch den Bau des Tunnels droht.")

commentt
1

ja aber nicht unterirdisch...
kein mensch weiss welche auswirkung dieser tunnelbau auf die grundwasserstände in wien bzw. ge hat...

sarlas
1

Er "kann". Er wird es nicht. Auf der A23 wird nachher genausoviel oder mehr Verkehr sein.

Briseis
0
Weil?

Sowieso
1
...weil Schnellverbindungen Verkehr ERZEUGEN...

Ferrum
12

Wenn der Ludwig politischen Spürsinn hat, dann ist JETZT exakt der richtige Zeitpunkt für Neuwahlen . Sollen sich V. & Konsorten mit ihrem halsstarrigen Widerstand ruhig ihr eigenes Grab schaufeln. Das Schließen des Umfahrungsringes ist vermutlich das wichtigste Infrastrukturprojekt in Ostösterreich überhaupt.

Hafner
15

20 Jahre zu spät. Aber wollen wir dankbar sein für die späte Einsicht.

Oberhuber
19

Wäre eine gute Gelegenheit die Zusammenarbeit mit Grün zu beenden falls sie weiter blockieren.

mingalaba
11

Zuerst müssen die Grünen aus der Stadtregierung, danach kann mit dem Bau begonnen werden. Dieses jahrelange "Herumeiern" der Grünen geht den meisten schon auf den S... Also Herr Ludwig, es besteht Handlungsbedarf !

Hädsch Fong
14

Typisch Grüne, selbst höchst richterliche Entscheidungen werden nicht akzeptiert, genau so wenig wie demokratische Entscheidungen.

Studente
5

Vielleicht kann man im Subtitel "Innenminister Norbert Hofer durch Infrastrukturminister N.H." ersetzen.

t

Toast
1

"... Innenminister Norbert Hofer ..."

Infrastrukturminister.
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