SFH-10098  Kommentar Dr. Lederbauer zum " Psychiatrisch - Neurologische Aktengutachten " des Sachverständigen Dr. Meszaros vom 27.7.2014 ( Seite 14 bis 16 )

Die Feststellungen werden Seite für Seite kommentiert

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Nun. Der Auszug aus diesem Protokoll der ersten Hauptverhandlung lässt, wenn man sich konzentriert, tief ahnen.

Vor dieser ersten Hauptverhandlung hat mir mein Rechtsvertreter mitgeteilt, dass es dabei nur um die Diskussion über den weiteren  Verhandlungsablauf gehen würde.

Ich habe diese zur Kenntnis genommen und – selbstverständlich keine Akten, schon gar keine Belege - mitgenommen.

Im übrigen gibt es in meinem    Büro zahlreiche Aktenschränke mit Akten zum Projekt ECOOO-WALL. Selbstverständlich kann ich zu einer Verhandlung konkrete Akten erst mitnehmen, wenn ich weiß, um welche Akten es sich handelt.

Dieses vom Richter Dr. Zeilinger verfasste Protokoll spricht für sich. Er protokollierte in einer Weise, dass der Eindruck entstehen sollte, ich wüsste auf die Frage,  wo das Geld geblieben wäre keine Antwort.

Das ist völlig absurd und zeigt, wie die Verhandlung vom Richter Dr. Zeilinger schon zu diesem frühen Zeitpunkt geführt wurde.

Ich habe im übrigen beim Richter Dr. Zeilinger um Übersendung des Protokolls schriftlich ersucht.

Vgl.:

» SFH-8251 Brief Dr. Lederbauer an LGfSTRS Dr. Zeilinger vom 6.12.2006 ( LEDRH848 vom 4.1.2007 )
" ... ich beziehe mich auf Ihre Bemerkung während der Verhandlung am 6.12.2006, ich hätte den Investoren " Projekte vorgegaukelt " und ersuche um Übersendung des Wortprotokolls dieser Verhandlung. " ( Dokument wird gescannt )

» http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=94&aid=6142&page=6

Eine rechtzeitige Protokollrüge ( innerhalb von 14 Tagen nach Eingang ) war mir nicht möglich, weil wohl der Rechtsvertreter, nicht aber ich, das Protokoll übersandt bekam.

Auch die weiteren Feststellungen im vom Richter Dr. Zeilinger verfassten Protokoll sind unrichtig bzw. verwirrend.

Selbstverständlich gibt es Belege über die Geldflüsse meiner späteren Investoren.

Es ist nicht relevant, ob die Dr. Wolfgang Lederbauer KEG „ vermögenslos „ war. Einzig relevant ist die Tatsache, dass alle Ausgaben von mir getätigt und auch bei mir verbucht wurden.

Das hat damals weder  der Gutachter Dr. Geringer noch der  Richter Dr. Zeilinger zur Kenntnis genommen.

Ich habe nie davon gesprochen, das „ die Lage der gesamten Gesellschaft katastrophal war „.

Die Gesellschaft diente dazu, Mitgesellschaftern  die Gelegenheit zu geben, bei einem hochinnovativen Projekt mit einer sehr interessanten Rendite zu investieren.

Diese Lösung  hätte schon damals ein Modellprojekt zur Finanzierung von Innovationen werden können.

Das muss man allerdings verstehen oder wenigsten die Bereitschaft haben, es zu verstehen.

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Also:

Meine Ausdrucksweise ist an sich immer deutlich und verständdlich.

Es ist auszuschließen, dass ich auf die Frage des Richters Dr. Zeilinger als Antwort „ Mmhh" gesagt habe.

Es kann sein, dass ich wegen der Vorgangsweise des Richters  Dr. Zeilinger zunächst geschockt war. Ich konnte nicht glauben, dass ein Richter in einer derartigen Weise bei einer Verhandlung  vorgeht.

Aus der Äußerung des Richters  Dr. Zeilinger ist zu entnehmen, wie unsachlich und voreingenommen er damals vorging.

Er unterstellte mir offensichtlich, ich hätte das Geld der Investoren nur dazu angenommen, um meine  Privatausgaben zu finanzieren.

Eine solche Denkweise ist an Absurdität nicht zu überbieten. Sie ist deshalb so absurd, weil ich dem Sachverständigen Dr. Geringer vor seinem ersten Gutachten mitgeteilt habe, dass alle Betriebsausgaben von mir bezahlt und verbucht wurden.

Vgl.

» SFH-8239 e mail Dr. Lederbauer an Dr. Geringer vom 30.5.2006
" .. da die Betriebsausgaben allein von mir persönlich bezahlt ud verbucht wurden. "

http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=94&aid=6129&page=8

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Die Aussagen der Investoren sprechen eine klare Sprache:

Es ist richtig, dass ich den Investoren nicht gesagt habe, dass ich ein Darlehen von der Dr. Wolfgang Lederbauer KEG und Mitgesellschafter erhalten habe.  Dies deshalb, weil diese Entscheidung für die Investoren keinerlei Relevanz hatte.

Es war vorgesehen, dass die Investoren eine Verlustzuweisung von 200 Prozent ihrer Einlage erhalten. Bei einigen Investoren ist diese auch geschehen.

Jedenfalls ist mir durch die Verhöre meiner Investoren ein Schaden entstanden, weil sie – verständlicherweise nicht mehr bereit waren - in die Dr. Wolfgang Lederbauer KEG und Mitgesellschafter zu investieren.

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