SFH-141199 Zahlreiche Tote Italien sucht nach Ursache für tödlichen Brückeneinsturz in Genua, Der Standard Video15. August 2018, 12:40
Kritik an der Brückenkonstruktion werden laut und Innenminister Salvini deutet Teilschuld der EU an - derstandard.at/2000085387137/Italien-sucht-nach-Ursache-fuer-toedlichen-Brueckeneinsturz-in-Genua

SFH-141196 Fehlerserie führte zu Brückenkatastrophe in Genua, KURIER 14.08.2018
Die dritte Aufhängung der Brücke stürzte ein und riss die Fahrbahn auf 100 Metern Länge in die Tiefe © Bild: REUTERS/STRINGER Beim Einsturz der Autobahnbrücke Ponte Morandi in Genua kamen mindestens 35 Menschen ums Leben.

SFH-141195 Architekt im Visier 14.08.2018 21:35 „Todesbrücke Versagen der Ingenieurswissenschaft“,
talien steht unter Schock: Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der Hafenstadt Genua hat mindestens 35 Menschen in den Tod gerissen. Die im Jahr 1967 eingeweihte Morandi-Brücke auf der Autobahn A10, der berühmten Urlaubsverbindung „Autostrada dei Fiori", stürzte in mehr als 40 Metern Höhe auf einem zwischen 100 und 200 Meter langen Stück ein. Nach dem Unglück wurde sofort der Zustand der Brücke, die in Italien einst als „Meisterwerk der Architektur des 20. Jahrhunderts" gefeiert wurde, kritisiert. Bereits vor zwei Jahren warnte Antonio Brencich, Professor an der Universität in Genua und Experte für Stahlbeton: „Von wegen Meisterstück, die Morandi-Brücke ist ein Versagen der Ingenieurswissenschaft." Im Visier seiner Kritik steht der bereits verstorbene römische Architekt der Brücke, Riccardo Morandi. Denn auf einem seiner Brückenbauwerke gab es vor einigen Jahrzehnten schon einmal ein ähnlich tragisches Unglück.

SFH-141194 „Es ist die Hölle“ 14.08.2018 18:34 Genua-Drama: Verzweifelte Suche nach Vermissten, KRONE 13.8.2018
Drama in der italienischen Hafenstadt Genua: Beim Einsturz einer Autobahnbrücke sind am Dienstag mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Es sei zu befürchten, dass die Zahl weiter steige, sagte der italienische Vizeverkehrsminister Eduardo Rixi. Die vierspurige Morandi-Brücke im Westen der Stadt war gegen Mittag auf einer Länge von rund 200 Metern eingestürzt und hatte dabei Autos und Lastwagen mit in die Tiefe gerissen. Die Rettungskräfte sind derzeit noch immer im Großeinsatz. Retter suchten mit Hilfe von Spürhunden nach weiteren Verschütteten.

SFH-141189 Blick aus dem Weltall 08.08.2018 10:59 ISS-Crew fotografiert Waldbrände in Kalifornien, KRONE 08.08.2018 10:50 Uhr
Im Norden von Kalifornien wütet seit einigen Tagen der größte jemals in dem US-Bundesstaat registrierte Waldbrand. Das als „Mendocino Complex“ bezeichnete Feuer hat laut Angaben der Behörden bereits knapp 120.000 Hektar Land vernichtet. Selbst aus dem Weltall ist das Ausmaß des Infernos ersichtlich, wie Foto zeigen, die die Crew der Internationalen Raumstation ISS veröffentlicht hat.

SFH--141188 Waldbrände in Kalifornien Zahl der Todesopfer steigt , tagesschau.de Stand: 30.07.2018 03:31 Uhr
Die Feuer im Norden des US-Bundesstaats haben mittlerweile sechs Menschen das Leben gekostet. Auch Hunderte Häuser wurden zerstört. Und die schlimmste Phase der Waldbrandsaison steht erst noch bevor.

SFH-141187 Forscher warnen: 06.08.2018 22:07 Klimasystem könnte in eine „Heißzeit“ kippen, Krone, https://www.krone.at/1751185
Geht es nach Klimaforschern, dann kann die Gefahr einer „Heißzeit“ selbst beim Einhalten des Pariser-Klimaabkommens nicht ausgeschlossen werden. Dabei würde sich die Erde langfristig um etwa vier bis fünf Grad Celsius erwärmen und der Meeresspiegel um zehn bis 60 Meter ansteigen, schreibt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

SFH-140315 Klimawandel auf Kiribati: Eine Nation vor dem Untergang, Der Standard ReportageUrs Wälterlin aus Tarawa12. November 2017, 11:00
Vergiftetes Trinkwasser, zerstörerische Sturmfluten: in Kiribati sind die Folgen der Klimaerwärmung keine Theorie, sondern existenzbedrohende Realität -

SFH-140311 Klimawandel schluckt Inselstaaten, Der Standard, Julia Schilly 8. November 2017, 09:00
Die 23. Klimakonferenz steht unter dem Vorsitz von Fidschi. Der Inselstaat im Südpazifik könnte wieder neuen Schwung in die Umsetzung des Klimavertrags bringen. Der Anstieg des Meeresspiegels bedroht die Existenz von Menschen in tiefer liegenden Regionen

SFH-1403010 Öko Klimaexperte: InterviewJulia Schilly 7. November 2017, 12:00
Der Klimawandel könnte ab 2050 in Österreich jährlich Schäden von 8,8 Milliarden Euro verursachen, sagt Volkswirt Karl Steininger



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